Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Die Firma LinkLift.de sorgt bei mir des öfteren für Überraschungen und so weit ich mich erinnern kann meistens mit negativen. Das fing damit an, dass die sich irgendwann alle zwei Wochen bei mir gemeldet haben um mich aufzufordern das WordPress-Plugin von denen zu aktualisieren.
Mal davon abgesehen, dass ich es nie verstanden habe warum man 50kb-PHP-Script braucht um eine handvoll Links irgendwo einzubinden – teliad löst das viel elegeanter – habe ich mich gewehrt das neue Plugin von denen einzubinden, weil es nämlich den Zugang zu meiner Datenbank benötigt … dies habe ich nun wirklich nicht eingesehen, zumal das alte Plugin prima funktioniert.
Dann eines Tages – ich habe gedacht ich bin bei versteckter Kamera – hat man mich angerufen um Unmut und Besorgnis zu äußern, weil ich das Weblog nicht ausschließlich bei LinkLift.de vermarkte. Das wäre so ungefähr, wie wenn Aldi bei euch anruft, weil ihr bei Plus eingekauft habt.
Heute schaue ich und entdecke einen zusätzlichen Link, den ich weder kenne noch jemals seiner Einbindung zugestimmt habe und dafür habe ich Zeugen: Maschinen und aus Fleisch und Blut.
Daher stelle ich meine Frage: Was ist mit LinkLift.de los?
Ich habe vor etwas mehr als einer Woche berichtet, dass ich vor habe dieses Weblog aktiver zu vermarkten und ich konnte schon einen wichtigen und interessanten Sponsor gewinnen: Sergej Müller mit seinem WordPress-Plugin wpSEO. Das Plugin richtet sich an WordPress-Nutzer, die in punkto Suchmaschinenoptimierung mehr aus ihren Weblogs rausholen möchten.
Sergej hat von ab nächster Woche bis zum Ende des Jahres gebucht und ich sage hiermit noch einmal vielen Dank. Warum ich jetzt davon berichte? Hauptsächlich aus zwei Gründen. Zum einen empfinde ich Sergej als fairen und unkomplizierten Geschäftspartner und zum anderen ist dies ein klitzekleines Novum für mich.
Ich hatte auch schon bis jetzt Werbekunden auf dem direkten Weg gewinnen können u.a. Microsoft mit zwei Kampagnen – eine läuft im Moment immer noch (Technical Summit) und ist oberhalb eines jeden Beitrages zu sehen – aber zu diesen Kunden kam ich ein bisschen, wie die Jungfrau zum Kinde. Man kam auf mich zu ohne dass ich groß etwas angekündigt hätte
Googles Webmaster-Zentrale sagt zum Thema Duplicate Content (identischer Inhalt unter verschiedenen Adressen) folgendes:
Lasst uns also eines ein für alle Mal klarstellen: Es gibt keine "Duplicate Content-Penalty".
Das hört sich zuerst gut an, weil es eine klare Aussage ist, aber dann folgen einige "wenn und abers" und weitere Einschränkungen, so dass man am Ende des Artikel entweder genau so oder sogar noch weniger schlau ist als vorher. Sehr passend diesbezüglich fand ich den Beitrag von Stefan Fischerländer.
Die Navigation in der kommenden WordPress-Version 2.7 wird sich deutlich unterscheiden von der jetzigen. Zum einen erfolgt die Anordnung vertikal, aber auch die Navigationspunkte selbst sind neu bzw. neu sortiert.
Da die momentane Navigation aus der Version Crazyhorse stammt, war und ist sie noch nicht "ausgereift" und im Moment Gegenstand der Diskussion bei den Entwicklern von WordPress. Und um die Nutzer von WordPress noch mehr in diesen Entstehungsprozess zu integrieren, gibt es eine Umfrage bzgl. der Navigation für WP 2.7.
Der momentane Stand der Dinge (WP 2.7-hemorrhage) sieht (mit dt. Sprachdetei) übrigens wie folgt aus: (» Weiterlesen…)
Am 29. Juli habe ich beschrieben, wie ich mit Hilfe eines WordPress-Plugins, die AdSense-Anzeigen verstecke und nur für die direkten Suchmaschinen-Besucher anzeigen lasse. Nun ist es gut sechs Wochen her und ich muss sagen es hat sich gelohnt.
Am Anfang gingen die Einnahmen leicht runter … was an sich logisch ist, weil weniger Besucher die AdSense-Anzeigen zu sehen bekommen. Dafür hat sich die Klickrate vervielfacht, was dann wiederum die These bestätigt das die Stammbesucher nicht so klickfreudig sind. Doch nach etwa 1-2 Wochen haben sich die Einnahmen erholt, den alten Stand erreicht und ihn nach etwa einer weiteren Woche leicht überholt.
Von vielen Kollegen hörte ich das die größeren AdSense-Flächen eine bessere Leistung erbringen … an sich logisch, aber ich wollte es auch selbst testen. Ich habe zwei Flächen, die vorher 468×60 Pixel zur Verfügung hatten, auf 336×280 Pixel erweitert und ein paar Wochen beobachtet. Bei beiden haben sich die Einnahmen mehr als verdreifacht: die Fläche ist auffälliger und anstatt zwei sieht man vier Anzeigen.
Allerdings ist die Fläche von 336×280 Pixel recht groß und hier muss jeder Webmaster entscheiden wie er verfährt: ob er sie auch den Stammbesuchern vorsetzt oder ob er filtert.
In der nächsten Zeit habe ich vor einige weitere Tests durchzuführen. Zum einen will ich wissen, wie sich die AdSense-Anzeigen bei älteren Artikeln (7+ Wochen) machen – immer sichtbar – und welche Leistung die Blöcke bringen, die innerhalb längerer Artikel untergebracht werden – nur sichtbar für SuMa-Besucher. In beiden Fällen sollte die Anzahl der Stammleser äußerst gering sein.
Das Filtern der Anzeigen nach Stammbesuchern bzw. nach SuMa-Besuchern lohnt sich nur bei klickbasierter Werbung. Bei Sponsoring, wo der Werbekunde eine fixe Summe zahlt, sollte man fairerweise die Werbung nicht für bestimmte Besuchergruppen ausblenden.
Eine der großen Veränderungen, die schon jetzt in der WordPress-Version 2.7-hemorrhage zu sehen ist, ist die Ausweitung der Möglichkeiten in der Artikelverwaltung (ganz ähnliches gilt im Übrigen auch für die Seitenverwaltung). Während man bis jetzt (WP 2.6) die Artikelverwaltung wirklich eine "reine Verwaltung" darstellt, d. h. es können keinerleie Veränderungen an den gelisteten Artikeln vorgenommen werden. Man kann sich die Artikel lediglich nach bestimmten Kriterien (Datum, Kategorie) anzeigen lassen oder nach einem bestimmten Artikel suchen. Als "Tätigkeit" kann man dann nur löschen oder in den Bearbeitungsmodus eines einzelnen Artikels wechseln.
Mit der Version 2.7 werden diese Möglichkeiten deutlich mehr. Der Bereich heißt folgerichtig auch nicht mehr "Verwaltung", sondern "Inhalt" (siehe auch Mindmap der Adminoberfläche von WP 2.7). In dem Bereich "Inhalt /Artikel" hat man nun, neben der bekannten Auflistung von Artikeln nach bestimmten Kriterien, die Möglichkeit Artikel zu bearbeiten – zumindest ihre Metadaten, d. h. den Titel, den Permalink, das Veröffentlichungsdatum, die Kategorie, die Tags, die Kommentaroptionen und den Status.
Mit einem Klick auf den Button «Quick-Edit» erreicht man diese ganzen Optionsfelder. Sehr schön (und ähnlich wie in der Oberfläche Artikel/Seite schreiben) ist auch, dass man hier die Möglichkeit hat einzelne Spalten, die man nicht benötigt, auszublenden. Dadurch kann man sich auch diese Seite ganz nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen.
Insgesamt denke ich, dass die gesamte Entwicklung von WordPress immer mehr auf "indivudialisierbare" Oberflächen hinausläuft.
Da es schon einige Jahre her ist, dass ich ein Mini-Netzwerk und einen Netzwerkdrucker einrichten musste, war glaube ich noch ein Windows-2000/98-Netzwerk, war ich froh das ich recht schnell eine Anleitung gefunden habe, die auch für ungeduldige Zeitgenossen wie mich funktioniert. Ich musste lediglich das Netzwerk so "einrichten", dass meine Frau via Netz auf den Drucker zugreifen kann: