Weblog der perun.net webwork gmbh mit Artikeln zum Thema WordPress, Webwork, und Internet. Ältere Artikel findest du im Archiv.
Am 03. September startet zum dritten Mal der Workshop "WordPress als 'klassisches' CMS" welches wir bei akademie.de leiten. Das Seminar richt sich eher an Anfänger und im Laufe der vier Wochen lernen die Nutzer wie man WordPress installiert, konfiguriert, an eigene Bedürfnisse anpasst und vor allem wie man es auf Websites ohne Blog-Charakter einsetzt.
Bis einschl. morgen dem 13. August, gibt es einen 10%igen Rabatt für Frühbucher.
Am 13. Oktober startet zum zweiten Mal der Workshop "Eigene WordPress-Themes entwickeln". Hierbei richtet sich das Seminar an fortgeschrittenes Publikum und die Teilnehmer lernen wie man aus einer grafischen Vorlage ein HTML-Template erstellt, wie man daraus ein WordPress-Theme macht und wie man das ganze dann optimiert (SEO) und verfeinert.
Wer beide Seminare buchen möchte, kann noch einmal einen Rabatt einheimsen, indem er das WordPress-Workshop-Paket bucht.
Den Lesern dieses Artikels ist es ausdrücklich erlaubt, Werbung für diese beiden Workshops zu machen.
1. – Günther
Kommentar vom 13. August 2009 um 09:44
Da bin ich mal gespannt. Als WordPress neuling kann ich bestimmt einiges dazulernen.
2. – WordPress 2.8.4 & die Kritik » WordPress, Versionen, Aber, Update, Backend, Blog, Funktionen, Schritte, Wäre, Gefühl » fgBlog.de
Pingback vom 13. August 2009 um 11:33
[...] das WordPress kein Blog mehr ist, sollte jeder wissen. WordPress wird immer mehr zu einem CMS, denn mit einigen Plugins ist das auch kein Problem mehr. Aber dann bitte nicht immer weiter [...]
3. – WordPress-Workshops » WordPress-Buch
Pingback vom 14. August 2009 um 15:08
[...] Infos gibt es auf perun.net oder natürlich direkt bei [...]
4. – Martin
Kommentar vom 14. August 2009 um 22:07
Welche Vorkenntnisse sind denn für den Theme-Workshop notwendig?
Wahrscheinlich sollte man schon mit PHP umgehen können, oder?
Gruß,
Martin
5. – Perun
Kommentar vom 14. August 2009 um 22:10
@Martin,
solide (X)HTML- und CSS-Kenntnisse werden vorausgesetzt. Bei PHP reicht ein grundlegendes Verständnis der PHP-Syntax: wenn man folgendes sieht
<?php ... ?>sollte man wissen, dass dies PHP ist.