Der Bildbetrachter IrfanView ist mir seit vielen Jahren ein treuer Begleiter und obwohl es schon seit längerem gute Alternativen gibt, wie zum Beispiel XnView, bin ich bei dem Programm geblieben.
Dank recht großer Funktionalität, die man durch Plugins erweitern kann, übernimmt IrfanView bei mir viele Aufgaben: u.a. Bilder in diversen Formaten betrachten, rudimentäre Bildbearbeitung, Screenshots aufbereiten und Musik (MP3) abspielen.
Speziell bei abspeichern im PNG-Format, macht der IrfanView in der Regel eine bessere Figur bzw. liefert bessere Ergebnisse als mein Photoshop CS2.
Nun ist vor gut zwei Wochen eine neue Version erschienen und hat ein paar Verbesserungen und neue Funktionen mitgebracht:

Man kann den Bildern (unter Bearbeiten) Wasserzeichen hinzufügen. Hat man mehrere Bilder denen man so ein Wasserzeichen spendieren möchte, dann kann man in den Einstellungen (Spezial-Optionen setzen) für die Stapelverarbeitung das Einfügen des Wasserzeichens aktivieren.
Weitere Infos zu IrfanView findet man im Artikel: Bilder-Betrachter, Umwandler und Stapelverarbeiter.
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In ein paar Stunden ist auch hier zu Lande das Jahr 2011 vorbei und es ist Zeit auch auf perun.net einen kurzen Rückblick zu wagen.
Während viele Leute den Untergang von Blogs prophezeit haben – was zwar nicht eingetreten ist, aber das nur am Rande – haben wir so oft gebloggt wie nie vorher. Mit diesem Artikel sind es 1.889 Blogartikel, die hier seit dem 15. Januar 2004 veröffentlicht wurden. Alleine in diesem Jahr waren es aber 464 Artikel.
Dieser Trend schlug sich eindeutig in der Anzahl der Besucher bzw. in der Anzahl der aufgerufenen Seiten nieder:

Sowohl nach Angaben von Google Analytics als auch nach Angaben von WordPress.com-Stats hat perun.net in diesem Monat knapp die 100.000er Marke an Seitenabrufen (Page Impression) verpasst. weiterlesen…
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Ich benutze schon seit mehreren Jahren WeBuilder als meinen Code- bzw. HTML-Editor und bin damit zufrieden. Dennoch schaue ich ab und an was es sonst noch so an Text- und Code-Editoren auf den Markt gibt.
So habe ich gestern den Code-Editor Sublime Text entdeckt und es vorhin installiert und zwar die Beta der 2er Version.
Der Code-Editor hat ein paar sehr interessante Funktionen, die auf jeden Fall es Wert sind, dass man sich das Programm mal näher anschaut und testet. weiterlesen…
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Ich habe DokuWiki bereits schon einmal positiv erwähnt und zwar in dem Artikel DokuWiki: Code-Beispiele als Download.
Da DokuWiki die Inhalte nicht in einer Datenbank sondern in einfachen Textdateien speichert, muss man auf dem FTP-Server diverse Ordner und Unterordner Schreibrechte einräumen. Speziell bei weniger erfahrenen Nutzern kann dass schnell zu Frust oder zumindest zu unnötig verlorenen Zeit führen. deswegen folgt jetzt hier eine kleine Installationsanleitung um die zu verhindern. Für die erfahrenen Hasen, also nichts Neues.
weiterlesen…
Im Forum von WordPress-Deutschland las ich, dass ein Nutzer mit WordPress ein Glossar umgesetzt hat und zwar in dem er auf Seiten (Pages) gesetzt hat. Dadurch das er auf Pages gesetzt hat kann er die Pages aber nicht direkt Verschlagworten und ist dabei auf Erweiterungen wie Simple Tags oder Page Tagger angewiesen … was an sich jetzt kein Problem sein sollte.
Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit wie man mit WordPress ein Glossar oder Lexikon umsetzen kann und zwar über Kategorien und Unterkategorien. Ich habe das bereits in drei Kundenprojekten so umgesetzt, wo zusätzlich ein kleiner Glossar bzw. Lexikon gewünscht war:
Im ersten Artikel wird erklärt, wie man Artikel einer bestimmten Kategorie alphabetisch auflistet und im anderen Artikel wird gezeigt, wie man in einer Hauptkategorie nur die Artikel der Hauptkategorie und nicht die Artikel aus den entsprechenden Unterkategorien auflistet.
Wie man sieht, auch hier führen mehrere Weg nach Rom.
Wer auf seiner WordPress-Installation die bestehende Permalink-Struktur ändern möchte, der konnte das schon immer komfortabel tun, einfach unter Einstellungen → Permalinks die Struktur anpassen. Allerdings gibt es beim Aufruf der alten Permalinks eine 404er Fehlermeldung.
Wollte man auch die 301er-Weiterleitungen einrichten, damit auch Besucher und Suchmaschinen wissen wo die Artikel umgezogen sind, war entweder Wissen um die Angaben in der htaccess-Datei nötig oder man musste recherchieren und die guten von den etwas weniger guten Tipps trennen.
Wer es komfortabler haben möchte, der besucht einfach die Website von Yoast und nutzt den Generator: weiterlesen…
Gerade vorhin bekam ich eine E-Mail von Amazon in der darauf hingewiesen wird, dass sich zum 01. Januar 2012 der Mehrwertsteuersatz auf Kindle Direct Publishing für innerhalb von EU verkauften E-Books von 15% auf 3% ändern wird.
Warum ist diese Meldung wichtig? Sie ist wichtig wegen der Buchpreisbindung. Wie ich schon im Artikel E-Books für Kindle veröffentlichen beschrieben habe setzt man als Verleger oder Autor (wenn man selber verlegt) den Nettopreis fest. Im Beispiel unseres WordPress-E-Books wäre der Nettopreis 2,60 Euro.
Von diesen 2,60 zieht Amazon seine 30% Anteil und die Gebühren von 12 Eurocent pro Megabyte Datenübertragung ab. Auf diese 2,60 wird bis zum 31. Dezember 15% Umsatzsteuer (aka Mehrwertsteuer) drafugesattelt so das ein Preis von 2,99 Euro entsteht.
Ab dem 01. Januar muss man den Nettopreis so festsetzen, dass er mit dem neuen Mehrwertsteuersatz den alten Verkaufspreis erreicht. In unserem Fall wäre das eine recht krumme Zahl (2,9029) und ich hoffe das die Kalkulatoren von Amazon gut auf- bzw. abrunden.