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"Amazon Kindle in der Sonne nicht lesbar"

Ein gängiges Vorurteil gegenüber Amazon Kindle und auch den anderen guten E-Book-Readern ist: "ach, die kann man in der Sonne gar nicht lesen". Hier eine Abbildung meines Kindles auf der Fensterbank:

Amazon Kindle in der Sonne

Amazon Kindle in der Sonne (klick)

Einfach auf das Bild klicken um zur großen Grafik zu gelangen. Wie man sieht kann man auch in der Sonne prima lesen. Das liegt daran, dass die allermeisten E-Book-Reader keine TFT-Bildschirme sondern E-Ink-Displays einsetzen. Diese werden im deutschsprachigen Raum auch als Elektronisches Papier oder elektronische Tinte übersetzt.

8 Reaktion(en)

  1. Tim

    Völliger Quatsch, dieses Voruteil, es reflektiert nur ein kleinwenig, wenn eine Lichtstrahl direkt drauf fällt (z.b. wenn ich die Leselampe neben dem Bett direkt auf den Kindle richte).

    Ich hatte vorher einen Onyx Reader, der hat ein wenig mehr gespiegelt (wenn ich mich recht erinnere, gibt es auch nur zwei große Hersteller, die Displays für Ereader herstellen. Das ist auch der Grund, warum sie relativ gesehen immer noch so teuer sind).

  2. Björn

    Als ich den Titel gelesen habe, dachte ich mir erstmal "Was schreibt der denn für ein Schwachsinn?" Aber das hat sich ja geklärt :)

    Ich behaupte sogar, dass man bei Sonne mit einem Kindle deutlich besser lesen kann, da weiße Buchseiten die Sonne manchmal zu stark reflektiert und man regelrecht geblendet wird!

  3. compr00t

    Kann ich auch bestätigen, auch wenn ich das Vorurteil vorher noch nie gehört habe. Die werden ja überall angepriesen, dass man sie auch bei voller Sonneneinstrahlung lesen kann, also wo soll da ein Vorurteil sein?

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