Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit WordPress verschlagwortet sind.
Vorhin kam die Frage eines Lesers nach einer Anleitung für ein manuelles WordPress-Update. Ich habe vor einiger Zeit auf WordPress-Buch.de eine Anleitung verfasst: WordPress ohne Risiko auf 2.7 updaten.
Die Anleitung bezieht sich zwar auf die Version 2.7, ist dennoch aktuell, wenn man die manuelle Vorgehensweise gehen muss oder will. Ich habe mit dieser Vorgehensweise sehr lange gearbeitet und damit gute Erfahrungen gemacht.
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Heute haben mich einige Kommentare und vor allem E-Mails von WordPress-Nutzern erreicht, bei denen das automatische Update entweder gar nicht klappt oder wo sogar die komplette Installation zerschossen wurde. Für die Leute, die etwas Pech hatten tut es mir Leid und hier zeigt sich wieder mal: Backups sind wichtig.
Ich persönlich mache alle paar Tage Backups. Immer in abwechselnder Reihenfolge: mal komplettes Datenbank-Backup, mal die Backup-Funktion von WordPress. Einfach manuell ohne jetzt extra Plugins oder Skript-Lösungen aufzufahren.
Die Zugangsdaten die man für das automatische Update benötigt – sowohl für Plugins als auch für die Installation – sind die gleichen, wie für deinen FTP-Zugang: FTP-Server, FTP-Nutzername, FTP-Passwort.

Zugangsdaten für das automatische Update
Anschließend musst du noch herausfinden ob dein FTP-Server die verschlüsselten Verbindungen (SSL) unterstützt. Wenn ja, würde ich dir empfehlen diese Option zu wählen. Danach startet man das Update und übt sich etwas in Geduld. Das kann je nach Umständen auch mal gute fünf Minuten dauern.
Meine Empfehlung ist es mindestens den Abend des darauffolgenden Tages einer WordPress-Veröffentlichung abzuwarten, denn dann haben sich die allermeisten amerikanischen und deutschsprachigen Nutzer auf dem Update-Server bereits ausgetobt.
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WordPress 2.8 ist da, dass automatische Update hat prima geklappt. Die Neuerungen in WordPress 2.8 aus der Nutzersicht sind in einer Serie von Artikeln auf WordPress-Buch.de beschrieben:
Die Auflistung der einzelnen Änderungen gibt es im WordPress-Codex. Und für die Freunde von Multimedia
gibt es ein paar bewegte Bilder:
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Drüben bei Caschy habe ich ein interessantes WordPress-Plugin entdeckt – Feed-Stats – was bei mir am Anfang nicht laufen wollte. Es hat mir aber keine Ruhe gelassen und so habe ich es zwei Tage später erneut aktiviert und es funktionierte auf einmal ohne Probleme und lieferte die Daten aus.

Feedburner-Statistiken im WordPress-Backend
Nach der Aktivierung nistet sich das Plugin als zusätzlicher Punkt bzw. Unterseite im Dashboard ein. Vorher sollte man unter den Einstellungen ("Einstellungen" » "Feed Stats") die Feedburner-URL anpassen und die Anzahl der Tage festlegen, die das Plugin untersuchen soll. Anschließend liefert das Plugin die sämtlichen Statistiken, die Feedburner auch liefert.
Viele Spaß beim Auswerten.
Gerade eben wurde der erste Release Candidate (Freigabekandidat) von WordPress 2.8 veröffentlicht. Die Änderungen gegenüber der Beta 2 gibt es wie üblich im Changelog.
Bis jetzt hatte ich das DoFollow-Plugin von Kimmo Suominen benutzt um bei den Kommentaren und bei den Autoren von Kommentaren das rel="nofollow" zu entfernen. Das hat mir bis jetzt gute Dienste geleistet. Neulich durfte ich allerdings feststellen, dass trotz Akismet und manueller Prüfung mir dann doch einige grenzwertige URLs durch die Lappen gegangen sind.
Daher habe ich mich entschlossen das DoFollow durch NoFollow Free zu ersetzen. Das Plugin bietet nämlich die Möglichkeit, die Kommentare eines Kommentators nach einer bestimmten Anzahl – welche man selbst bestimmen kann – von getätigten Kommentaren von rel="nofollow" zu befreien. Hier kann man wählen ob man den Autor-Link und/oder die Links im Kommentar befreit.
Und was ändert sich nun hier? Im Grunde genommen ändert sich für die Stamm-Kommentatoren nichts. Das gleiche gilt für die zukünftigen Stamm-Kommentatoren. Lediglich die neuen Kommentatoren werden mit nofollow beglückt, bis sie eine Kommentaranzahl im niedrigen einstelligen Bereich erfolgreich getätigt haben.
Ich bin zwar nach wie vor kein großer Freund von nofollow, speziell bei den Kommentaren nicht. Üblicherweise lösche ich die Spam-Kommentare oder nicht koschere URLs direkt, aber ab und an gehen mir, wie oben beschrieben, manche "komische" Links durch und für solche seltenen Fälle ist dieses Plugin hier im Einsatz.
… dann kommt der Weihnachtsmann. Ach neee… Aber es ist fast genauso schön: WordPress 2.8 soll am 10. Juni veröffentlicht werden – zumindest wird dieses Datum anvisiert! Schaun wir mal.
Gleichzeitig gibt es die Ankündigung, dass die Anforderungen an MySQL mit der Version WordPress 2.9 steigen werden, von jetzt noch 4.0 auf 4.1.2 oder höher.
Via WordPress Blog