WordPress & Webwork

WordPress-Workshop bei Akademie.de

Ich habe das Vergnügen ab dem 10. Juli 2008 einen vierwöchigen Workshop bei Akademie.de zu leiten. Der Titel des Workshops ist:

Einfach zur professionellen Website – mit WordPress als CMS

Damit betrete ich mit meiner Arbeit ein weiteres Neuland: einen Workshop habe ich bis jetzt nicht gehalten. Aber ich bin zuversichtlich dass das alles ganz gut fluppen wird. Und ja, ihr dürft den Workshop ruhig weiterempfehlen. 🙂

7 Reaktion(en)

  1. Garvin

    4 Wochen lang? Ach Du Schande, soviel Zeit gibt der Stoff her? Ich hätte gedacht dass man sich da schon nach maximal 3 Tagen was aus den Fingern saugen muss oder die Teilnehmer mega-dämlich sind. Oder das CMS nicht intuitiv/gut genug. 😉

    Spaß beiseite: Wie ist das mit den 4 Wochen gemeint? Evtl. nur 30 Minuten-Einheiten einmal die Woche?

    Viel Erfolg jedenfalls, ich bin mir sicher, dass Du der perfekte Tutor dafür bist. Wäre ich WP-interessiert, würde ich es bei Dir lernen wollen.

  2. Pingback: WordPress Workshop | Innovation Wings

  3. Perun

    @Garvin,

    man darf nicht vergessen, der durchschnittliche Mensch ist eben kein Web-Geek. Ich kann mich an meinen PHP-Einsteigerkurs anno 2002 erinnern. Wir waren alle erfahrene Webanwender und alle hatten schon gute HTML und CSS-Erfahrungen und einige auch Javascript-Kenntnisse. Trotzdem waren die 40h bitter nötig um die Grundlagen von PHP einigermaßen gut kennen zu lernen.

    Der Akademie.de-Kurs richtet sich an Leute, die nach der Arbeit 1-2h am Abend lernen. Zudem besteht der Workshop nicht nur einfach aus dem Lernstoff, es wurden Aufgaben durchgeführt und es wird diskutiert.

    Viel Erfolg jedenfalls, ich bin mir sicher, dass Du der perfekte Tutor dafür bist. Wäre ich WP-interessiert, würde ich es bei Dir lernen wollen.

    Danke für die Blumen, aber wie gut ich als Leite bin wird sich noch herausstellen … aber ich werd das Kind schon schaukeln.

  4. Julia

    Die Idee ist wirklich nett, doch mal ganz ehrlich: ich als jemand der die Überlegung an den Tag legt mit WordPress einen Blog zu gestaltet, möchte doch nicht über 300€ ausgeben um besser damit arbeiten zu können. – Das ist es mir persönlich auch dann nicht wert, wenn ein Autor diesen Kurs leitet. Tut mir leid. Da kaufe ich mir lieber ein Buch, wenn nötig auch noch ein zweites und ein drittes Buch. Erarbeite mir mein Wissen selbst und gebe nicht so wahnsinnig viel Geld aus. – Ich als Auszubildende kann mir das nicht leisten!
    MfG, Julia

  5. Mario

    Hallo,

    passt zwar nicht ganz zum Artikel, aber ist es so das viele Kreative WordPress benutzen? Mir ist es nur mal aufgefallen siehe smashingmagazine, webdesignerswall und so weiter und so fort. Ich dachte immer man kann zeigen was Mann und Frau drauf hat, wenn man die eigene Website selbst zusammen (frikelt 🙂 ) baut. Das soll jetzt aber in keinster weise böse gemeint sein, ist halt nur eine Feststellung von mir. Vielleicht klärt mich ja endlich mal jemand auf 😉

  6. Andreas Eschen

    Hallo,

    ich bin Teilnehmer bei Vladimirs akademie.kurs und mir gefällt es sehr gut.

    Das mit den Büchern ist so eine Sache, aber die antworten nicht. Gut, man kann dann wieder rumsurfen, um eine Antwort zu erlinken. Aber im Netz ist auch nur das, was drinsteht und nicht immer das, was man GERADE JETZT braucht.

    Aber einen erfahren Anwender DIREKT zu befragen und IMMER kompetente Antworten und/oder Lösungsvorschläge zu bekommen, ist etwas anderes.

    Auch sieht man bei den anderen Teilnehmern, was die so machen. Erfrischend und inspirierend.

    Die Wissensvermittlung ist eben sehr DICHT.

    Was die Gebühren betrifft – okay.

    Man sollte mal schauen, ob man die nicht steuerlich in Ansatz bringen kann. Da gibt es einen Artikel bei akademie.de (Weiterbildung). Wer nicht fragt, bekommt keine Antworten – oder – wer nicht beantragt, bekommt auch keine Erstattung.

    Ich habe durch Vladimir Gefallen an WORDPRESS nzw. Blogging gefunden. Egal, wie man es letztendlich nutzen will.

    Gruß
    Andreas

  7. Pingback: WordPress-Workshops im Doppelpack » Peruns Weblog

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