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WordPress: welches Plugin bremst die Seite aus?

Von am 17. 02. 2012 um 12:29 – Aktualisiert am 19. 02. 2012 um 18:03

Eine Möglichkeit um herauszufinden welches Plugin die WordPress-Installation ausbremst ist P3 (Plugin Performance Profiler). Mit diesem Plugin kann man erkennen welchen Anteil die Plugins an der gesamten Ladezeit der Website haben und welche Erweiterung, die größte last verursacht:

WordPress: welches Plugin bremst?

Das Plugin zeigt auch, wie hoch die Ausführungszeiten bei einzelnen Artikel sind und welchen Anteil davon das WordPress-Theme und welchen die Plugins verursachen. Von der Messung kann man sich eine Zusammenfassung anzeigen lassen:

WordPress: Zusammenfassung der Ergebnisse von P3

Durch dieses Plugin bekommt man zusätzliche Informationen, die einem helfen können die Stellen und Erweiterungen zu finden, die die Website verlangsamen.

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31 Kommentare

  1. 1.Ivan

    Kommentar vom 17.02.2012 um 12:57

    Eine gute Gelegenheit, um wieder einmal die veralteten und unnötigen Plugins zu auszumisten.

    Frank stellt übrigens eine PHP zur Verfügung …
    https://github.com/bueltge/de_DE.php

    damit kann man sich das Plugin Cleanumlauts sparen :lol:

  2. 2.Philip

    Kommentar vom 17.02.2012 um 12:59

    Jetzt stellt sich nur die Frage, wer das Plugin misst, das die anderen Plugins misst. Gibt es Infos, ob sich obiges Plugin negativ auf die Ladezeit auswirkt?

  3. 3.Kai Köpke

    Kommentar vom 17.02.2012 um 13:21

    @Philip Das musst du ja nicht dauerhaft aktiviert lassen.

  4. 4.Vladimir

    Kommentar vom 17.02.2012 um 13:22

    @Kai,

    bevor ich den Satz zu Ende tippen konnte, hast du ihn schon abgeschickt gehabt. :-)

  5. 5.Sergej Müller

    Kommentar vom 17.02.2012 um 13:38

    Ich glaube, es herrscht ein wenig Durcheinander bei den Begriffen ;)

    Die abgebildete Grafik zeigt die Ausführungszeit (auf dem Server), nicht die Ladezeit (im Browser).

    Zudem würde ich nicht unbedingt behaupten, dass bestimmte Plugins das System ausbremsen. Sie brauchen halt länger beim Ausführen, weil größerer Funktionsumfang. In meinen Augen ist Ausbremsen dann, wenn das Verhältnis zwischen Aufgabe und Abarbeitungszeit überhaupt nicht gerechtfertigt ist.

    Sonst ist das Diagram super, da man so schnell sehen, welche Plugins wie lange brauchen und ob man diese tatsächlich braucht.

  6. 6.Gilly

    Kommentar vom 17.02.2012 um 13:48

    ;) http://i.imgur.com/nJZxl.jpg

  7. 7.Vladimir

    Kommentar vom 17.02.2012 um 14:19

    @Sergej,

    danke für den Hinweis. Ich bin davon ausgegangen, das load time Ladezeit ist, da Ausführungszeit mit execution time übersetzt wird und vor allem weil der Plugin-Autor von Browser spricht (Mouseover-Text bei bei Total Load Time)

  8. 8.Sergej Müller

    Kommentar vom 17.02.2012 um 14:41

    @Vlad
    Die Ladezeit im Browser der Nutzer kann kaum einer messen und dazu noch auf Plugins verteilen ;)

  9. 9.Schiffblogger

    Kommentar vom 17.02.2012 um 14:50

    Hey super, das kann ich gut brauchen – meine Ladezeit ist nicht die Beste. Mal sehen ob sich da ein Plugin rausfinden lässt das bremst und verzichtbar ist.

  10. 10.Vladimir

    Kommentar vom 17.02.2012 um 14:59

    @Sergej,

    ich weiß nicht ob du das Plugin getestet hast, aber es wir in einem iFrame die Seite im Browser geladen, deswegen war es für mich logisch, dass hier auch die Ladezeit gemessen wird.

    Die Ladezeit im Browser der Nutzer kann kaum einer messen

    Das habe ich auch nicht gesagt. Aber wenn das stimmt was du sagst, das eine Ladezeit-Messung nicht möglich sind, dann dürfte es auch Dienste wie http://www.pingdom.com geben … oder reden wir aneinander vorbei?

  11. 11.Sergej Müller

    Kommentar vom 17.02.2012 um 15:15

    Nein, ich habe nicht ins Plugin geschaut. Fakt ist: Die Plugins werden auf dem Server ausgeführt. Daher kann auch nur diese Zeit dort gemessen werden.

    Man kann zwar mit JS die Ladezeit einer Webseite analysieren, aber man kann es nicht auf Backend-Komponente (= Plugins) anwenden bzw. aufteilen, weil diese halt auf dem Server ausgeführt wurden.

    Pingdom und ähnliche zeigen lediglich die Response-Zeit des Servers an (Ping). Nicht des Browsers. Sind auch unterschiedliche Dinge. Wie und mit welchem Speed es wirklich im Browser ankommt, kann kein Online-Dienst sagen. Das kann man nur mit JS innerhalb der Seite erfahren und ist je nach Nutzer unterschiedlich.

    Es ist definitiv die Ausführungszeit. iFrame ist wahrscheinlich nur zur Darstellung.

    Schön zu wissen wäre, welches Plugin tatsächlich im Frontend an Last und Zusatzrequests erzeugt (Skripte auf Seiten, wo das Plugin nicht gebraucht wird). Das wäre wirklich vorteilhaft.

  12. 12.Vladimir

    Kommentar vom 17.02.2012 um 15:34

    @Sergej,

    ah, jetzt verstehe ich was du meinst. Klar, Pingdom & Co. können nur deren Aufruf messen und eigene Ladezeit kann ich nur mit den Tools im Browser messen. Ich habe dich zuerst verstanden, dass eine Messung der Ladezeit gar nicht möglich ist.

  13. 13.Sergej Müller

    Kommentar vom 17.02.2012 um 15:36

    Doch, doch. Man kann mit JS messen, W3C hat auch eine API zur Verfügung gestellt, auf die man – halt mit JS – sauberer auf die Lade-events zugreifen kann.

  14. 14. – Rezo

    Kommentar vom 17.02.2012 um 15:45

    Danke-Danke,
    allerdings wollte das Plugin in meinem Netzwerk irgendwie nicht funktionieren.

    Schade.
    Rezo

  15. 15.Behindern Plugins das Laden Ihres Blogs? Finden Sie es heraus

    Pingback vom 17.02.2012 um 16:59

    [...] Bei dem Plugin handelt es sich um das P3 – Plugin Performance Profiler. Den Tipp habe ich bei perun.net gefunden. [...]

  16. 16.oggy

    Kommentar vom 17.02.2012 um 19:53

    Bei mir zieht das PXS-Mail Form ordentlich. Da muss ich mich mal um Alternativen bemühen.

  17. 17.Fabian

    Kommentar vom 18.02.2012 um 03:34

    Hey Vladimir,
    ich lese ja immer fleissig mit. Jetzt würde ich doch mal gerne was fragen. Und zwar hat die Webseite meines Bruders ein krasses Ladezeitenproblem. ich würde mich jetzt keinesfalls als Noob bezeichnen, aber ich kann einfach nicht rausfinden woran es liegt.
    Ich denke Soundcloud mit den zig tausend Queries ist schuld, aber ich kann es leider nicht "beheben" und auch nicht sicher nachvollziehen.
    Klar sind die Bilder groß, aber 2,4MB sollten trotzdem nicht 15s Ladezeit mit sich ziehen, bzw. er sollte ja stück für stück laden.
    http://exploitedghetto.de/

  18. 18.Latz

    Kommentar vom 18.02.2012 um 09:48

    Oh je, da muss ich mich wohl mal bei "pagebar" um die Ausführungszeit kümmern.

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  22. 22.Nico

    Kommentar vom 19.02.2012 um 12:14

    Super Plugin, ich hätte nicht gedacht das mein (nun altes) Lightbox Plugin so viel Zeit verbraucht. Sonst ist alles von der Ladezeit her in Ordnung.

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  30. 30.Bernhard

    Kommentar vom 20.09.2012 um 15:53

    Danke für den Hinweis auf dieses nützliche Plugin!

    Bei der Site, bei der ich mir gerade einen Wolf suche, was sie so bremst, ist es der Broken Link Checker, der alleine 43% ausmacht, gefolgt von Contact Form 7 mit 14%.
    Die Plugins insgesamt machen 67% aus, der Rest werden wohl in erster Linie die Custom-Menues sein.
    101 MySQL Queries ist auch zu viel, bei einer kleinen Website mit aktuell 29 Seiten und 12 Artikeln.

    Wenn man den Scan wiederholt, ergeben sich teilweise deutlich andere Werte (wobei Broken Link Checker es sogar auf bis zu 55% bringt!).

    Da wäre es interessant, das Performance-Profiler-Plugin nur den normalen Seitenaufruf testen zu lassen, da es wohl auch die Performance des Backend berücksichtigt, wenn ich mir "Detailed Timeline" anschaue…

  31. 31.@pixelstrolch Fav Tweets 02/2012 | pixelstrol.ch

    Pingback vom 25.06.2013 um 19:46

    [...] welches Plugin bremst die Seite aus? bit.ly/AtECB8 via [...]

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