Der nächste Multimediatreff in Köln findet am 24. März 2012 statt und das Thema ist Webtechnologien – HTML5, CSS3 & Co.
Die Liste der Referenten ist spannend und verspricht gute Vorträge. Einen der Referenten kennen die Leser von perun.net bereits durch den Gastartikel: Drei Dinge, für die man bereits jetzt mit HTML5 (im jedem Browser) gebrauchen kann.
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Ich bekomme in regelmäßigen Abständen per Twitter oder E-Mail Fragen nach einer Newsletter-Lösung in WordPress. Da die einzelnen Voraussetzungen unterschiedlich sind, nenne ich hier ein paar Möglichkeiten, die nach Umfang der Funktionen sortiert sind.
Wer einen ganz einfachen Newsletter einrichten möchte, der sollte sich bei Feedburner umschauen. Feedburner ist ein Dienst der mittlerweile zu Google gehört und diverse Zusatzfunktionen rund um RSS-Feeds bietet. Eine Funktion ist der Versand von neuen Blog-Artikeln als Newsletter. Wie man dies für eigenes Weblog einrichtet habe ich in E-Mail-Newsletter via Feedburner erklärt.
Wem die Funktionen und Einstellungen von Feedburner nicht ausreichen, der hat die Möglichkeit auf eine Reihe von Newsletter-Plugins für WordPress zurückzugreifen. Eine solche Erweiterung hat meine bessere Hälfte beschrieben: Newsletter-Plugin für statische WordPress-Website. weiterlesen…
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Das wurde auch Zeit. Google hat das Präsenations-Modul überarbeitet. Um in den Genuss der Änderungen zu kommen muss man in den Einstellungen den neuen Editor aktivieren.

Nicht nur das Layout ist neu, es wurden auch einige Funktionen hinzugefügt: mehr Möglichkeiten für Folienübergänge, neue, frische Vorlagen, Zeichnen, verbesserte Animationen und Zusammenarbeit in Echtzeit.
Sicher, in Punkto Funktionalität können die Präsentationen von Google Docs nicht mit dem entsprechenden Modul von Libre-/OpneOffice oder mit PowerPoint mithalten. Aber in vielen Fällen ist das auch gut so und das nicht nur bei Leuten, die nicht regelmäßig Präsentationen erstellen. Die große Palette an Funktionen kann auch die erfahreneren Nutzer einschüchtern.
Via GoogleWatchBlog
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Ich habe neulich in einer mehrteiligen Artikelserie erklärt, wie man E-Books und Dokumente für Amazon Kindle erstellt. Bei dem dort vorgestellten Format handelt es sich um Mobi 7 bzw. um Mobipocket. Das ist ein Dateiformat welches als Basis für das Kindle-Format (.azw) dient und welches selber auf HTML basiert.
So weit so gut. Nun hat Amazon ein neues Dateiformat angekündigt: Kindle Format 8. Während das momentane Kindle-Format eine eingeschränkte Unterstützung für HTML und CSS bietet, soll das neue Format HTML5 und CSS3 und neue Funktionen unterstützen: weiterlesen…
Ist zwar eigentlich ein Werbe-Video für Googla Analytics, aber dennoch sehr witzig gemacht:
Im Video werden einige Stolperfallen aus den Online-Shops aufgezeigt und in humoristischer Art und Weise ins reale Leben übertragen.
Mit CSS3-Eigenschaft resize kann man dem Besucher erlauben, die Größe beliebiger Elemente anzupassen, hier ein einfacher Absatz:
Folgender CSS-Code kam hier zum Einsatz:
p {
width: 470px;
background: #ddd;
border: 1px solid #bbb;
padding: 1.2em;
margin-left: auto; margin-right: auto;
resize: both;
overflow: hidden;
}
Wichtig sind aber die zwei letzten Code-Zeilen, die ich auch hervorgehoben habe. Mit resize: both; erreicht man, dass das Element sowohl in der Breite als auch in der Höhe veränderbar ist. Weitere mögliche Werte für diese Eigenschaft sind:
vertical: nur vertikale Änderunghorizontal: nur horizontale Änderungnone: keine Änderung erlaubtDie zweite Angabe overflow: hidden; dient dazu da um das Verhalten von Safari zu fixen. Wobei auch andere Browser, die diese Eigenschaft unterstützen, für die Eigenschaft overflow einen Wert benötigen, der nicht visible ist … also müssen die Werte auto, scroll oder hidden zum Einsatz kommen.
Unterstützt wird das ganze von Chrome, Firefox und Safari.
Folgende Änderungen gab es seit der Beta 1:
Beta 2 kann man sich zu Testzwecken hier herunterladen: WP Beta 2.
Via WordPress.org.