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iPad als Einstieg für den Kindle?

Amazon Kindle mit deutscher Menüführung Im letzten Jahr im Artikel "iPad als Kindle-Killer … das war wohl nix" durften wir schon einmal feststellen, dass iPad und Tablets nicht den Kindle und andere spezialisierte E-Book-Reader verdrängen werden … zumindest nicht auf absehbare Zeit.

Zur diesjährigen Buchmesse in Leipzig hat PwC eine Umfrage mit 500 Teilnehmern durchgeführt. Herausgekommen ist zwar das 6 von 10 Tablet-Besitzern gelegentlich ein Buch auf dem Tablet lesen, aber die meisten Vielleser unter den Tablet-Nutzern möchten nicht auf einen spezialisierten E-Book-Reader verzichten.

Laut der Umfrage besitzen 40% der Tablet-Nutzer einen richtigen E-Book-Reader und weitere 20% planen sich ein spezialisiertes Lesegerät für E-Books zuzulegen.

An sich ist die Entwicklung logisch. Am iPad & Co. erkennen die Nutzer, dass E-Books eine tolle Sache sind und das dadurch das Abendland nicht untergehen wird. Anschließend erkennen sie den Vorteil von Kindle & Co: die elektronische Tinte ist viel angenehmer zu lesen, die spezialisierten Lesegeräte sind viel leichter und deren Akku hält wochenlang mit einer Ladung. Der Preis der bei vielen Modellen bei unter 100 Euro liegt, tut das übrige.

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4 Reaktion(en)

    1. Vladimir

      @Thomas,

      ja, dein Vorschlag hat schon einen gewissen Charme: 2 zum Preis für 1. Ich denke das lässt sich bestimmt auch für Dienstleistungen von Internetagenturen anwenden: 2 Websites zum Preis von 1. Ist im Endeffekt eh das gleiche, HTML, CSS und so. ;-)

  1. mo.

    Also ich besitze sowohl einen frühen kindle als auch ein ipad2 und lese kindle Bücher auf beiden Geräten. Abends im Bett ist das iPad die Wahl. Man braucht keine Leselampe und der Partner kann schlafen ;)

    Ich bin auch sehr gespannt auf das neue Retina Display. Das wird definitiv den Lesekomfort erhöhen mit einer dpi-Anzahl die fast 300dpi hoch ist.

    Ich bin kein Apple-Fan und ein iPad ist definitiv teuer. In meinen Augen ist das größte Argument für einen Reader mit elektronischer Tinte der, dass ich den ohne Probleme auf dem Balkon im Sonnenlicht lesen kann. Die Auflösung meines kindles ist zwar ruhiger als ein iPad-Bildschirm, aber gefühlt pixeliger.

    Und mit einem kindle kann man nicht im Web surfen.

    PS: Perun.net am Küchentisch auf einem iPad gelesen und kommentiert ;)

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