Auch ohne das man sich bemüht kann man sehr schnell eine hohe Anzahl an Gutenberg-Blöcken auf der WordPress-Website haben. Alleine WordPress selber verfügt, wenn ich richtig gezählt habe, über 70 Blöcke.

Kommen noch Plugins hinzu, wie zum Beispiel Yoast SEO, dann geselen sich weitere Blöcke dazu. Somit kommen auch kleinere Websites ohne Probleme auf eine dreistellige Anzahl an Blöcken.

Wie es dann ausschauen kann, wenn man auch noch Gutenberg-Block-Sammlungen installiert, wie es zum Beispiel Advanced Gutenberg Blocks, Atomic Blocks oder Stackable – Gutenberg Blocks sind, kann sich jeder gut vorstellen.

Damit die nicht nicht genutzen Blöcke keinen unnötigen Ballast für das System darstellen kann man die Hilfe des Plugins Disable Gutenberg Blocks in Anspruch nehmen.

Auflistung der Blöcke, welche man bei bedarf deaktivieren kann

An sich finde ich die Entwicklung spannend. Nicht nur das es sehr schnell Anbieter gab, die Gutenberg-Blöcke liefern es gibt auch recht schnell Leute, die die Nachteile der Neuerungen versuchen auszubügeln.

Bildnachweis: CC0, Pixabay

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Geschrieben von Vladimir

Vladimir Simović, arbeitet seit 2000 mit HTML & CSS und seit Januar 2004 mit WordPress. Im Laufe der Jahre hat er diverse Fachbücher und Fachartikel publiziert.

  1. wahrhaftig zu viel des Guten, hoffe dass Classic Press aus dem Beta Stadium herauskommt und sich als echte Alternative anbietet. Das Gutenberg Chaos mache ich nicht mit.

    Gruss Juergen

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  2. Soweit ich das nachvollziehen kann, ist die Idee hinter den Blöcken richtig gut. Allerdings kommt es mir so vor, als wäre da etwas auf Teufel komm raus released worden. Ein Feature dessen volles Potenzial – und da ist viel Potzenzial – nicht von jedem genutzt werden kann. Weil überhaupt nicht an den Anweder gedacht wurde. Und weil es einfach noch nicht fertig ist.

    Es fehlt von Haus aus etwas wie z.B. Lazy Blocks. Ein einfach zu bedienender Editor zum erstellen und verwalten eigener Blöcke. Nur halt von WordPress. Standardisiert und in der Grundinstallation enthalten.

    Dafür können Anleitungen geschrieben werden die jeder versteht. Meinetwegen auch mit Import- und Exportfunktion um fertige Blöcke (ver)teilen zu können. Aber doch nicht Plugins für Blöcke!

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  3. Ich mag die Blocks eigentlich recht gern, aber kann mir vorstellen, dass die Systemlast recht hoch ist, wenn man zu viele davon installiert hat. Ich finde, dass zum Deaktivieren nicht erst ein Plugin nötig sein sollte und hoffe, dass der nächste WordPress-Release diese Funktion mitbringt.

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  4. Dieses CMS ist so Panne. Plugins installieren, um neue Features auszubauen. Erinnert mich an die Gebahren von Firefox, wo man auch immer mehr installieren muss, um den alten Zustand herzustellen. Völlig gaga.

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    1. Oder man nimmt einfach ClassicPress, wo man sich nicht mit Gutenborg rumschlagen muss 🙂
      (und manch anderem Blödsinn)

      cu, w0lf.

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  5. @nk:

    jaja, irgendwie muß man die User je beschäftigen, sonsten bauen die noch aus Langeweile was besseres zusammen.

    Bestes Beispiel: WordPress auf Android

    Da gab es die Statistikseite, und die hatte keine Fehler, sah nett aus, machte was Sie sollte.

    Und das hat einem nicht gefallen, seitdem, paßt das Layout nicht mehr ins Display ( wird erst im Feb. 2019 gefixt ) , die Farben sind **********, das Aspektratio ist wieder jeden guten Geschmacks… kurz um, ein kompletter Fail in sich. Nur des Updatewahns wegen.

    Aber jetzt der Klopfer : Das WIDGET für die Zugriffstats, DAS hatte noch die ALTE VERSION drin, in derselben APP Release!!! Kaazing!!!

    Um dem Blockblödsinn zu entkommen, habe ich den Gutenberg gleich beerdigt und wieder den alten Editor genommen. Sobald der Fork von WP gut genug ist, wird gewechselt, falls WP den alten Editor irgendwann killt.

    Was mich schon immer gestört hat ist, daß WP einfach mal Style, die ihm nicht genehm waren, aus dem HTML Teil rausgeflext hat.

    „Videos selbst hosten? Ach komm, das geht nicht, also wieso sollte wir Deine VideoAnweisung ungestört lassen!“
    „Runde Ecke um Textblöcke, eckig ist doch vvvvviiiieeell besser!“
    „Eine Revisionhistorie in der Datenbank,bei der man nicht durch ausprobieren die aktuelle Fassung finden muß, auf welchem Planeten lebst Du?!“
    usw. usw.

    Ich überlege grade, eine Woche müßte eigentlich reichen um ein vergleichbares Tool nur zum Bloggen zusammen zu schrauben, ohne Hackangriffsflächen.

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