Vor einiger Zeit habe ich WordPress bei einem Projekt eingesetzt, wobei es darum ging, dass der Kunde nicht bloggen wollte (u. a. aus Mangel an Zeit), sondern einfaches und kleines webbasiertes Redaktionssystem haben wollte um online seine Inhalte zu verwalten. Also kein Bloggen, keine Kommentarfunktion, keine Track- und Pingbacks etc.
Ich werde in diesem Bericht kurz erläutern, wie ich vorgegangen bin um aus WordPress ein "klassisches" CMS (Radaktionssystem) zu machen.
Zuerst die Vorstellungen des Kunden: die Präsenz sollte eine Startseite und weitere 7 Unterseiten beinhalten. Links sollte sich die Navigation befinden und rechts daneben der Inhalt. Sobald man eine Unterseite ausgewählt hat, sollte der jeweilige Punkt in der Navigation hervorgehoben sein.
Ich habe nicht lange gebraucht um mich für WordPress zu entscheiden. Warum? Spätestens seit der Version 1.5 ist WordPress für mich kein reinrassiges Weblog-Systems mehr sondern ein kleines und pfiffiges Redaktionssystem ("statische" Seiten und "sprechende" URLs) mit starker Weblog-Funktionalität. Der zweite Punkt, der mir mich für WP entscheiden ließ, ist die Tatsache, dass bis jetzt alle Leute denen ich WordPress gezeigt habe sehr schnell mit diesem System umgehen konnten.
Die dritte Punkt ist, dass ich mich mittlerweile sehr gut mit dem System auskenne
. Aber das war und sollte nicht das Hauptkriterium sein. Und zu guter Letzt gibt es für WP einige nützliche Plugins (Erweiterungen). Auch sehr wichtig ist die Sache, dass mir bis jetzt kein System untergekommen ist in welchem man auch sehr verschiedenartige Layouts so einfach einbauen kann wie in WP.
Der erste Schritt ist natürlich WP zu installieren. Wie man dies macht, habe ich schon mehrmals berichtet und darauf werde ich nicht näher eingehen. Nachdem man WP installiert und angepasst hat geht man hin und erstellt eine neues Theme für WP.
Ich hatte vorher eine statische HTML-Seite erstellt, dort das Layout eingebaut und Blindtexte eingefügt. Jetzt schaut man sich die Seite an und überlegt welche Bereiche kommen auf allen Seiten vor. Standardmäßig ist dies der "Kopf" und "Fuß" einer Seite. Dann kopiert man den jeweiligen Code und erstellt header.php und footer.php welche man in den Ordner /wp-content/themes/mein-template/ abspeichert. Im unseren Beispiel könnte man theoretisch in diesen beiden Dateien reinen HTML-Code einfügen, aber da ich sehr gerne den "OptimalTitle"-Plugin einsetze kommt in header.php folgender Code rein:
<title><?php optimal_title(); ?><?php bloginfo('name'); ?> - <?php bloginfo('description'); ?></title>
Nun wenden wir uns der Navigation. Wir erinnern uns, der Kunde wollte das der aktuelle Navigationspunkt hervorgehoben wird. Daher schreiben wir folgenden Code:
<ul>
<li<?php if (is_home()) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/">startseite</a></li>
<li<?php if (is_page('unterseite1')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite1/">unterseite1</a></li>
<li<?php if (is_page('unterseite2')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite2/">lektorat</a></li>
<li<?php if (is_page('unterseite3')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="unterseite3">unterseite3</a></li>
<li<?php if (is_page('unterseite4')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite4/">unterseite4</a></li>
<li<?php if (is_page('unterseite5')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite5/">unterseite5</a></li>
<li<?php if (is_page('unterseite6')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite6/">unterseite6</a></li>
<li<?php if (is_page('impressum')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/impressum/">Impressum</a></li>
</ul>
und speichern ihn als sidebar.php ab. Mit den if-Abfragen und den "conditional statements" erreichen wir, dass z. B. sobald sich ein Besucher auf der Unterseite "Impressum" befindet, der jeweilige Listenpunkt eine extra ID bekommt. In der CSS-Datei muss natürlich die Anpassung für die ID notiert sein.
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Jetzt bleibt noch der Inhalts-Bereich übrig. Um so etwas kümmert sich in WordPress der sog. "WP-Loop". Diesen befreien wir von jeglichen Angaben zu Kommentarfunktion und anderen Sachen die wir nicht brauchen (z. B. Datum und Zeit, Kategorie des Beitrages etc.). Den bereinigten Loop und die Verweise zu header.php, footer.php und sidebar.php notieren wir in der index.php. Und so könnte die index.php ausschauen:
<?php get_header(); ?>
<?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>
<h1><?php the_title(); ?></h1>
<div id="navi">
<?php get_sidebar(); ?>
</div>
<div id="inhalt">
<div class="storycontent">
<?php the_content(); ?>
</div>
<?php edit_post_link(); ?>
<?php endwhile; else: ?>
<p><?php _e('Sorry, no posts matched your criteria.'); ?></p>
<?php endif; ?>
</div>
<?php get_footer(); ?>
Somit ist unser Template soweit fertig. Natürlich muss auch die CSS-Datei fertiggestellt werden. Aber da wir die Kommentarfunktion nicht nutzen, sind die Dateien coments.php und coments-popup.php nicht notwendig. Nun lädt man das Template, bestehend aus index.php, header.php, sidebar.php und style.css, hoch und aktiviert es. Weichen die Unterseiten von der Startseite in der Darstellung ab, dann muss man zusätzlich noch eine page.php erstellen.
Jetzt gehen wir daran die Unterseiten zu erstellen und diese mit vorgegebenen Inhalten zu füllen. Hierbei gibt es eine Besonderheit zu beachten. Die Startseite der Webpräsenz ist ein Weblog-Beitrag und die Unterseiten sind die sog. "Pages" ("statische" Seiten). Warum? Das hat den Grund, daß ich die Seiten viel einfacher mit den "conditional statements" ansprechen kann und weil die "Pages" es mir erlauben mit alternativen Templates zu arbeiten.
Jetzt müssen wir nur noch die einzelnen Unterseiten erstellen und richtig benennen (die Titelform sollte so sein, wie wir es in sidebar.php notiert haben), den einzelnen Weblogeintrag (der die Startseite mimt) berabeiten und das war es eigentlich.
Jetzt kann man sich noch überlegen welche Plugins für den jeweiligen Kunden sinvoll sind und ob man den einen oder anderen Quicktag entfernt oder nützliche Quicktags hinzufügt.
Im Artikel befinden sich ein paar Partner-Links zu Amazon. Wenn du etwas darüber kaufst bekomme ich u. U. eine kleine Provision. Dir entstehen keine Extra-Kosten. Möchtest du das nicht, dann einfach bei Amazon die Suchfunktion benutzen.
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WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 45 DIN-A4-Seiten
Tut mir Leid, aber die Kommentar-Funktion ist momentan deaktiviert.
1. – Marius
Kommentar vom 03. June 2005 um 21:59
Danke Perun!!! Habe nämlich zur Zeit auch nen Kunden. Habe mich auch für WP als CM System entschieden.
Für mich war noch ein weiterer Grund, dass man sich als Webdesigner leicht in WP einarbeiten kann (nicht so bei Mambo etc.)
Das mit dem Loop ist interessant, vielleicht werde ich es anwenden. Mal sehen..
Aber nochmal danke für den Beitrag. Und allen anderen kann ich auch WP als CMS empfehlen.
2. – Andrea
Kommentar vom 03. June 2005 um 23:46
Danke für den
if (is_page())Code! Plane im Moment, meine jetzige Website von statischen HTML-Seiten auf WordPress umzustellen, und dieser Tipp fehlte mir noch.Nur zur Sicherheit, wäre in deinem Fall 'unterseite1' der Titel der Seite, oder der(die/das?) Page slug? Also, "Meine Seite" vs. "meine-seite", oder könnte ich auch die Page-ID benutzen?
3. – stockfishs blog
Trackback vom 04. June 2005 um 00:08
WordPress als CMS
Perun beschreibt auf seim Blog einen Ansatz wie aus WordPress ein CMS zu machen ist. Ich werde das demnächst auch mal antesten da mir der Gedanke sehr gefällt.
via Peruns Blog
4. – Manuel
Kommentar vom 04. June 2005 um 02:00
vlad, ich danke dir für diesen bericht vielmals! Ich wollte in zukunft selbst einmal testen wordpress als mini cms einzusetzen, nun hab ich schonmal die richtigen anhaltspunkte. aber evtl noch ein kleiner tip am rande den ich zwar noch nicht in wordpress getestet hab, jedoch auf meiner seite so benutze:
gib doch dem body und den listenpunkten in der navi eine ähnliche id (
id="body-unterseite1"&id="navi-unterseite1"), und mach das dann im stylesheet überbody#body-unterseite1 #navi-unterseite1 a { … }durch die verschachtelung wird dann halt jeweils nur der unterpunkt formatiert deren id mit der im body übereinstimmt.
dann kannste dir im prinzip dieses if geschrammel sparen. vor urzeiten wollt ich auch mal n artikel über die methode schreiben. hat dave shea, zeldman, meyer oder irgendwer anders von den "großen" von der anderen seite vom teich aber auch schonmal irgendwo.
sollte meiner meinung nach keine probleme geben wenn wordpress es schafft die namen der einzelnen punkte irgendwie an den quelltext zu übergeben. ich denk du weißt wie ich meine.
5. – Perun
Kommentar vom 04. June 2005 um 08:14
@Andrea,
alle drei sind möglich:
if (is_page('Meine Kontaktdaten'))if (is_page('meine-kontaktdaten'))if (is_page('7'))6. – Perun
Kommentar vom 04. June 2005 um 08:23
@Manuel,
viele Wege führen nach Rom. Darüber habe ich schonmal hier berichtet. Man müsste es nur schaffen, wie du es sagst, daß WP die eindeutige Kennung in den Quelltext reinschreibt.
7. – Stefan
Kommentar vom 04. June 2005 um 12:25
Hallo Vlad,
wie immer ein interessanter Eintrag. Erlaube mir aber für die Usability-Freaks eine Ergänzung: denn hier lautet bei aufgerufenen Seiten die Forderung, dass dieser Eintrag im Menü kein Link sein soll, um Redundanzen zu vermeiden.
Das Beispiel:
könnte dann also so lauten:
<li><?php if (is_page('unterseite1')) echo '<strong>unterseite1</strong>';else { ?>
<a href="/unterseite1/">unterseite1</a>
<?php }
?>
Der Rest bekanntlich via CSS.
lg Stefan
8. – Perun
Kommentar vom 04. June 2005 um 12:32
@Stefan, danke.
Zu diesem Thema hatten wir hier schon eine sehr heisse Diskussion. Und ich habe meine Meinung diesbezüglich nicht geändert
. Da kann man mir noch so oft mit Jacob Nielssen & Gang kommen.
Ich persönlich empfinde es als Bevormundung, wenn der Webmaster mir vorschreiben will wann ich einen Link anklicken darf und dabei bleibe ich
.
9. – Andrea
Kommentar vom 04. June 2005 um 13:13
@Perun: Cool, danke!
10. – Boris
Kommentar vom 04. June 2005 um 13:37
Danke für den Anstoß. Jetzt fange ich wohl endlich mal an, ein einfaches Template/Theme für mein WP zu bauen. Meine momentanen Themes basieren immer noch auf dem "Kubrick", und das schleppt mir u.a. einen zu unübersichtlichen CSS-Verhau mit sich herum.
Aber auch Kritik muss jetzt mal sein, zumindest am Rande:
Wollte, da mir gleich beim Basteln wieder eine Ansammlung von Browserfenstern, Editorfenstern usw. bevorsteht, den Artikel ausdrucken. Also zuerst die Druckvorschau und "Sie benutzen einen Browser, (Komma) der die Webstandards nicht unterstützt."
Hmmm, mein Firefox 1.4/Win, der brav auch sich selbst als Referer übermittelt, unterstüzt die Webstandards nicht.
Schade…
11. – Stefan
Kommentar vom 04. June 2005 um 16:22
Hallo Vladi,
zwei Nachschläge:
1.
</li>2. Bei den inaktiven Menüeinträgen geht's nicht um Bevormundung und auch nicht um Jacob'sche Rektal-Akrobatik, sondern darum, dass ein Link dafür da ist, zu einem Ziel zu führen. Wozu also ein Verweis, wenn man schon angekommen ist? Ergo eine Frage der Semantik und logischen Eindeutigkeit _für_ den Benutzer.
lg Stefan
12. – Kai Greve
Kommentar vom 04. June 2005 um 18:30
Ich glaube auch nicht, dass der Menüeintrag für die aktuelle Seite inaktiv sein muss. Als schlauer Benutzer, der weiss wo er gerade ist, kann ich den Link auch nutzen, um ihn mit der rechten Maustaste anzuklicken und dann alle Funktionen anzuwenden, die mein Kontextmenü mir bietet. So lässt sich die aktuelle Seite z.B. schnell zu den Lesezeichen hinzufügen.
13. – Perun
Kommentar vom 04. June 2005 um 21:06
@Boris,
das hat nix mit deinen Browser zu tun. Die Grafik mit den Hinweis taucht generell auf wenn CSS nicht geladen wird. Da aber das CSS für Monitorausgabe (media="screen") eingebunden wurde, wird es, sobald man im Druckmodus ist, ausgeschaltet.
Ja, ich weiss, hätte ich auch eine CSS-Datei für die Druckausgabe erstellt, dann würde sowas nicht passieren
, aber momentan habe ich für sowas kaum Zeit.
14. – Es gibt viel zu tun - Bionic’s blOg
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16. – Jens Meiert
Kommentar vom 06. June 2005 um 10:50
Sehr schoen, vorgemerkt.
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18. – Stephan Lamprechts Notizen
Trackback vom 06. June 2005 um 15:32
WordPress als CMS einsetzen
Bei Perun gibt es einen sehr lesenswerten Beitrag darüber, wie sich WordPress als CMS auch für (kleinere) Unternehmen eignet.
Tatsächlich denke ich auch schon seit einer Weile darüber nach, dieses Blog und meine Homepage, die derzeit noch von C…
19. – Johannes Henseler
Kommentar vom 07. June 2005 um 13:25
sehr schöne tipps. aber wie sieht es mit unterseiten und deren untermenüs aus?
ich schau mir die wp-cms-funktionalität später mal an, aber ich wette, dass es, genauso wie bei textpattern da hackelig wird.
lieber gruß
20. – Perun
Kommentar vom 07. June 2005 um 16:12
@Johannes,
die Untermenüs bzw. Unterseiten in Menüs wird das Thema des nächsten Beitrages sein. Weil ich mit WordPress auch eine Seite realisiert habe welche Links in der Navi die Hauptpunkte hat und in der rechten Sidebar die jeweiligen Unterpunkte
21. – Johannes
Kommentar vom 07. June 2005 um 18:10
juhu!
Danke Perun!
würde ich mich da reinarbeiten dauert das noch viel länger als mit deiner Anleitung dann.
lieber gruß
22. – Harald Kampen
Kommentar vom 09. June 2005 um 17:38
Ich hatte ein paar Probleme, über ein Template ein eigenes Formular in WordPress einzurichten. Nach dem Absenden der Daten wurde page_id (egal ob POST oder GET) nicht erkannt. Abhilfe schaffte eine Änderung in der wp-blog-header.php. Unter
// Template redirectionhabe ich den elseif-Bereich mitis_page() && get_page_template()weiter nach oben gesetzt.Ein weiteres Problem gab es durch die von WordPress belegte Variable
$_REQUEST['name']. Nachdem ichname="name"im HTML-Code umbenannt hatte, ging es.:idea:23. – Benijamino
Kommentar vom 13. June 2005 um 10:41
Also echt interessanter Artikel. Generell gefällt mir dein Blog echt super. Tolle Beiträge und verständlich geschrieben.
Gruß
Benijamino
24. – Jens Nähler
Kommentar vom 14. June 2005 um 22:49
Ich habe ebenfalls für einen Bekannten WP als CMS eingesetzt. Im Grunde tut es die Originalversion mit einigen Modifizierungen. Habe das Blix-Design eingesetzt und die Styles angepasst. Dann ein bisschen in den php-Dateien die Kommentarfunktionen gelöscht, ein paar essentielle Plugins installiert (IImageBrowser, Miniblog und für eine geschützte Ebene PostLevels, dazu für eine bessere Verschlagwortung Jerome's Keywords) – fertig. Die Seite: http://www.engelhardt-promotions.com. Und der Auftraggeber ist zufrieden, schlicht deshalb, weil WP so kinderleicht zu bedienen ist.
25. – Ludwig
Kommentar vom 15. June 2005 um 15:16
Ich finde Deine Idee mit dem minicms prima.
Nur wie sieht es aus, wenn ich im Vordergrund dieses cms habe, und gleichzeitig einen Blog betreiben möchte.
Muß ich wordpress zweimal installieren, im root dieses cms und in einem anderen ordner den blog, dann beide so verlinken wie man das oft sieht? Mit den Präffix käme man ja mit einer einzigen Datenbank aus, das wäre kein problem.
Gibt es da eine einfachere Möglichkeit?
26. – Mr.E
Kommentar vom 16. June 2005 um 13:09
Die Anleitung behandelt genau das Thema, das mich gerade beschäftigt.
Schön auch, daß da gleich eine kurze Anelitung/Erlärung zu Themes bzw. Templates drinsteckt.
Wie Boris schon sagt, schleppt das Standard-Template einen unglaublichen Verhau mit sich rum, nicht nur im css. Daß hat mich als Einsteiger schon stark gebremst.
Contrexx ist im Moment das einzige CMS, das tut, was ich will. Aber WP wäre mir lieber.
27. – Paul
Kommentar vom 17. June 2005 um 22:44
Danke für den Artikel – sehr interessant
Bevor ich den Artikel entdeckte kam ich, durch einen Bekannten aus dem Netz, auf die Idee, für eine größere Seite WordPress als Redaktionssystem einzusetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: für ein Redaktionssystem sehr einfach zu bedienen, sauberer Code, stabil schnell und zuverlässig, genial durchdacht (auch wenn ich mir an dem ein oder anderen Punkt noch ne extra Funktion wünsche) und es macht Freude mit dem Teil zu arbeiten (v.a. mit dem Tiger Plugin).
Einziger wirklicher Nachteil: Für "Pages" gibt es keinen Strukturbaum (bei ca 120 Seiten nicht so doll).
Fazit: Ich glaube auch für größere Seiten ist WordPress sehr gut geeignet.
PS: Evtl. gibt es in einem halben Jahr (wenn der Auftrag "fertig" ist) einen ausführlichen Erfahrungsbericht
28. – Peter
Kommentar vom 18. June 2005 um 01:06
Einfach nur geil der Perun! Der hat die besten Tipps.:idea:
29. – jk2problem
Kommentar vom 25. June 2005 um 09:46
manueller link von Chip.de.
30. – base68
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31. – openrico » Wordpress als CMS
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32. – Nur ein Blog
Trackback vom 08. July 2005 um 18:35
Serendipity als CMS
Ausgehend von einem Artikel Perun über WordPress als CMS habe ich mir mal überlegt, inwieweit dass auch mit Serendipity möglich ist und im s9y Forum gleich mal einen Thread dazu aufgemacht. Mitdiskutieren ist jederzeit möglich, jede Anregung hilft weiter.
33. – Peruns Blog
Trackback vom 09. July 2005 um 01:22
WordPress als CMS: zweites Beispiel
In dem Bericht "Wordpress als CMS: ein Beispiel" habe ich bereits einen Fall geschildert wie man WordPress auch als "klassisches" Redaktionssystem einsetzen kann. Nun werde ich ein zweites Beispiel aus der Praxis liefern. Aber …
34. – MEX Blog » Wordpress als CMS
Pingback vom 09. July 2005 um 18:33
[...] Sein erster Artikel dazu: WordPress als CMS: ein Beispiel [...]
35. – marcelwidmer.com » Blog Archive » WordPress als CMS
Pingback vom 13. July 2005 um 23:38
[...] Grad bei Vladimir Simovic (aka Perun) entdeckt: wie man WordPress als CMS (Content Management System) einsetzen kann. Fachlich versiert und wunderbar einfach erklärt: erstes und zweites Beispiel [...]
36. – kniz.de blog » Blog Archive » Links in Juli
Pingback vom 15. July 2005 um 10:04
[...] WordPress als CMS [...]
37. – Kontextsensitive Navigation in WP » Peruns Blog - Webwork und Internet
Pingback vom 16. July 2005 um 20:27
[...] Genau danach habe ich gesucht und ich dachte das wäre die Lösung, aber auch nach mehrmaligen durchlesen des Beitrages bin ich nicht schlauer. Worum geht es? Es geht darum in der Navigation, bei einem Weblog welcher mit WordPress betrieben wird, den jeweiligen aktuellen Link automatisch hervorzuheben. Wie man es manuell und halb-automatisch macht, habe ich in diesem Bericht kurz beschrieben. Das funktioniert zwar einbahnfrei, ist aber etwas umständlich, da man die ausgelagerte Navigationsdatei selbst aktuallisieren muss. [...]
38. – Rhein-Main-Cardsysteme
Trackback vom 27. July 2005 um 22:13
CMS- und Weblogfunktionalität hergestellt – Webseitenrelaunch beendet
Endlich fertig … unsere Firmenhomepage entspricht nun gängigen Internetstandards (XHTML, CSS) und ist komplett weblogkompatibel (RSS, Trackback). Das Grundgerüst hierfür liefert die OpenSource Software WordPress.
Wir setzen WordPress eine…
39. – illi
Kommentar vom 06. August 2005 um 00:42
Hallo,
supersache, kann mich dem auch nur anschliessen! Ich habe WordPress auch "zweckemfremdet", als CMS, die Kommentarfunktion/TB habe ich noch drin gelassen. Das System macht sich wirklich gut, schnell, simpel und vielfältig. Im kommerziellen Bereichen macht es auch Sinn, Kunden können schnell in die Administration eingeführt werden, wenn es gut vorbereitet wurde. Durch die einfache Plugin Möglichkeit kann man das ganze als Webmaster immer noch gut steuern. Jedenfalls bin ich von diesem System sehr überrascht, da es wirklich einfach ist und freue mich, damit zu arbeiten.
Wer sich meine Seite einmal anschauen möchte, findet sie unter http://www.funnyfoto.de
40. – MUslar
Pingback vom 14. August 2005 um 18:58
[...] Perun hat auf seinem WordPress Blog zwei sehr schöne Artikel, in denen er beschreibt, wie man WordPress auch sehr leicht als CMS "missbrauchen" kann. Sehr zu empfehlen! [...]
41. – » Wordpress als CMS
Pingback vom 16. August 2005 um 08:46
[...] [www.perun.net] [...]
42. – WebWorker » Blog Archive » Linksammlung für Wordpress als CMS
Pingback vom 07. October 2005 um 14:10
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel (d) [...]
43. – dirkmeister.de » Wordpress als einfaches CMS
Pingback vom 09. October 2005 um 17:59
[...] Ich glaube ich werde dafür WordPress verwenden. Das System, dass auch bei dirkmeister.de zum Einsatz kommt. Die Idee haben ich durch diese beiden Beträge (eins, zwei) von http://www.perun.net bekommen, die den Einsatz der eigentlichen Blogsystems als CMS erklären. Ich bin gespannt wie sich das System bewähren wird. [...]
44. – Robert Hartl
Kommentar vom 04. November 2005 um 01:28
Danke, sehr lesenswert.
Ich habe WordPress in eine "statische" Seite integriert. Dazu kommt demnächst ein Bereich aus Pages (SEO-Marks) mit komplett anderer Sidebar, welche ich über eine eigene Template-Vorlage mit include anspreche. get_sidebar musste dem include-Befehl natürlich weichen (siehe WP Codex).
Als Ergegnis erhalte ich eine normale Seite (Webseitenoptimierung) mit integrierten Newssystem durch WordPress (Aktuelles zur Webseitenoptimierung).
So erhält man eine für jedes einfachere CMS ausreichende Funktionalität im Grunde mit WP allein. Schön wäre eine etwas einfachere Individualisierung (ähnlich wie bei TXP).
45. – » Wordpress als cms :: Gutes von Morgen
Pingback vom 26. December 2005 um 16:16
[...] Weitere Artikel zum Thema WordPress als cms gibt es bei perun. Hier wird z.B. auch geschrieben, wie sich der aktuelle Navigationspunkt bei den Seiten hervorheben lässt. Nicht sehr dynamisch aber brauchbar umgesetzt. [...]
46. – Wordpress 2.0 auch bei mir » Peruns Weblog - Webwork und Internet
Pingback vom 05. January 2006 um 06:52
[...] Im Grunde genommen basiert der Aufbau zum großen Teil wie ich es in den zwei Beispielen (1 und 2) beschrieben habe. Als Fundament dienen Pages, für die jeweiligen Hauptbereiche bzw. Hauptpunkte (horizontale Navigation) bekommen die Pages ein neues Page-Template zugewiesen um das Aussehen der Sidebar und den Zustand der Hauptnavigation (Unterpunkte-Übergreifend) zu steuern. Gewiss, um die Sidebar zu steuern könnte man auch auf Plugins zugreifen, aber so lange der Aufwand nicht zu groß ist löse ich die Problemstellungen lieber mit Boardmitteln. Immerhin lernt man so die Software und ihre Fähigkeit besser kennen. [...]
47. – tG
Kommentar vom 12. January 2006 um 14:53
Super! Genau das hatte ich vor!
48. – HL
Kommentar vom 15. January 2006 um 18:10
Super Sache! Ich denke das werde ich auch auf meiner Seite nutzen.
49. – ricoknizia.de » ricoknizia.de geht online!
Pingback vom 09. February 2006 um 22:04
[...] Erst vor kurzem habe ich mir die Domain zu meinem Namen gesichert und vor hier in Zukunft wahrscheinlich einen persönlichen Blog zu betreiben. Auf jeden Fall wird mir WordPress dabei helfen, als Blog oder als CMS. Squible Beta 1.1 heisst das wunderschöne Theme von Theron Parlin and James Carppe. Tags [...]
50. – Fast Agent Peter Claus Lamprecht
Trackback vom 03. March 2006 um 03:48
Hallo Welt!…
Der erste Artikel auf der neuen Fast Agent Webseite.
……
51. – Endlich geschafft…
Pingback vom 01. April 2006 um 00:00
[...] nach langem probierten und einiger Suche in verschiedenen anderen Weblogs habe ich mein neues Menü (siehe oben) fertig gestellt. Es hat zwar noch nicht alle Funktionen die ich gerne hätte aber ich bin erstmal ganz zufrieden. Sehr hat mir der Beitrag im Peruns Blog geholfen indem er erklärt wie man Navigationspunkte aktiv schalten kann. [...]
52. – PORTE-AU-PAGE » Blog Archiv » Die Wordpress-Seite des Tages
Pingback vom 12. April 2006 um 12:36
[...] http://www.perun.net/2005/06/03/wordpress-als-cms-ein-beispiel/ [...]
53. – myMagent Blog » Blog Archiv » Wordpress als CMS verwenden
Pingback vom 19. April 2006 um 08:40
[...] Wie man WordPress so verbiegt, dass es als CMS für eine kleine Webpräsenz taugt, zeigt Perun in seinem Artikel WordPress als CMS – ein Beispiel. [...]
54. – Thomas
Kommentar vom 20. April 2006 um 11:09
Ich kann Perun nur bestätigen. Ohne Kenntnis seines Artikels habe ich exakt denselben Weg beschritten, um Kundenpräsenzen im Web mit WordPress als CMS zu realisieren und alle waren sehr zufrieden.
Gerade, weil der Endanwender mit der Verwaltung in WP sehr gut zurechtkommt und man als Entwickler unheimlich schnell damit arbeiten kann und so in kurzer zu ansprechenden Ergebnissen kommt!
Tom
55. – Thomas
Kommentar vom 20. April 2006 um 11:09
Ich kann Perun nur bestätigen. Ohne Kenntnis seines Artikels habe ich exakt denselben Weg beschritten, um Kundenpräsenzen im Web mit WordPress als CMS zu realisieren und alle waren sehr zufrieden.
Gerade, weil der Endanwender mit der Verwaltung in WP sehr gut zurechtkommt und man als Entwickler unheimlich schnell damit arbeiten kann und so in kurzer Zeit zu ansprechenden Ergebnissen kommt!
Tom
56. – Oliver
Kommentar vom 28. April 2006 um 20:02
Hi,
bin gerade über diesen Beitrag gestolpert und finde den Ansatz für eine Spitzenidee. So hat man ein prima CMS, das auch noch tabellenlos in XHTML daherkommt.
Super Beitrag
57. – vreality blog » Blog Archive » Wordpress als CMS nutzen
Pingback vom 30. April 2006 um 11:47
[...] Dieser Meinung war auch ein anderer Bloger und hier findest du einen praxisnahen Einstieg für die Anpassung und Umgestaltung von WP als CMS. [...]
58. – Brian
Kommentar vom 03. May 2006 um 16:13
Hi,
erstmal kompliment zu diesem Artikel.
Doch wie realisiere ich einen Unterpunkt mit dazugehöriger Artikelliste ohne das das Menü zuklappt??
Sobald ich auf /?cat=2 verlinke wird das Menü der Startseite angezeigt.
Brian
59. – Zodiac
Kommentar vom 30. May 2006 um 15:44
Hallo Vlad!
Das geht auch einfacher, glaube ich. Und zwar so:
In der Page wird per wp_list_pages ein Menü gebaut. Das sieht z.B. so aus:
<li class="page_item"><a href="example.org" title="example.org">example.org</a></li>
<li class="page_item current_page_item"><a href="example.org" title="example.org">example.org</a></li>
Nun kann per CSS die aktuelle Page bearbeitet werden:
Oder habe ich wieder einen Denkfehler gemacht…
60. – Perun
Kommentar vom 30. May 2006 um 16:49
@Zodiac,
danke für den Hinweis, aber guckst du hier:
Kontextsensitive Navigation in WP.
61. – Wordpress als CMS - ein Fallbeispiel » die Netzspielwiese
Pingback vom 10. June 2006 um 15:07
[...] Perun: WordPress als CMS – Erstes Beispiel [...]
62. – jim
Kommentar vom 23. June 2006 um 16:43
Wenn sich doch nur einmal jemand erbarmen würde ein gescheites Buch über WordPress zu schreiben, wo auch dieses Thema zusammengefasst würde. Das würde sich glaube ich gut verkaufen. So muss man sich jetzt die Infos überall zusammenlesen wie ein Eichhörnchen und dann auch noch versuchen die ganzen Kommentare mit auf die Reihe zu bekommen. Schwierig für Anfänger, wenn man wenig Zeit hat.
63. – felixBeck.de » Loblied auf Wordpress
Pingback vom 27. June 2006 um 22:39
[...] Ich erkannte schnell, dass man mit WordPress viel tollere Sachen machen kann, als es verspricht. Zum Beispiel ein Photoblog bauen, oder Sachen wie die Website von Ehrensenf. Perun beschreibt, wie man aus WordPress relativ einfach ein CMS machen kann, dass das – und nichts anderes – macht, als was man von einem Content Management System erwarten muss: Content Management – Inhalte verwalten, ändern, ergänzen. [...]
64. – datenmuell.net » Wordpress als CMS einsetzen
Pingback vom 20. July 2006 um 02:21
[...] http://www.perun.net/2005/06/03/wordpress-als-cms-ein-beispiel/ [...]
65. – Masseneditier-Modus für Pages » Peruns Weblog - Webwork und Internet
Pingback vom 26. July 2006 um 10:59
[...] Gerade eben, habe ich ein Plugin für Leute entdeckt, die entweder WordPress als CMS einsetzen (1, 2) oder einfach ziemlich viele Pages im Einsatz haben. Mit dem Plugin ist es möglich an einer zentrallen Stelle für mehrere Pages gleichzeitig die Reihenfolgen und die "Verwandschaftsverhältnisse" (wer ist die Unterseite und wer ist Ursprungsseite). [...]
66. – LOVE it or CHANGE it . com » Wordpress ist das bessere CMS
Pingback vom 26. July 2006 um 20:22
[...] Weitere gute Tipps gibt es meines Erachtens auch noch bei Perun in zwei Beiträgen (1,2). [...]
67. – Kalu
Kommentar vom 02. August 2006 um 10:17
Super Artikel, danke. Hat mich in meinem Entschluss bestärkt, auf WordPress als cms zu setzen. Die schnelle Umsetzung und die einfache Handhabung für den Kunden sind für mich die entscheidenden Vorteile.
mfG
Kalu
68. – Wordpress 2.0.4 - Boardunity
Pingback vom 05. August 2006 um 15:06
[...] Zitat von Scotty Die Idee kam mir ja auch, weil die meisten CMS nicht so gefallen. Mir würde bei WordPress nur so was wie ein Feedbackformular und Fotoalbum PlugIn fehlen, kennt da einer was gutes? WordPress als CMS – Beispiellösungen: WordPress als CMS: ein Beispiel » Peruns Weblog – Webwork und Internet WordPress als CMS: zweites Beispiel » Peruns Weblog – Webwork und Internet [...]
69. – Sebastian
Kommentar vom 19. August 2006 um 22:28
Vielen Dank für den tollen Artikel!!
70. – WordPress als CMS nutzen
Pingback vom 26. August 2006 um 19:25
[...] Bei Vladimir Simovic, besser bekannt als Perun WP als CMS und 2.Teil. [...]
71. – Wordpress als Verwalter und Archiv für Newsletter » Peruns Weblog - Webwork und Internet
Pingback vom 04. September 2006 um 20:03
[...] In zwei meiner früheren Berichte habe ich anhand zwei Beispiele (1 und 2), die Möglichkeit vorgestellt WordPress auch als klassisches CMS einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich diese zwei Berichte aktualisieren. Nun mache ich mir schon seit sehr langer Zeit Gedanken darüber wie man die Verwaltung von Newsletter und WordPress zusammenbringt und da gibt es einige Möglichkeiten und Ansätze die man verfolgen könnte. [...]
72. – Linksammlung: Wordpress als CMS at NSAH’s Blog
Pingback vom 28. October 2006 um 14:47
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel [...]
73. – » Blog Archiv Warum diese Webseiten? » Usability Weblog
Pingback vom 29. October 2006 um 19:38
[...] Aufbau dieser Webpräsenz Diese Seiten sind mit dem Blogsystem "Wordpress" entstanden. Animiert von Peruns Post WordPress als CMS ein Beispiel habe ich mich selbst rangemacht meine Diplomarbeit auf diese Art und Weise zu publizieren. [...]
74. – felix
Kommentar vom 31. October 2006 um 15:01
Interessant ist ja auch WordPress als CMS beispielsweise auf http://www.yachtrevue.at. Wieviel davon allerdings wirklich WordPress ist (laut Impressum) weiß ich allerdings nicht
75. – F-LOG-GE » Blog Archive » Wordpress als CMS nutzen
Pingback vom 24. November 2006 um 09:27
[...] Interessante Artikel zum Thema "Wordpress als CMS" finden sich bei Software-Guide, der Netzspielwiese, Perun (erster Teil, zweiter Teil) und bei PHPit (erster Teil, zweiter Teil). [...]
76. – Photographie und Webdesign » Blog Archive » Wordpress als CMS nutzen
Pingback vom 24. November 2006 um 21:51
[...] WordPress als CMS nutzen Andy Peatling stellt fünf WordPress-Plugins vor, die das Blogsystem in der Bedienung weiter in Richtung CMS treiben. So kann man dank der Plugins nachher eine beliebige Seite zur Startseite machen oder die Nutzerrechte sehr viel feiner einstellen, als die normale Rechteverwaltung dies erlaubt. Die Plugins sehen allesamt sehr interessant aus. Interessante Artikel zum Thema "Wordpress als CMS" finden sich bei Software-Guide, der Netzspielwiese, Perun (erster Teil, zweiter Teil) und bei PHPit (erster Teil, zweiter Teil). [...]
77. – WordPress als CMS in der Praxis @ Brandt Aktuell
Pingback vom 01. December 2006 um 20:14
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel (perun.net) [...]
78. – undkonsortenBlog » Blog Archiv » WordPress als ’statisches’ CMS :: Internet Agentur Berlin [Webdesign, Webseiten, Typo3, CMS, Datenbanken, WordPress, Internet Agentur Berlin]
Pingback vom 03. December 2006 um 14:17
[...] Anderere Tutorials zum gleichen Thema: WordPress als CMS – ein Beispiel (Peruns Weblog) – Ähnliches Spiel, nur etwas weniger flexibel und automatisch. [...]
79. – Wordpress-Hosting.Org » Blog Archive » Wordpress als CMS
Pingback vom 31. December 2006 um 08:14
[...] Was andere zu diesem Thema schreiben: Perun hat ja in der Vergangenheit eine ganze Artikelserie zum Thema rausgejagt. Auch ich habe früher mal darüber philosophiert. Allerdings bezog sich das damals auf die inzwischen schon längst veralteten Versionen 1.2. Bei Wolkenfetzen wird ebenso ein eigener Weg gegangen. Texto.de liefert eine diesem Artikel ähnlichen Aussage: WordPress hat schon fast alles für die Nutzung als CMS, nur fehlen noch ein paar praktische Plugins (die dort auch genannt werden ). Posted by webmaster Filed in Technologien [...]
80. – NSAH’s Blog » Linksammlung: Wordpress als CMS
Pingback vom 07. January 2007 um 22:21
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel [...]
81. – Joerg
Kommentar vom 10. January 2007 um 11:06
Hallo,
das ist genau was ich gesucht habe
<li<?php if (is_page('unterseite1')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite1/">unterseite1</a></li>kann man das auch auf Kategorien anwenden? Und wenn ja wie?
Vielen Dank und Grüsse
82. – Perun
Kommentar vom 13. January 2007 um 00:39
Hallo Joerg,
das geht, hier ein Beispiel:
<?php if (is_category('7') { >Wenn du die Kategorie mit der ID 7 ansprechen willst oder:
<?php if (is_category('Allgemein) { >wenn du die Kategorie mit dem Namen Allgemein ansprechen willst.
83. – Sven
Kommentar vom 23. February 2007 um 20:13
WordPress als CMS einsetzen, eine gute Idee, ich denke dieser Artikel ist ein guter Denkanstoss.
84. – Mario
Kommentar vom 25. February 2007 um 23:49
genau das hab ich immer gesucht. jetzt muss ich mich nicht mehr mit joomla Typ3 oder irgendeinem anderem CMS rumschlagen. Danke
85. – Christian Sasse
Kommentar vom 07. March 2007 um 00:32
@Perun
1.) Geht es auch wenn das man direkt eine HAUPTKATEGORIE mit allen unterkategorien auf diese Weise "abfragt" ???
2.) Was muss ich machen wenn ich mehrere Kategorien (sagen wir mal 10 Stück) in dem Befehl haben will?
?php if (is_category('1,2,3,4,5,6,7,8,9,10') { >
geht nicht! hab ich getestet!!
Christian Sasse
86. – Dennis Hofmann
Kommentar vom 23. March 2007 um 16:33
Vielen Dank für dein Tutorial!
87. – Martin
Kommentar vom 30. March 2007 um 16:05
WordPress als CMS einsetzen, einfach geil *grins*, ich glaube dieser BLOG hat mich da auf eine exzellente Idee gebracht. Danke an perun.
Grüße
88. – D
Kommentar vom 02. April 2007 um 09:16
Vielen Dank für den tollen Artikel, vielleicht werde ich meine Seiten auch mal auf dieses komfortable System umstellen…
89. – Bernadette
Kommentar vom 13. April 2007 um 16:04
Vielen Dank, ich such grade eine Möglichkeit problemlos auf ein CMS umzusteigen
Und dann sehe ich das hier, perfekt!
90. – webdesign
Kommentar vom 29. April 2007 um 14:36
Klasse Anleitung, insbesondere da WordPress ja die beste Basis bietet. Jedoch meiner Meinung nach nur für kleinere Projekte, für größere Projekte bleibe ich TYPO3-Fan.
91. – picoCMS: SEO Template for Wordpress
Pingback vom 21. May 2007 um 01:49
[...] Peruns Weblog [...]
92. – Benedikt Rieke-Benninghaus » Wordpress Quellensammlung
Pingback vom 26. May 2007 um 12:26
[...] WordPress als CMS WordPress lässt sich auch sehr einfach als ganzes CMS einsetzten. Einsatzorte sind zahlreich: als Portfolio, E-Commerce Seite, Photoblog oder Nachrichtenseite. [...]
93. – Willis Witze
Kommentar vom 27. May 2007 um 10:36
WordPress als CMS einzusetzen bringt viele kleine Probleme mit sich… deshalb Danke für diese Anleitung!
94. – Schamberger
Kommentar vom 16. June 2007 um 18:20
Danke für die Anleitung – ich habe gerade WordPress installiert, zwar nicht in 5 Minuten (2h) und bin jetzt am anpassen. Vielleicht klappts ja beim nächsten Projekt etwas schneller.
95. – Volker
Kommentar vom 18. June 2007 um 23:11
Danke für die Anleitung der ersten Schritte.
Arbeitet man sich in WordPress ein, ist es unglaublich, was sich dank der Plugins alles realisieren lässt.
Ein weiterer Pluspunkt für WordPress: Es lässt sich – auch dank geeigneter Plugins – perfekt für die Suchmaschinen abstimmen.
Das CMS-Projekt kann man hier ansehen.
96. – Stephan
Kommentar vom 19. June 2007 um 17:38
Hallo
Zur Zeit informiere ich mich über CMS und WordPress. Dieser Artikel hat mir einige Infos geliefert. Dafür möchte ich mich bedanken. Werde es mal ausprobieren.
ThX
97. – Der Bloghelfer
Pingback vom 23. June 2007 um 11:06
[...] Zum Beitrag [...]
98. – Artikelpark
Kommentar vom 14. July 2007 um 17:46
Ein wirklich interessanter Artikel.
Man lernt wirklich nie aus.
vielen Dank
99. – Verpasste Chancen — cne _LOG Archiv
Pingback vom 19. July 2007 um 19:31
[...] unbekannte Blogger-Anwälte, die ihren Blog für den Wissenstransfer nutzen. Dass WordPress und Co. auch für herkömmliche Webseiten taugen [...]
100. – Pressemeldung
Kommentar vom 01. August 2007 um 10:46
Hi,
habt ihr mal Referenzen, wo ihr Webseiten in der Art umgestellt, eingestellt habt ? Ich möchte mir das gerne mal als fertig Referenz anschauen. Danke
101. – willi
Kommentar vom 03. August 2007 um 14:05
Hatte vor längerer Zeit schon mal versucht aus WP ein CMS hinzubekommen, aber leider war mir der Versuch missglückt.
Hoffentlich wird es nun mit diesem Tutorial funktionieren, wobei ich da sehr zuversichtlich bin. Vielen Dank jedenfalls.
102. – Mario
Kommentar vom 07. August 2007 um 10:49
Wie einfach WordPress zu bedienen ist, habe ich im vergangenen Jahr festgestellt, als ich ohne jede Vorkenntnisse ein Blog gestartet habe. Dieses war nach wenigen Minuten Online.
Zwischenzeitlich betreibe ich ein Artikelverzeichnis auf WordPress Basis, dessen Konfiguration allerdings zugekauft ist. Dieser Beitrag stimmt mich aber zuversichtlich, zukünftig mal ein vollständig eigenes Projekt mit WordPress auf die Beine zu stellen.
103. – Wyk
Kommentar vom 12. August 2007 um 17:57
Zur Zeit verbiege ich mich mit Websitebaker. Nachdem ich dieses verblüffend einfaches Beispiel an Hand meiner Problemseite durchgespielt habe, werde ich es nach dieser Methode probieren. Danke!
104. – Wordpress als CMS und Multilingual | unblogged.hansi.es
Pingback vom 19. August 2007 um 19:16
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel von peruns weblog [...]
105. – links for 2007-08-19 | unblogged.hansi.es
Pingback vom 20. August 2007 um 01:25
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel » Peruns Weblog Ich werde in diesem Bericht kurz erläutern, wie ich vorgegangen bin um aus WordPress ein "klassisches" CMS (Redaktionssystem) zu machen. [...]
106. – Passwortgeschützer Bereich - TP Hilfe Forum
Pingback vom 28. August 2007 um 20:44
[...] eh maulen würde. BTW: WordPress ist eher eine Blogsoftware und kein "richtiges" CMS. [...]
107. – Webkatalog Liste
Kommentar vom 11. September 2007 um 22:22
Also ich persönlich finde PHP besser…
108. – Sven
Kommentar vom 17. September 2007 um 22:27
Ich bin schon lange von WordPress begeistert, die Software zu einem CMS umzufunktionieren, das werde ich auch mal probieren.
109. – GE
Kommentar vom 20. September 2007 um 10:47
Hallo,
habe nicht alle Kommentare gelesen (mehr als 100n sind ganz schön viel
und weiss deshalb nicht, ob das schon einer gesagt hat:
WordPress erzeugt im Quelltext (zumindest ab 2.1.3) für die aktuelle Seite in der sidebar ein
<li class="page_item current_page_item"> … </li>
Mit diesen Klassen kann man im css die Links gestalten, mit den Festlegungen in der Klasse "current_page_item" kann man die aktuelle Seite in der Navigation hervorheben. Der Link bleibt allerdings ein Link.
Das gleiche funktioniert auch bei den Kategorien, WordPress erzeugt für die aktuelle Kategorie in der sidebar:
<li class="current-cat"> … </li>
110. – GE
Kommentar vom 20. September 2007 um 11:30
Hallo, noch ein Nachtrag zu 109:
Warum ist diese Art der Hervorhebung besser?
Weil der Kunde nun Seiten und Unterseiten anlegen und löschen kann, ohne dass in der Sidebar herumprogrammiert werden muss, die Hervorhebung funktioniert trotzdem.
111. – Wordpress als CMS für XT-Commerce
Pingback vom 21. September 2007 um 17:47
[...] Ein paar änderungen wird es in WordPress geben müssen. Hinweise hierzu gibt es bei Perun. [...]
112. – Blogsoftware: welche? - TP Hilfe Forum
Pingback vom 26. September 2007 um 01:53
[...] ist kein CMS, dem ist so, dennoch kann man es "misshandeln" [...]
113. – Peter
Kommentar vom 26. September 2007 um 12:18
Ich denke obwohl es nicht unbedingt mit reinen CMS wie Joomla oder Typo mithalten kann punkt gerade WordPress in Usability.
Ich nutze es derzeit bei 2 meiner Seiten, als einzigsten Nachteil sehe ich die Templates, es gibt zwar viele , aber irgendwie sehen die sich doch alle ähnlich, da ändern 2 oder 3 Columns auch nichts.
Danke für den Artikel!
114. – André
Kommentar vom 30. September 2007 um 01:34
Peter, in Punkto SEO ist WP den beiden von Dir genanten Systemen weit voraus.
Für kleinere Projekte ist wp das Non Plus Ultra. Wichtig ist alles unnötige aus den Templates rauszuschmeißen.
Was dann übrig bleibt ist der sauberste Quelltext der Welt.
Ich setze momentan fast alle meine Seiten mit WP um.
115. – tomtom
Kommentar vom 18. October 2007 um 20:40
Hallo Perun, klasse Idee, da wäre ich so gar nicht drauf gekommen. So hat man eine Webseite nach W3c und SEO.
Heißt das , einmal installieren und keine weiteren Updates ausführen? Und hast Du vielleicht mal eine Musterseite zum anschauen.
Gruß tomtom
116. – Suche Info
Kommentar vom 18. October 2007 um 22:45
Ja, eine Musterseite ware schon interessant. Bin grad am überlegen ob ich auch WordPress für ein Projekt einsetze.
Gruß Marco
117. – Suche Info
Kommentar vom 18. October 2007 um 22:46
Ja, eine Musterseite ware schon interessant. Bin grad am überlegen ob ich auch WordPress für eine meiner Webseiten einsetze.
Gruß Marco
118. – Harald
Kommentar vom 21. October 2007 um 14:00
Wir benutzen für unseren Blog ebenfalls WordPress. Welche Vorteile oder Schwächen, hat es denn als "normales" CMS? Inwieweit ist dieses Flexibel?
Gruß
119. – Jens
Kommentar vom 01. November 2007 um 11:24
ich wolte nur danke sagen:"DANKE"…
120. – Horsefan
Kommentar vom 12. November 2007 um 23:12
sowas liest man nicht alle Tage. Gute Infos, vielen Dank!
121. – Marc
Kommentar vom 14. December 2007 um 01:14
Danke für die Tipps, da ich mich mittlerweile halbwegs mit WP auskenne werd ich jetzt mal probieren das als CMS zu nutzen.
122. – martin
Kommentar vom 21. January 2008 um 01:57
hiho, soweit erstmal danke für den denkanstoß!!! auch wenn ich die variante, den over zustand per "body id" zu steuern, für eleganter halte, insbesondere, da man so "dynamisch" bleibt, sprich nicht per hand jeden navigationspunkt eintragen muß, oder? dazu evtl. auch interessant:
http://www.gunnart.de/tipps-und-tricks/plugin-css-pagelist-flexiblere-gestaltung-der-seiten-navigation/
leider gab es da ewig problem und somit bin ich doch deinem weg gefolgt!
ich habe aber auch damit ein problem. ich kann den overzustand zwar beliebig anzeigen lassen, nur wenn ich (wie gewünscht) versuche den zustand per verändertem background image anzuzeigen, legt der tölpel das immer unter das inaktive bg image …
?
verstehst du mich
ich wäre höchst erfreut, wenn du dir das mal anschauen würdest, unter: http://www.dielynar.de bei "unsere angebote". die anderen habe ich mal "überstrichen", um zu sehen ob es geht … z-index hat übrigens gar nix gebracht.
falls du die zeit findest schonmal vieeeelsten dank
123. – BLOGfeld » WordPress - Plugins und Tutorials gesammelt
Pingback vom 07. March 2008 um 12:02
[...] eine reine Blogsoftware gedacht, etabliert sich WordPress zunehmend als CMS. Für kleinere Internetauftritte, z.b. private Websites oder Visitenkarten eignet es sich [...]
124. – Ressourcen um Wordpress
Pingback vom 07. March 2008 um 12:55
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125. – Wordpress ein CMS ? | Surfing the Net
Pingback vom 04. April 2008 um 12:56
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel » Peruns Weblog [...]
126. – Juls
Kommentar vom 18. April 2008 um 22:36
Lange gesucht, endlich gefunden. Ich Werde gleich anfangen es umzuschreiben. Vielen Dank
127. – WP-Stats und Top-Beiträge » Peruns Weblog
Pingback vom 22. April 2008 um 01:45
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel [...]
128. – Gebaeudereiniger
Kommentar vom 14. May 2008 um 16:26
Danke für die Anleitung, ich habe gerade WordPress installiert.
So hat man eine Webseite nach W3C und SEO-Optimiert.
Das werde ich alles gleich mal ausprobieren.
Vielen Dank und beste Grüße!
129. – johannes
Kommentar vom 25. June 2008 um 15:02
Hi,
ich überlege auch eine Homepage mit WP zu gestalten, ganz ähnlich der obigen Anleitung. Kann ich innerhalb der statischen Seiten noch eine Ebene tiefer gehen und dort wieder eine statische Seite erstellen?
BTW: Super Anleitung, danke!
130. – Perun
Kommentar vom 25. June 2008 um 15:13
@johannes,
ja, du kannst die Pages (Seiten) auch verschachteln. Du musst dann bei der Erstellung der Seite die "Übergeordnete Seite" wählen.
131. – johannes
Kommentar vom 25. June 2008 um 15:14
alles klar. Danke für die Information.
132. – Thomas
Kommentar vom 07. July 2008 um 09:23
Danke für den Artikel. Habt mich jetzt auch überzeugt
Steige jetzt auch "endlich" auf WordPress um
133. – Daniel-Ahrweiler.de » Blog Archive » Zurück ans Reißbrett
Pingback vom 24. August 2008 um 17:41
[...] noch, diese Vorstellung auch Wirklichkeit werden zu lassen. Glücklicherweise gibt es viele Seiten, die mir diese Arbeit erleichtern – meine php-Kenntnisse sind eher spärlich, und genau diesen Mangel [...]
134. – Brustpumpe » Linksammlung: Wordpress als CMS
Pingback vom 08. October 2008 um 10:44
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel – WordPress als CMS: zweites Beispiel – Backend für Redakteure – Simple CMS WordPress Theme, mit [...]
135. – WordPress als CMS? | Webseiten-Infos.de
Pingback vom 31. December 2008 um 22:32
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel und WordPress als CMS: zweites [...]
136. – Wolfgang’s Blog » Blog Archive » WP als CMS
Pingback vom 21. January 2009 um 14:32
[...] sehr interessante Seite findet man hier Januar 21st, 2009 in WP | tags: CMS, [...]
137. – Steph
Kommentar vom 25. January 2009 um 11:55
soweit ich weiss gehört zu einem CMS dass Content und Layout getrennt voneinander abgelegt werden. Nun habe ich mir die WordPress-Datenbankeinträge von Posts mit Bildern drin angesehen und habe bemerkt dass hier die Trennung aber nicht sauber gelöst ist.
...hier habe ich gleich 2 mal die Größe des von mir eingefügten Bildes direkt im Content.
Solang mir niemand erklären kann wie man da was dagegen machen kann, bleibt für mich WordPress ein nettes Blogging Tool, aber sicher kein CMS.
Hab noch nicht viel Erfahrung mit WP. also belehrt mich
138. – Steph
Kommentar vom 25. January 2009 um 11:57
ups, image tag wird nicht angezeigt, zweiter versuch:
img src="http://wp.synapsick.net/wp-content/uploads/2009/01/576254119_54fec5c800_o-413x360.jpg" alt="576254119_54fec5c800_o" width="413" height="360"
139. – Birgit
Kommentar vom 17. February 2009 um 22:57
@Steph
Nach meinem Kenntnisstand haben die width- und height-Attribute in diesem Fall nichts mit Layout zu tun. Auch das W3C erachtet diese Parameter als legitim:
http://www.w3.org/TR/REC-html40/struct/objects#h-13.2
width und height dienen lediglich der Reservierung von Platz für die Bilder beim Seitenaufbau, sodaß der UA die Seite weiter rendern kann, ohne daß die Inhalte beim weiteren Aufbau springen. Auch in diesem Punkt also kein Argument gegen WP=CMS.
Content und Layout sind im Sinne von HTML vs. CSS getrennt, wobei das ja vor allem in der Hand des Template-Designers liegt
@Vladimir:
bin gerade durch Zufall auf diesen Post gestoßen und bin beeindruckt, wieviel CMS-Funktionalität WP seither hinzugewonnen hat bzw. was man 2005 alles noch von Hand machen mußte
Für mich ist WP im Moment das Beste, was auf dem Markt ist, weil es schönen Code produziert, einfach anzupassen ist und relativ leicht von Laien zu bedienen ist. Und natürlich nicht zuletzt weil es ständig besser wird
140. – Perun
Kommentar vom 18. February 2009 um 04:28
@Birgit,
ja, du hast Recht. Es hat sich bei WordPress einiges getan, speziell im Bereich "klassisches CMS".
141. – Steph
Kommentar vom 18. February 2009 um 09:03
@Birgit: Du hast natürlich recht dass die Attribute legitim sind- die müssen auch in HTML ausgegeben werden, hab mich da etwas falsch ausgedrückt.
Aber es ist leider so dass in WP bei den Bildern FIXE Größen für Bilder eingegeben werden müssen und diese Größen werden mit dem Content in der Datenbank gespeichert, wodurch Layoutinformationen und Content eben dann nicht mehr 100% getrennt sind. Nach einem Redesign der Seite hat man unter Umständen das Problem, dass die Bilder der alten Posts nicht mehr passen, und was dann? Vielleicht lieg ich auch falsch- arbeite erst seit kurzem mit WP, also wenns Lösungsvorschläge gibt…?
142. – 21 Resourcen zu “Wordpress als CMS” | Bugeyes.de
Pingback vom 20. April 2009 um 10:40
[...] WordPress als CMS: ein Beispiel – Teil 2 – (Artikel von perun.net) [...]
143. – Ade
Kommentar vom 03. June 2009 um 11:06
Honestly, I feel this is a very realistic point for choosing an WCMS.
I find it a kräftige Aussage.
Too bad it's not a point I can put in my thesis writing.
144. – Eingehende Links über Yahoo Pipes einbinden « Netztaucher
Pingback vom 22. August 2009 um 17:49
[...] von Torsten am 22. August 2009 Nutzt man WordPress als CMS, dann macht die Anzeige der eingehenden Links im Dashboard (Übersicht) keinen Sinn mehr, denn die [...]
145. – Tweets that mention Wordpress als CMS: ein Beispiel | Peruns Weblog -- Topsy.com
Pingback vom 08. May 2010 um 09:48
[...] This post was mentioned on Twitter by Johann Seidl. Johann Seidl said: WordPress als CMS: ein Beispiel bei Peruns Weblog http://ow.ly/1Iv20 [...]
146. – WordPress ist ein CMS, Punkt. | Peruns Weblog
Pingback vom 19. May 2010 um 14:57
[...] mit WordPress befeuern kann und dieser Meinung bin ich schon seit mehr als fünf Jahren: guckst du hier und hier. Auch meine alte geschäftliche Website läuft seit gefühlten Jahrzehnten auf [...]
147. – Download: WordPress – Blog, CMS und mehr - Homepage Links
Pingback vom 09. August 2010 um 21:27
[...] Artikel: WordPress als CMS [...]
148. – WordPress als "klassisches" CMS: ein Beispiel | WordPress-Buch
Pingback vom 03. February 2011 um 13:30
[...] mich mit dem Thema WordPress als "klassisches" CMS zu beschäftigen, und habe im Juni und Juli 2005 zwei Artikel zu diesem Thema auf perun.net verfasst. Diese Artikel habe ich verfasst [...]
149. – Hallo Welt! - Peter Claus Lamprecht, Hamburg - WordPress, CMS, Fast Agent, Weblog, Content Management System, Blog, Webseite
Pingback vom 21. February 2011 um 15:22
[...] Dank gilt Perun, der mich mit seinem Artikel darauf brachte, WordPress auf diese Weise zu [...]