Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Abgesehen von den Platzhirschen auf dem Webstatsmarkt wie zum Beispiel die Dienste Google Analytics, W3Counter oder der selbstgehosteteten Lösung Piwik bevorzugen einige Nutzer WordPress-eigene Lösungen. Sei es als Ergänzung oder alleinige Webstatistik-Maßnahme.
Hier fünf Plugins die dem Webmaster Webstatistiken liefern:
WordPress.com Stats ist der Platzhirsch in diesem Segment und durfte den allermeisten erfahrenen WordPress-Nutzern bekannt sein. Alleine in der Zeit in der das Plugin alleine angeboten wurde, wurde es mehr als 3 Millionen Mal heruntergeladen.
Mittlerweile gehört das Plugin zum Jetpack-Paket, welches eine Reihe von weiteren Plugins mitbringt, wie zum Beispiel einen CSS-Editor.
Die Stats von WordPress.com sind sehr übersichtlich, man findet sich sehr schnell zu Recht und hat die wichtigsten Daten schnell zu Hand: Referrer, Top-Artikel, Top-Verweise und welche Links am häufigsten angeklickt wurden. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 44 DIN-A4-Seiten
Ich habe vor einiger Zeit die Frage eines Lesers bekommen, er war auf der Suche nach einer Möglichkeit auf einer Page, also einer Unterseite, die aktuellen Artikel aufzulisten.
In der Standardeinstellung listet WordPress auf der Startseite die letzten Artikel auf. Man kann aber auch eine Seite (Page) als Startseite bestimmen und auch bestimmen, dass eine weitere Seite als Container für die Ausgabe der aktuellen Artikel zuständig ist.

Allerdings hat man sonst keinen Zugriff auf diese Artikel-Seite, man kann nicht zum Beispiel oberhalb oder unterhalb einen Text hinzufügen oder die Kategorie auswählen ohne sich tief auf die Code-Ebene zu begeben. (weiterlesen…)
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Wer die MySQL-Datenbank aus dem WordPress-Backend heraus ansprechen bzw. steuern möchte, findet im offiziellen Verzeichnis einige interessante und nützliche Erweiterungen. Hier vier davon inkl. zwei Alternativen:
Dieses Plugin Adminer stammt vom Kollegen Frank Bültge und damit kann man die MySQL-Datenbank aus dem Backend heraus verwalten: Datensätze ändern, Tabellen löschen, Exportieren und einiges mehr.
Nach der Aktivierung des Plugins findet man es unter Tools/Werkzeuge → Adminer. Eine Alternative zu Adminer wäre Portable phpMyAdmin. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
Wer kennt das nicht: man schreibt einen langen Artikel in WordPress, damit nichts verloren geht klickt man des öfteren auf Speichern und … die Scrollleiste springt an den Anfang. Je länger der Artikel umso ärgerlicher ist das Ganze.
Wer dem abhelfen möchte, der sollte einfach das Plugin Preserve Editor Scroll Position von Dominik Schiling installieren. Nach der Aktivierung des Plugins, bleibt die Editor-Scrollleiste nach dem Speichern an der Position stehen, wo man aufgehört hat zu schreiben.
Ich habe das Plugin zwar im letzten Newsletter erwähnt, aber da nicht alle Leser von perun.net den Newsletter empfangen, stelle ich das kleine, aber sehr nützliche Plugin hier noch einmal vor.
Das Plugin speichert die Scrollposition sowohl bei dem visuellen wie auch bei dem HTML- bzw. Text-Editor.
Im Rahmen eines neuen Kundenprojektes war ich mal wieder bei ElegantThemes unterwegs: einem Anbieter für Premium WordPress-Themes. Da ist mir aufgefallen, dass im Bereich Plugins eine neue Erweiterung mit dem Namen ElegantBuilder hinzugekommen ist. Da dachte ich mir ich teste die mal.
Mit diesem WordPress-Plugin kann man Artikel und Seiten um einen Satz vorgefertigter Funktionen erweitern. Nach der Aktivierung des Plugins sieht man unterhalb der Artikel-Textbox ein zusätzliches Modul:
Das ganze ist in drei Gruppen aufgeteilt. In der ersten Gruppe befinden sich verschiedene Module, wie zum Beispiel eine Produkttabelle, Slider, Buttons, Tabs (tabbed Content), Boxen etc. (weiterlesen…)
Über die Einebettungs-Funktion, also der Möglichkeit einfach durch das einfügen der entsprechenden URL ein Bild, Video oder Datei einzubetten, habe ich hier auf perun.net einige Male berichtet, unter anderem:
Falls du diese Möglichkeit auch für den Kommentar-Bereich nachrüsten möchtest, dann bietet dir das Plugin oEmbed in Comments…
… eine sehr einfache Möglichkeit dies umzusetzen. Das Plugin ist sehr schlank gehalten, so das hier in meinen Augen eine selbst erstellte Code-Lösung keine Performance-Vorteile bringen würde.
Mit oEmbed for Comments existiert ein weiteres Plugin mit gleicher Funktionalität, allerdings wurde diese Erweiterung zu Letzt am 17. März 2010 aktualisiert.
MDN (Mozilla Developer Network) ist eine sehr umfangreiche Sammlung von Anleitungen und Dokumentationen für Webworker und ich habe es hier auf perun.net mehrfach erwähnt, unter anderem hier.
Nun haben ein paar Leute ein WordPress-Plugin herausgebracht, welche sauf dem Plugin SEO Smart Links basiert. Mit dem MDN-Plugin kann man bestimmte Schlüsselwörter festlegen – html, html5, css3 etc. – die dann automatisch auf die entsprechende Unterseite von Mozilla Developer Network verweisen.
Es ist bereits ein Satz von zu verlinkenden Keywords festgelegt. In den Einstellungen von dem Plugin kann man weitere Keywords definieren und auch bestimmen ob das Plugin auch auf den Feed zurückgreifen darf und in welchen Bereichen verlinkt werden darf, wie häufig ein Keyword pro Artikel verlinkt werden darf und so weiter.