Im folgenden Video (englisch mit Untertiteln) kann man schön sehen, wie es manchen Webdesign-Kunden ergehen würde, wenn sie die gleiche Verhandlungstaktik im alltäglichen Leben praktizieren würden.
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1. – Peter Claus Lamprecht
Kommentar vom 05. June 2009 um 15:04
Danke für den Link, das Video ist ganz große Klasse!
2. – Webdesign Kunden im alltäglichen Leben » einiger, Kunden, Leben, Lied, Verhandlungsgeschick, Schaut » MountainGrafix :: Der Webwork und Technik Podcast
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3. – Latita
Kommentar vom 05. June 2009 um 15:30
4. – Dominik
Kommentar vom 05. June 2009 um 15:32
Traurig, aber 100% wahr !
Das geht übrigens nicht nur den Designern so, sondern auch uns Programmierern. Am Besten erstmal umsonst zeigen was machbar ist (ist ja keine Arbeit und geht doch schnell *mit einem Zwinkern*), dann mehr als vereinbart arbeiten und anschließend weniger als vereinbart überwiesen bekommen.
Nicht ohne Grund arbeiten immer weniger Leute ohne Anzahlung und Vertrag, was bei schnellen und kurzfristigen Aufträgen schonmal zu einem Problem werden kann.
5. – Michael
Kommentar vom 05. June 2009 um 15:41
Jaja…solche Kunden kenne ich auch.
6. – nastorseriessix
Kommentar vom 05. June 2009 um 16:00
Das Video gibt erst mal einen Bookmark.
7. – Das wahre Leben | kopflos
Pingback vom 05. June 2009 um 16:37
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8. – Johannes
Kommentar vom 05. June 2009 um 17:01
Das Video ist klasse. Aber so hab ich das aus früheren Tagen auch noch in Erinnerung. Anscheinend hat sich auf dem Gebiet nicht viel geändert
9. – Thomas Weise
Kommentar vom 05. June 2009 um 18:08
Jup, bei Neukunden mach ich nur nach Anzahlung.
Ich hab das lange erfolglos praktiziert und war schon kurz vorm Aufgeben dieser "Regel", dann hats doch funktioniert. Und mittlerweile hat sich das rumgesprochen und wird nur noch beiläufig erwähnt (und akzeptiert !).
10. – Sergej Müller
Kommentar vom 05. June 2009 um 20:05
Exzellent. So kenn' ich es auch. Hast du das Video gedreht, Vlad?
11. – Perun
Kommentar vom 05. June 2009 um 22:19
Vielleicht wenn ich groß bin
12. – Blog Drauf
Kommentar vom 06. June 2009 um 12:26
Wie schön, dass euch das Video gefällt, ich hoffe meine deutsche Übersetzung ist für einige hilfreich gewesen. Ach ja, ist jemand was aufgefallen wo der Videothek Kunde den Verkäufer fragt wie er heißt. Fällt euch was dabei auf?
13. – Nexialist.de » Blog Archive » Webdesign Kunden im Alltag
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14. – Perun
Kommentar vom 06. June 2009 um 14:07
@Blogg Drauf,
danke für die Übersetzung! Ist auf jeden Fall für Leute wie mich hilfreich.
der Verkäufer sagt er heißt Todd und 3 Sek. später spricht ihn der Kunde mit Mike an.
Meintest du das?
15. – bee
Kommentar vom 08. June 2009 um 11:49
Waaahhh they are so right…
16. – Rolf
Kommentar vom 09. June 2009 um 11:57
ja, genau. Kann bloß fast nicht mehr drüber lachen..
17. – links for 2009-06-06 » blumenstrasse
Pingback vom 24. June 2009 um 10:15
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18. – joachimott | journal » Blog Archive » Webdesign-Kunden …
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19. – The U.
Kommentar vom 07. January 2011 um 15:50
BULLSEYE! Das ist schon ein klasse Video.
Genau aus diesem Grund arbeite ich NUR noch mit Anzahlung und presentation des fertigen Produktes von meinem eigenen Test Server.
Online gestellt wird dann NACH DEM der volle Endbetrag auf meinem Konto eingegangen ist.
Verträge kann man gut umgehen mit einer "Allgemeinen Verbindlichen Geschäftsbedingung" welcher ein Kunde automatisch zustimmt, wenn ein Auftrag erteilt wird. Die habe ich als Web Page und PDF auf meiner Seite zum einsehen und runterladen.
4§ sollten in so einer "A.V.G." unbedingt enthalten sein:
1. Ein Auftrag gilt als willentlich und in vollem Bewußtsein erteilt wenn die Anzahlung Verbucht wurde (und nicht schon wenn die Überweisung eingeleitet wurde! Denn die kann immernoch innerhalb von 3 Tagen zurückgebucht werden!) Damit wird dann auch automatisch der "A.V.G." als Vertragliche Grundlage für den Auftrag zugestimmt.
2. Sollte eine Anzahlung als in keinstem Falle zurückerstattbar deklariert werden im Falle das sich der Kunde wärend der Entwicklungszeit dazu entscheiden sollte den Auftrag zu stornieren. Komische Sachen passieren da manchmal.
3. Stimmt der Kunde zu, daß das Produkt/Projekt erst auf seinem Server veröffentlicht wird, NACHDEM der volle Endbetrag Verbucht wurde (Gleiches Prinzip wie oben! Vorsicht vor rückbuchungen!)
4. Die Endabnahme des Produktes/Projektes erfolg AUSSCHLIEßLICH auf dem eigenen Testserver und mit dem Bezahlen des Endbetrages stimmt der Kunde der vorliegenden Version seines Projektes zu. Ganz wichtig!: Nachträgliche Änderungen werden als kostenpflichtige Zusatzleistungen abgerechnet. Das ist nicht verhandelbar.
Und ich kann ohne zu übertreiben behaupten, das meine "A.V.G." jedes Jahr um mindestens 3§ wächst, weil sich die Leute immer wieder etwas neues einfallen lassen um nicht bezahlen zu müssen.
Aber dafür sorge ich dann dafür das ich dann immernoch einen gültigen FTP Zugang zum Web Server des Kunden habe. Na wofür wohl!
20. – Peter
Kommentar vom 16. January 2011 um 17:55
Haha… geniales Video. Aber genau getroffen…