Mozilla bietet für die Produkte die auf die Gecko-Engine setzen – wie zum Beispiel Firefox, SeaMonkey, Thunderbird – eine Fülle von browserspezifischen CSS-Eigenschaften, Pseudo-Elementen und Pseudo-Klassen. Eine ausführliche Liste findet man unter Mozilla CSS Extensions.
Eine recht interessante Pseudo-Klasse ist ::-moz-list-bullet. Damit kann man das Aussehen, des Auflistungszeichens per CSS steuern. Hier ein Beispiel:
li::-moz-list-bullet {
color: #900;
font-size: 9px;
}
Diese Regel angewendet ergibt folgendes:

Links im Bild ist das normale Aussehen der Liste aus dem Artikel DokuWiki installieren und rechts im Bild ist die Liste nach dem man die CSS-Regel eingebaut hat. Nach dem gleichen Prinzip kann man auch das Aussehen der nummerierten Liste mit Hilfe der Pseudo-Klasse ::-moz-list-number beeinflussen.
Einen Überblick, allerdings nur bei den Eigenschaften, über die browserspezifischen Angaben liefert Vendor-prefixed CSS Property Overview. Neben Gecko (Mozilla) werden dort WebKit (Chrome, Safari), Presto (Opera) und Trident (IE) berücksichtigt.


