Ich habe gerade vorhin Mozilla Firefox auf die Version 3.5 aktualisiert. Wie jedem größeren Update stellt sich die Frage nach den Erweiterungen … das ist nicht nur bei WordPress sondern auch bei Firefox so.
Ein Großteil der Add-ons funktionierte ohne Probleme. Bei einigen stellte Firefox schon während des Update-Prozesses fest, dass die nicht kompatibel sind und bot mir im nächsten Schritt an, nach Updates für die selbigen zu suchen. Für einige gab es Updates und diese hat Firefox auch direkt mitinstalliert. weiterlesen…
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Ich habe vor knapp einer Woche eine Umfrage "CSS-Hacks vs. Conditional Comments" gestartet. Es ging darum zu erfahren welche Vorgehensweise gewählt wird, wenn es darum geht den Internet Explorer im Zaum zu halten. Und folgendes Ergebnis kann ich nach knapp einer Woche präsentieren:

Conditional Comments vs. CSS-Hacks
Sicherlich, einerseits ist die Umfrage nicht repräsentativ, aber mit 149 abgegebenen Stimmen haben sich recht viele Kollegen zu Wort gemeldet, so dass man durchaus eine Aussage treffen kann.
58% (87 von 149) der Kollegen bevorzugen Conditional Comments um den IE in den Griff zu bekommen. 23% (35 von 149) entscheiden sich von Fall zu Fall entweder für CC oder für CSS-Hacks. Lediglich 18% (27 von 149) setzen CC gar nicht ein. Somit kann man durchaus sagen, dass die CC nach wie vor bei einem Großteil der Webworker die erste Wahl sind wenn es darum geht, den älteren IE-Versionen (IE 7 und kleiner) die Flausen auszutreiben.
Sicherlich, sowohl CC als auch die Hacks haben Ihre Vor- und Nachteile (dazu später mehr), aber die CC haben den Vorteil, dass sie ganz gezielt einen Browser ansprechen können und der zusätzliche Aufwand (Notierung im HTML-Dokument) hält sich in Grenzen, wenn ein CMS oder Template-System zum Einsatz kommt.
Auch ist mir klar, dass einige Kollegen ganz andere Vorgehensweise anwenden, darauf wurde ich u. a. via Twitter aufmerksam gemacht, allerdings hat keiner der besagten Kollegen einen Kommentar hinterlassen, so dass wir nie erfahren werden welche Vorgehensweisen es so alles noch gibt.
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Das Buch "Fortgeschrittene CSS-Techniken" ist in August 2008 beim Galileo-Verlag erschienen und richtet sich nicht an Anfänger sondern an ambitionierte Fortgeschrittene und Profis. Die Autoren sind Ingo Chao und Corina Rudel.
Das Buch umfasst gut 420 Seiten, ist in drei Abschnitte gegliedert und in insgesamt 14 Kapitel aufgeteilt.
Im ersten Abschnitt werden die grundlegenden CSS-Prinzipien beschrieben, im zweiten Abschnitt widmet man sich den Inkonsistenzen in den verschiedenen Browsern und dem CSS-Debugging. Im dritten Abschnitt wird das Buch mit einer praktischen Umsetzung eines Beispiel-Layouts abgeschlossen. weiterlesen…
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Matt Mullenweg ist sicherlich vielen ein Begriff, insbesondere dann wenn man selbst einen WordPress-Blog betreibt. In seinem eigenen Blog hat Matt nun einen Artikel über seine Arbeitsweise bzw. einen typischen Arbeitstag (The Way I Work, annotated) veröffentlicht, der wirklich sehr lesenswert ist. Anlass war ein Zeitungsartikel im , der über ihn erschienen ist, und den er hiermit ergänzen wollte.
Nehmen wir mal an du arbeitest an einem Layout und der Internet Explorer stellt sich quer. Nach dem du dich vergewissert hast, dass der Fehler nicht evtl. an dir liegt (Tippfehler) und du z. B. nicht aus Versehen den IE 6 in Quirksmodus geschickt hast (Stichwort: XML-Deklaration), was machst du danach? Setzt du CSS-Hacks ein, Conditional Comments oder entscheidest du dich von Fall zu Fall entweder für Hacks oder CC? weiterlesen…
Es gibt mittlerweile diverse WordPress-Plugins, die in einer oder anderen Weise Einfluss auf den Aufbau oder die Funktionalität des Newsfeeds eines Weblogs nehmen können. Ich habe neulich eine Erweiterung gebraucht um im Fußbereich des Feeds von perun.net einige Links (weitere Projekte von uns, XING-Profil etc.) unterzubringen. Sicherlich, dass geht auch manuell und auch Frank Bültge hat da, so weit ich mich erinnern kann, auch eine Erweiterung geskriptet, die so etwas erledigt.
Mich hat allerdings die Erweiterung "Better Feed" besonders angesprochen. Zum Teil deswegen, weil ich von dem Autor Ozh Richard auch das Plugin "Who See Ads" intensiv nutze und schätzen gelernt habe. weiterlesen…
Meine bessere Hälfte und ich haben für akademie.de zwei längere Artikel verfasst:
Beide Artikel widmen sich dem veröffentlichen neuer Inhalte, einmal aus der Perspektive des "Redakteurs" (dem "Stellvertreter" vom Admin) und dem "Autor". Diese Anleitungen können für alle interessant sein, die ein Grupennblog führen bzw. führen möchten um zu erfahren, was die beiden Nutzerrollen können oder als Anleitung für frische Blog-Autoren, die eine der beiden Rollen übernehmen sollen.
Die erste Anleitung ist 37 und die zweite ist 36 Seiten lang (ca. DIN-A4-Format). Ein Auszug kann von allen Besuchern gelesen werden. Die vollständigen Anleitungen und die PDF-Dokumente sind den Mitgliedern von akademie.de vorbehalten. Allerdings kann man das Angebot von akademie.de 14 Tage lang kostenlos testen und hat dann auch Zugriff auf das komplette Angebot des Portals.