WordPress & Webwork

WordPress: kleine Cookies, große Probleme

Gerade eben habe ich ein WordPress-Blog von 2.5.1 auf 2.6.2 aktualisiert. Alles ohne Probleme. Dann wollte ich nach dem Upgrade wieder in das Backend um die Plugins zu aktivieren, aber ich kam leider nicht mehr rein. Das Passwort funzte nicht mehr. Also habe ich mir ein neues zukommen lassen, aber dieses akzeptierte WordPress auch nicht.

Nach einigen anderen glücklosen Maßnahmen habe ich dann SeaMonkey gestartet und mich erfolgreich mit dem neuen Passwort einloggen können. Dann habe ich mittels der Web Developer Toolbar, die Domain- und Session-Cookies im Firefox gelöscht und siehe da, auch hier konnte ich mich wider einloggen.

Ich vermute mal das der Fehler bei dem "Salzen" der Passwörter passiert ist. In der Version 2.5 wurde diese Funktion eingefügt und in der Version 2.6 wurde sie erweitert. Anscheinend hat sich Firefox hier irgendwie verschluckt: dem ist der Keks im Hals stecken geblieben. 🙂

7 Reaktion(en)

  1. Lothar Baier

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass WordPress-Updates über mehrere Versionen dann problemlos klappen, wenn man jede einzelne Zwischen-Version einzeln hoch lädt und danach jeweils das Dashboard aufruft, um gegebenenfalls ein Update der Datenbank anzustoßen. Lässt man Zwischen-Versionen aus, dann passieren sonderbare Sachen.

  2. Pingback: Nach Upgrade: Backend lässt sich nicht mehr aufrufen » Beitrag » WordPress Magazin

  3. Boris

    Ich wollte eigentlich gerade nach dem Update schauen, dann lese ich hier von einem Cookie- und Loginproblem dabei, und schon wollte ich zurückschrecken und erst einmal weitere Bestätigungen abwarten – aber dann las ich gerade noch Papa Bodehases Kommentar (#4) und erinnerte mich daran, dass ich das ja ebenso mache: alle Cookies jeweils am Ende einer Browsersession löschen lassen.

    Dann ist ja alles gut und ich kann jetzt updaten … 🙄

  4. Pingback: Wordpress 2.6.1 auf 2.6.2 » dyingeyes weblog

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