Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Social Media einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:
Web 2.0: Facebook, Twitter & Co.
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Wem das Angebot an Hüllen für Kindle auf Amazon.de nicht ausreicht oder nicht individuell genug ist, der sollte sich mal auf DaWanda umschauen.
Dieses Portal ist aus zwei Gründen interessant. Zum einen können dort handwerklich geschickte Menschen Produkte anbieten und so Geld verdienen und zum anderen findet dort der "Web-Mensch" individuelle und handgemachte Produkte. Wir haben dort schon mehrmals Sachen für die Kinder bestellt und waren bis jetzt immer zufrieden.
Aber dort findet man nicht nur Sachen für Kinder sondern auch handgemachtes Zubehör für moderne Gadgets … so auch Hüllen für Kindle und Tablets.
Wer also Wert auf handwerklich erstellte Produkte legt oder seinem Gadget etwas Maßgeschneidertes
gönnen möchte, der sollte sich bei DaWanda umschauen.
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Im folgenden Video werden die neuen Funktionen und deren Mehrwert ausführlich und verständlich erklärt:
Disskläjma: bei dem Video handelt es sich um Satire
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Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Bei Google+ konnte man auch früher, die aus Twitter bekannten Hashtags (z. B. #WordPress) einfügen. Seit kurzem hat das aber auch konkrete Auswirkungen, da diese nun auf die Suchergebnisse verlinkt werden:

Ich finde die Integration der Hashtags gut, da sich diese Funktion schon bei Twitter bewährt hat und weil die meisten Nutzer damit vertraut sind.
Ich habe vor einigen Monaten erklärt wie man in Google Reader einen "Button" einbaut der einen Artikel zu Amazon Kindle schickt: An Kindle über Browser oder Google Reader senden. Nach dem gleichen Prinzip kann man auch einen Button einbauen, der den Artikel aus dem Reader zu Google+ schickt:
Entdeckt auf t3n.
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Auf Google Plus Today habe ich den Hinweis auf ein Bookmarklet mit dem Namen Simple Google+ Bookmarklet entdeckt.
Bookmarklets (aka Favlets) sind auch Lesezeichen, die man entsprechend in die Lesezeichenverwaltung des Browsers ablegen kann, aber anstatt eine Website aufzurufen, wird eine Aktion durchgeführt.
Einfach die Website besuchen und den Link dort in die Lesezeichenleiste ziehen. Befindest du dich nun auf einer Seite die du in Google+ erwähnen möchtest, dann einfach auf das Lesezeichen klicken:

Ja, Bokmarklets sind was feines. Man muss nicht für alles eine Browser-Erweiterung installieren. Das Bookmarklet funktioniert in Firefox, Chrome und Opera.
Weblogs sind eine gute Möglichkeit um schnell und komfortabel neue Inhalte zu produzieren. Durch gute interne Verlinkung und mittlerweile auch guter Verzahnung mit diversen sozialen Netzwerken, verbreiten sich die Artikel schnell und auch die Suchmaschinen mögen Weblogs, so dass teilweise nur Minuten nach der Veröffentlichung, die Artikel in den Suchmaschinen verfügbar sind. Durch die umgekehrt-chronologische Struktur befinden sich die aktuellen Inhalte immer oben und somit bekommt der Besucher auch immer die neuesten Artikel zuerst zu Gesicht.
So weit zu den Vorteilen. Es gibt aber auch große Nachteile bei dem Aufbau der Blogs. Befindet sich ein Artikel nicht mehr auf der Startseite oder wird er nicht mehr an einer prominenten Stelle verlinkt, dann ist er wie man das so schön im Volksmund sagt aus den Augen, aus dem Sinn
. Speziell bei den langen Artikeln, wo man viel Mühe und Arbeit investiert hat wäre es schade wenn sie im Archiv versauern würden. Vor allem dann wenn sie noch immer aktuell und hilfreich sind. (weiterlesen…)
Das finde ich mal eine sehr nette Idee, auch wenn das Grundkonzept schon seit vielen Jahren existiert. Als Datenbasis dienen die Aufnahmen des Weltraumteleskops Kepler und in einem sehr einfach gehaltenem "Browserspiel" kann man dann Sterne markieren, die Licht- bzw. Messabweichungen aufweisen.
Im folgenden Video wird das Prinzip erklärt:
Wie ich schon oben angemerkt habe ist das Konzept nicht neu. So weit ich weiß hat SETI zuerst damit angefangen, Leiute bei der Auswertung der Daten einzubinden. Ich habe so um das Jahr 2000 an einem Projekt einer US-Uni teilgenommen, wo es darum ging neue mögliche Wirkstoffe herauszfinden.
Dort konnte man sich die Datenpakete herunterladen, der Rechner konnte aktiv oder im Hintergrund (Bildschirmschoner) rechnen und auswerten. Es gab eine Rankingliste der besten "Rechner". Dort ging es damals um pure Rechenkraft (Stichwort: verteiltes Rechnen) … ob das in Anbetracht er heutigen Superrechner noch aktuell ist, kann ich nicht sagen.
Bei Planet Hunter geht es aber weniger um die pure Rechenkraft. Laut den Entwicklern, sind Menschen und vor allem Spieler eher dazu geeignet, die Abweichungen zu erkennen.
Gefunden bei Golem.de.
Ich habe heute mich endlich dazu durch gerungen, was ich schon seit vielen Monaten vor mich hergeschoben habe. Ich habe die Anzahl der Facebook-Kontakte deutlich reduziert.
Bis heute waren es noch 236, darunter sehr viele Leute mit denen ich lediglich lose geschäftliche Kontakte hatte … bei einer handvoll Leute musste ich mich selber kritisch fragen: wer ist das?
Daher habe ich alle Leute aus der Liste entfernt, mit denen mich nichts privates verbindet … hierbei sollte man privat nicht mit intim verwechseln.
Drin sind Leute geblieben, mit denen ich mich persönlich getroffen oder mit denen mich schon über private Themen unterhalten hatte, daher sind auch einige Leute dabei mit denen ich bis jetzt nur online Kontakt hatte. Zudem habe ich auch die Einstellungen für die Privatsphäre verstärkt.
Dadurch hoffe ich eine bessere Trennung zwischen privaten und beruflichen Themen zu erreichen. Private Sachen kommen auf die private Seite und das berufliche halt auf die Firmen-Seite auf Facebook.
Um das zu erreichen muss ich mich natürlich auch selber in die Pflicht nehmen um die Trennung aufrecht zu halten. Also keine beruflichen Themen oder Likes von Fachblogs im privaten Bereich. Mal schauen wie sich das entwickelt, aber ich bin recht zuversichtlich, da die Themen rund um Hobbit und Herr der Ringe auch nur auf der entsprechenden Facebook-Seite auftauchen. Hier existiert die Trennung also schon seit längerem.