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WordPress: WPPlugins.com

Von am 16. 02. 2011 um 10:02

WPPluggins WPPlugins.com ist eine Plattform wo Entwickler ihre Plugins anbieten und Nutzer die Selbigen kaufen können. Alle Plugins stehen unter einer OpenSource-Lizenz (GPL) und die Preisspanne bewegt sich zwischen einem und 50 US-Dollar. Auf der Website sind momentan 82 Plugins aufgelistet.

Ich finde die Idee der Plattform an sich nicht schlecht. Zum einen bekommt man als Nutzer ein zusätzliches Verzeichnis mit ausgewählten Plugins und man kann ein Stück weit sicherer sein, dass man sich nichts "verseuchtes" installiert, als wenn man dies bei einzelnen Anbieter machen würde.

Für die Entwickler ist natürlich der zusätzliche Verdienst ein sehr wichtiges Argument.

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16 Kommentare

  1. 1.Carsten

    Kommentar vom 16.02.2011 um 10:21

    Guter Tip,

    habe erst die "Review"-Funktion übersehen und hätte das dann bemängelt…wenn es aber mit der Zeit auch unabhängige Bewertungen der Plugins geben wird sicherlich eine interessante Alternative zu stöbern.

  2. 2.Frank Viehmann

    Kommentar vom 16.02.2011 um 10:44

    Und wer gibt mir die Gewissheit, das dort keine Spamlastigen Plugins auftauchen? Ist ja schliesslich nichts offizielles

  3. 3.Perun

    Kommentar vom 16.02.2011 um 10:50

    @Frank,

    einen TÜV-Siegel gibt es nicht. Das gibt es auch nicht bei dem offiziellen Verzeichnis. Aber schon alleine dadurch das die Betreiber der Plattform keine Lust auf negative Meldungen haben und das sich dort mehr Nutzer und auch Entwickler treiben steigt die Chance das "böse" Plugins schneller auffallen oder gar nicht erst den Weg bis dorthin schaffen. Absolute Sicherheit gibt es bei Erweiterungen nie.

  4. 4.Frank Viehmann

    Kommentar vom 16.02.2011 um 11:04

    Haste schon recht. Sicher ist man nie. Gerade in letzter Zeit haben ja so einige für Diskussionsstoff gesorgt. Stichwort: Akismet oder auch SexyBookmarks.

    Die Amis sehen das alles etwas nüchterner als die Datenschutzjunkies aus Germany.

  5. 5. – Ralf

    Kommentar vom 16.02.2011 um 18:01

    Als deutscher Plugin-Programmierer wäre ich da immer etwas vorsichtig. §11 der GPL sagt aus "Da das Programm ohne jegliche Kosten lizenziert wird, besteht keinerlei Gewährleistung für das Programm, soweit dies gesetzlich zulässig ist."

    Meines Wissens nach ist es in Deutschland so, dass ich als Anbieter in der Gewährleistung stehe sobald ich etwas verkaufe. Dabei ist es unerheblich ob ich Privat oder Geschäftlich verkaufe. §11 der GPL könnte man zusätzlich so auslegen, dass man in der Gewährleistung steht wenn man das Programm (Plugin) eben nicht kostenfrei lizenziert.

    Bevor ich dort also ein Plugin einstellen würde, würde ich testen, testen, testen und noch einmal testen. Und mir dann ganz genau überlegen ob ich es dort einstelle.

  6. 6.Die besten Wordpress Plugins 2011 | Südlich - Der Blog aus der Südsteiermark

    Pingback vom 17.02.2011 um 15:04

    [...] Perun stellt in seinem Blog die Seite WPPlugins vor, auf der man kostenplichtige WordPress Plugins kaufen kann. Diese haben den Vorteil, dass man sich sicher sein kann, kein schädliches Plugin zu installieren. Die Seite bietet eine gute Übersicht über Premium Plugins. Immer öfter bieten Entwickler von bekannten Plugins diese Premium-Plugins mit zusätzlichen Funktionen an. Für mich auch ein Zeichen, dass WordPress immer mehr komerziell verwendet wird, und sich dadurch die Investition in gute kostenpflichtige Plugins lohnt. [...]

  7. 7.t3n-Linktipps: 179 Twitter-Tools, WordPress-Plugin App Store, FreeDNS-Abschaltung, Influencer werden und Androidify » t3n News

    Pingback vom 17.02.2011 um 16:56

    [...] Mit WPPlugins gibt es einen relativ neuen Marktplatz für WordPress-Plugins. Seit Mitte Dezember 2010 können WordPress-Entwickler hier ihre Plugins zum Kauf anbieten und Blogger können sich mit vertrauenswürdigen Plugins eindecken. Aktuell finden sich dort 82 Plugins in einer Preisspanne zwischen einem und 50 US-Dollar. [...]

  8. 8.Frank

    Kommentar vom 18.02.2011 um 16:02

    Mist ich bin so etwas auch gerade für den Deutschen Markt am Entwickeln.
    Da waren die Amis wieder schneller ;)

    Naja wenn sich hier Plugin Entwickler "schmimpft" kann mir ja mal eine Mail schreiben, damit ich seine Plugins promoten kann. Die ersten 20 mach ich kostenlos rein, da es sicher schwer wird in Deutschland so etwas zu füllen.

  9. 9. – Ralf

    Kommentar vom 18.02.2011 um 17:05

    @Frank:
    Und diejenigen mit der Nummer 21 und höher? Sollen etwas bezahlen?
    Schwer wird es nicht so eine Seite zu befüllen, sondern damit Geld zu verdienen. Sowohl für den Betreiber als auch (und vor allem) für die Entwickler.

    Ich zumindest wüsste nicht warum ich erst, sagen wir mal, 20 Euro ausgeben sollte um dann nicht einmal zu wissen ob ich davon auch nur einen Teil wieder rein bekomme.
    Die Fülle an kostenlosen Plugins ist riesig und es werden bestimmt nicht wenige lieber auf ein kostenloses Plugin zurück greifen als dafür auch noch zu bezahlen. Da müsste man schon enie verdammt gute Idee haben und wäre immer noch nicht sicher ob nicht jemand anderes das Plugin einfach nachbaut und gratis anbietet.

    Auf dem deutschen Markt würde ich mich eher für den Support bezahlen lassen. Vor allem bei Plugins aus dem Ausland funktioniert die Kommunikation manchmal nur schlecht oder gar nicht. Wenn denn überhaupt Support angeboten wird.

    Das Geschäftsmodell wäre ja recht einfach: Die einen bezahlen für Support pauschal einen Betrag. Die anderen bekommen je gelöstes Problem einen bestimmten Betrag. Der Betreiber muss dann von der Differenz zw. gezahlten Beiträgen und gelösten Problemen leben.

  10. 10.Frank

    Kommentar vom 18.02.2011 um 22:13

    Ich habe ein Plugin aktuell dort liegen, es wird im Code geprüft und man bekommt eine Rückmeldung über die Qualität, wobei das eher dünnes Feedback als Coder ist. Damit ist sicher keine Garantie für Anwender und diverse Codex werden auch nicht geprüft, denke ich – bsp.: "nach Hause telefonieren"

  11. 11.Frank Viehmann

    Kommentar vom 19.02.2011 um 00:17

    @Frank Bültge
    Das bestätigt meine Annahme. Dann halt ich mich lieber an die Entwicklerseiten an sich. Wenn das Zeugs was taugt, sieht man das dann dort am ehesten. Beispiel Sergej M.

  12. 12.Frank

    Kommentar vom 19.02.2011 um 00:36

    @Frank: naja, den Code und dessen Inhalte kannst du auch erst bewerten, wenn du den Code hast. Insofern ist das wenig anders. In erster Linie stehen Namen hinter den Plugins und die stehen für eine entsprechende Qualität. Den Code kann man auch nur bewerten, wenn man ihn lesen und verstehen kann.

  13. 13.Frank Viehmann

    Kommentar vom 19.02.2011 um 00:53

    Richtig. Aber warum soll ich erst zahlen um den Code beurteilen zu können? Dann verlass ich mich lieber auf die Coder, die zumindest ich auch kenne. Für mich ist die genannte Plattform lediglich eine Seite, die auf Profit aus ist. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ich denke, das sollte jeder selbst für sich entscheiden. Allerdings ist nicht jeder in der Lage den Code auszulesen, um festzustellen, das der evtl. mehr Schaden als Nutzen bringt.

  14. 14.Frank

    Kommentar vom 19.02.2011 um 11:04

    @Frank: eben, verlasse dich auf die Coder die mit ihrem Namen dahinter stehen und damit ist diese Plattform nur eine zentrale Stelle für kostenpflichtige Erweiterungen für WP. Natürlich ist dies auch um Kosten zu decken oder gar Gewinn zu machen eingerichtet. WP.org bietet aktuell dafür keine Plattform und so ist doch gut, wenn man eine zentrale Anlaufstelle hat um sich nach Lösungen umzusehen. Da eben nicht jeder in der Lage ist, den Code zu lesen, ist ein gewissen Vertrauen wichtig – zumindest kenne ich nicht viele Menschen, die den Source ihres Betriebssystem lesen, bevor sie es nutzen – aber immer mehr denken offen, denn so ist unter anderem der Boom von Open Source zu begründen. Wobei da auch andere Faktoren eine Rolle spielen.
    Im Übrigen ist wpSEO ein gutes Beispiel, man testet und kauft, wenn man zufrieden ist, den Code kann man eh nur schwer lesen, da er gepackt ist. Insofern ist hier der erste Punkt Vertrauen und der Test. Diese Möglichkeit muss aber immer der Entwickler vorsehen, dies kann eine zentrale Plattform nur schwer vorschreiben. Eventuell kann man sowas ja als Option beim Upload des Plugins vorsehen, wobei man damit am Plugin was einbauen muss, entweder in Richtung Zeit, was bei GPL leicht zu ändern ist, oder man telefoniert nach Hause via Plugin und dies ist ebenso umstritten. Entwickler gehen da einen schweren Weg und müssen ebenso um die Ehrlichkeit des Käufer hoffen.

  15. 15.Ralf

    Kommentar vom 19.02.2011 um 11:44

    Diejenigen die den Code verstehen und vor allem bewerten können, können sich Plugins auch selber schreiben. Diejenigen die Plugins nicht selber schreiben können, weil sie z.B. keine Ahnung von Code haben, kaufen Plugins.
    Bei schlechten Code, kann u.U. in Deutschland die Mängelhaftung greifen. Von daher sehe ich die Frage nach der Codequalität eher zweitrangig.

    @Frank Bueltge: Interessant wäre es aber mal zu erfahren ob es sich überhaupt lohnt Plugins zum Kauf anzubieten.

  16. 16.Frank

    Kommentar vom 19.02.2011 um 11:46

    @Ralf, wobei man auch Plugins kauft, um Zeit zu sparen oder vorhandene getestete Lösungen zu nutzen.

    Aus meiner pers. Erfahrung lohnt es nicht, was aber an mir und nur einem Plugin liegt, ich denke, dass Sergej das anders sieht. Mein einziges Plugin zum Kauf ist kein Plugin, was Massen von Usern brauchen, da sieht es bei SEO oder Affiliate Plugins sicher besser aus, die braucht auch nicht jeder, aber es suggeriert, dass man sie braucht.

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