Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit performance verschlagwortet sind.
Im folgenden gibt es ein paar Tipps mit denen man die Performance seiner WordPress-Website verbessern kann. Klar, dass sind einige und nicht alle Tipps. Aber auch hier gilt die 80:20-Regel: mit 20% der Maßnahmen erreicht man 80% der Effekte
. In diesem Artikel geht es mir um die Maßnahmen, die auch ein weniger erfahrene Nutzer umsetzen kann und die dennoch eine hohe Wirkung entfalten können.
Logisch, ein guter Blog-Artikel beinhaltet nach Möglichkeit aussagekräftige Bilder und falls vorhanden auch Videos bzw. Screencasts. Das hilft dem Leser und wird auch von den Suchmaschinen honoriert. Hierbei verbirgt sich ein hohes Optimierungspotential und hier kann auch ein Nutzer der keine Admin-Rechte hat mithelfen. (weiterlesen…)
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Sergej Müller hat Cachify auf die Version 2.0 aktualisiert. Bei Cachify handelt es sich um eine Erweiterung mit dem man die Performance von WordPress optimieren kann.
Eine wichtige Funktion die hinzugekommen ist, dass schon aufgerufenen Inhalte auf der Festplatte des Servers abgelegt werden. Dadurch werden gecachten Inhalte nicht nur noch schneller, sondern auch noch ressourcenschonender aufgerufen.
Ich bin leider noch nicht dazu gekommen die Erweiterung zu testen. Aber wenn man den Berichten von Dominik und Thomas glauben darf, dann liefert die neue Version von Cachify sehr gute Arbeit.
Cachify findet man auch im offiziellen Plugin-Verzeichnis.
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Die Website GTmetrix ist mir heute auf Google+ über den Weg gelaufen. Die Website vereint die zwei Messmechanismen von Page Speed und von YSlow.
Das Tool liefert nicht nur Messergebnisse, es werden auch Tipps eingeblendet. Dadurch das aber YSlow nur im "Standard-Modus" läuft und zum Beispiel nicht der Modus "Kleinere Websites und Blogs" wählbar ist, ist dieser Segment nur bedingt tauglich, wenn man entsprechende Websites untersucht.
Interessant ist die Website schon alleine wegen des Verlaufs (History) und der Möglichkeit mehrere Websites miteinander zu vergleichen.
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Eine Möglichkeit um herauszufinden welches Plugin die WordPress-Installation ausbremst ist P3 (Plugin Performance Profiler). Mit diesem Plugin kann man erkennen welchen Anteil die Plugins an der gesamten Ladezeit der Website haben und welche Erweiterung, die größte last verursacht:
Das Plugin zeigt auch, wie hoch die Ausführungszeiten bei einzelnen Artikel sind und welchen Anteil davon das WordPress-Theme und welchen die Plugins verursachen. Von der Messung kann man sich eine Zusammenfassung anzeigen lassen: (weiterlesen…)
Ich habe Mitte Dezember beschrieben, wie ich die dynamischen Social-Buttons von Facebook, Twitter und Google+ durch statische ersetzt habe. Im ersten Artikel habe ich beschrieben wieso ich das mache und ich habe auch ein paar Performance-Statistiken geliefert. Im zweiten Artikel habe ich dann konkret beschrieben, wie ich die Buttons umgesetzt habe.
Nun habe ich einen Blick in die Webmaster Tools von Google reingeworfen und folgende Grafik gesehen:

Wie man sieht geht der Peak steil herunter nach dem Ausbau der dynamischen Buttons. Und auch wenn man diesen hohen Peak ignoriert, erkennt man an den von mir gezeichneten Hilfslinien, dass es auch vorher langsamer war und dies führe ich auf die dynamischen Buttons zurück, da ich nach dem Ausbau der dynamischen Buttons keine weiteren Optimierungsmaßnahmen durchgeführt habe und unsere Websites, so weit ich informiert bin, immer noch auf dem gleichen Server gehostet werden.
Aktuell zeigt Google einen durchschnittlichen Wert von 2,1 Sekunden (Zitat Google: schneller als 66 % der Websites
), der Peak erreichte einen Maximum von 12,5 Sekunden und vor dem Peak lag der Durchschnitt bei ca. 4,5 Sekunden.
Ich will hier keinem die dynamischen Buttons madig machen, aber man soll ich schon bewusst sein, dass man mit denen u. U. seine Website stark verlangsamt. Hier muss man dann abwägen, was einem wichtiger ist.
Auf dev4press.com gibt es eine sehr interessante Messung verschiedener WordPress-Versionen. Der Autor hat die Datenbank mit 50 Artikeln, 5 Seiten, 5 Kategorien, 20 Tags und 5 Autoren-Accounts gefüttert und WordPress 3.0.6, 3.1.4, 3.2.1 und 3.3 gegeneinander antreten lassen.
Herausgekommen ist ein interessantes Ergebnis. Auch wenn WordPress 3.3 gegenüber 3.0.x und 3.1.x in vielen Bereichen im Vorteil ist, so hat er gegenüber 3.2.1 in der Performance ein gutes Stück eingebüßt. Das Ergebnis des Test deckt sich mit meinen wenigen Beobachtungen. Das backend verbraucht gegenüber 3.2.1 so 5-6% mehr als vorher und die Anzahl der der Datenbankfragen ist deutlich gestiegen.
Ich hoffe, dass sich die Entwickler wieder der Optimierung widmen, schließlich hat deren Arbeit in diesem Bereich in der Version 3.2.1 auch recht gute Ergebnisse geliefert.
Ich habe vor einigen Tagen darüber berichtet, dass sich mittlerweile die obersten Datenschützer der Bundesländer darauf geeinigt haben, dass das Einbinden von den social Plugins von Facebook, Google und Twitter unzulässig sei.
Auch die 2-Klick-Lösungen und Aufklärungsboxen helfen nicht, da die Webmaster in aller Regel nicht wissen was, wie und wann übertragen wird. Die Datenschützer sehen hier auf jeden Fall die Betreiber der Websites in Verantwortung.
Aus diesem Grund hat sich ZDNet entschieden die "dynamischen Buttons" zu entfernen und diese durch die statischen Buttons zu ersetzen. (weiterlesen…)