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WordPress als CMS: ein Beispiel

Von am 03. 06. 2005 um 21:32 – Aktualisiert am 19. 06. 2011 um 16:04

Vor einiger Zeit habe ich WordPress bei einem Projekt eingesetzt, wobei es darum ging, dass der Kunde nicht bloggen wollte (u. a. aus Mangel an Zeit), sondern einfaches und kleines webbasiertes Redaktionssystem haben wollte um online seine Inhalte zu verwalten. Also kein Bloggen, keine Kommentarfunktion, keine Track- und Pingbacks etc.

Ich werde in diesem Bericht kurz erläutern, wie ich vorgegangen bin um aus WordPress ein "klassisches" CMS (Radaktionssystem) zu machen.

Zuerst die Vorstellungen des Kunden: die Präsenz sollte eine Startseite und weitere 7 Unterseiten beinhalten. Links sollte sich die Navigation befinden und rechts daneben der Inhalt. Sobald man eine Unterseite ausgewählt hat, sollte der jeweilige Punkt in der Navigation hervorgehoben sein.

Ich habe nicht lange gebraucht um mich für WordPress zu entscheiden. Warum? Spätestens seit der Version 1.5 ist WordPress für mich kein reinrassiges Weblog-Systems mehr sondern ein kleines und pfiffiges Redaktionssystem ("statische" Seiten und "sprechende" URLs) mit starker Weblog-Funktionalität. Der zweite Punkt, der mir mich für WP entscheiden ließ, ist die Tatsache, dass bis jetzt alle Leute denen ich WordPress gezeigt habe sehr schnell mit diesem System umgehen konnten.

Die dritte Punkt ist, dass ich mich mittlerweile sehr gut mit dem System auskenne :cool:. Aber das war und sollte nicht das Hauptkriterium sein. Und zu guter Letzt gibt es für WP einige nützliche Plugins (Erweiterungen). Auch sehr wichtig ist die Sache, dass mir bis jetzt kein System untergekommen ist in welchem man auch sehr verschiedenartige Layouts so einfach einbauen kann wie in WP.

WordPress - Das Praxisbuch

OK, genug mit der Einleitung, begeben wir uns an die Arbeit. Ich gehe mal davon aus, dass die nötige Vorarbeit wie: erstellen des Layouts, Einbau des Layouts in eine HTML-Seite, füllen mit Blindtexten etc. erledigt wurde. Es macht, meiner Meinung nach wenig Sinn hier darüber zu berichten, da jeder hierbei eine eigene Vorgehensweise hat.

Der erste Schritt ist natürlich WP zu installieren. Wie man dies macht, habe ich schon mehrmals berichtet und darauf werde ich nicht näher eingehen. Nachdem man WP installiert und angepasst hat geht man hin und erstellt eine neues Theme für WP.

Ich hatte vorher eine statische HTML-Seite erstellt, dort das Layout eingebaut und Blindtexte eingefügt. Jetzt schaut man sich die Seite an und überlegt welche Bereiche kommen auf allen Seiten vor. Standardmäßig ist dies der "Kopf" und "Fuß" einer Seite. Dann kopiert man den jeweiligen Code und erstellt header.php und footer.php welche man in den Ordner /wp-content/themes/mein-template/ abspeichert. Im unseren Beispiel könnte man theoretisch in diesen beiden Dateien reinen HTML-Code einfügen, aber da ich sehr gerne den "OptimalTitle"-Plugin einsetze kommt in header.php folgender Code rein:

<title><?php optimal_title(); ?><?php bloginfo('name'); ?> - <?php bloginfo('description'); ?></title>

Nun wenden wir uns der Navigation. Wir erinnern uns, der Kunde wollte das der aktuelle Navigationspunkt hervorgehoben wird. Daher schreiben wir folgenden Code:

<ul>
	<li<?php if (is_home()) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/">startseite</a></li>
	<li<?php if (is_page('unterseite1')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite1/">unterseite1</a></li>
	<li<?php if (is_page('unterseite2')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite2/">lektorat</a></li>
	<li<?php if (is_page('unterseite3')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="unterseite3">unterseite3</a></li>
	<li<?php if (is_page('unterseite4')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite4/">unterseite4</a></li>
	<li<?php if (is_page('unterseite5')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite5/">unterseite5</a></li>
	<li<?php if (is_page('unterseite6')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite6/">unterseite6</a></li>
	<li<?php if (is_page('impressum')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/impressum/">Impressum</a></li>
</ul>

und speichern ihn als sidebar.php ab. Mit den if-Abfragen und den "conditional statements" erreichen wir, dass z. B. sobald sich ein Besucher auf der Unterseite "Impressum" befindet, der jeweilige Listenpunkt eine extra ID bekommt. In der CSS-Datei muss natürlich die Anpassung für die ID notiert sein.

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Jetzt bleibt noch der Inhalts-Bereich übrig. Um so etwas kümmert sich in WordPress der sog. "WP-Loop". Diesen befreien wir von jeglichen Angaben zu Kommentarfunktion und anderen Sachen die wir nicht brauchen (z. B. Datum und Zeit, Kategorie des Beitrages etc.). Den bereinigten Loop und die Verweise zu header.php, footer.php und sidebar.php notieren wir in der index.php. Und so könnte die index.php ausschauen:

<?php get_header(); ?>
<?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>
<h1><?php the_title(); ?></h1>
<div id="navi">
<?php get_sidebar(); ?>
</div>
<div id="inhalt">
<div class="storycontent">
<?php the_content(); ?>
</div>
<?php edit_post_link(); ?>
<?php endwhile; else: ?>
<p><?php _e('Sorry, no posts matched your criteria.'); ?></p>
<?php endif; ?>
</div>
<?php get_footer(); ?>

WordPress - Das Praxisbuch

Somit ist unser Template soweit fertig. Natürlich muss auch die CSS-Datei fertiggestellt werden. Aber da wir die Kommentarfunktion nicht nutzen, sind die Dateien coments.php und coments-popup.php nicht notwendig. Nun lädt man das Template, bestehend aus index.php, header.php, sidebar.php und style.css, hoch und aktiviert es. Weichen die Unterseiten von der Startseite in der Darstellung ab, dann muss man zusätzlich noch eine page.php erstellen.

Jetzt gehen wir daran die Unterseiten zu erstellen und diese mit vorgegebenen Inhalten zu füllen. Hierbei gibt es eine Besonderheit zu beachten. Die Startseite der Webpräsenz ist ein Weblog-Beitrag und die Unterseiten sind die sog. "Pages" ("statische" Seiten). Warum? Das hat den Grund, daß ich die Seiten viel einfacher mit den "conditional statements" ansprechen kann und weil die "Pages" es mir erlauben mit alternativen Templates zu arbeiten.

Jetzt müssen wir nur noch die einzelnen Unterseiten erstellen und richtig benennen (die Titelform sollte so sein, wie wir es in sidebar.php notiert haben), den einzelnen Weblogeintrag (der die Startseite mimt) berabeiten und das war es eigentlich.

Jetzt kann man sich noch überlegen welche Plugins für den jeweiligen Kunden sinvoll sind und ob man den einen oder anderen Quicktag entfernt oder nützliche Quicktags hinzufügt.

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149 Kommentare

  1. 1. – Marius

    Kommentar vom 03.06.2005 um 21:59

    Danke Perun!!! Habe nämlich zur Zeit auch nen Kunden. Habe mich auch für WP als CM System entschieden.
    Für mich war noch ein weiterer Grund, dass man sich als Webdesigner leicht in WP einarbeiten kann (nicht so bei Mambo etc.)

    Das mit dem Loop ist interessant, vielleicht werde ich es anwenden. Mal sehen..

    Aber nochmal danke für den Beitrag. Und allen anderen kann ich auch WP als CMS empfehlen.

  2. 2. – Andrea

    Kommentar vom 03.06.2005 um 23:46

    Danke für den if (is_page()) Code! Plane im Moment, meine jetzige Website von statischen HTML-Seiten auf WordPress umzustellen, und dieser Tipp fehlte mir noch.

    Nur zur Sicherheit, wäre in deinem Fall 'unterseite1' der Titel der Seite, oder der(die/das?) Page slug? Also, "Meine Seite" vs. "meine-seite", oder könnte ich auch die Page-ID benutzen?

  3. 3.stockfishs blog

    Trackback vom 04.06.2005 um 00:08

    WordPress als CMS
    Perun beschreibt auf seim Blog einen Ansatz wie aus WordPress ein CMS zu machen ist. Ich werde das demnächst auch mal antesten da mir der Gedanke sehr gefällt.
    via Peruns Blog

  4. 4.Manuel

    Kommentar vom 04.06.2005 um 02:00

    vlad, ich danke dir für diesen bericht vielmals! Ich wollte in zukunft selbst einmal testen wordpress als mini cms einzusetzen, nun hab ich schonmal die richtigen anhaltspunkte. aber evtl noch ein kleiner tip am rande den ich zwar noch nicht in wordpress getestet hab, jedoch auf meiner seite so benutze:

    gib doch dem body und den listenpunkten in der navi eine ähnliche id (id="body-unterseite1" & id="navi-unterseite1"), und mach das dann im stylesheet über
    body#body-unterseite1 #navi-unterseite1 a { … }
    durch die verschachtelung wird dann halt jeweils nur der unterpunkt formatiert deren id mit der im body übereinstimmt.

    dann kannste dir im prinzip dieses if geschrammel sparen. vor urzeiten wollt ich auch mal n artikel über die methode schreiben. hat dave shea, zeldman, meyer oder irgendwer anders von den "großen" von der anderen seite vom teich aber auch schonmal irgendwo.

    sollte meiner meinung nach keine probleme geben wenn wordpress es schafft die namen der einzelnen punkte irgendwie an den quelltext zu übergeben. ich denk du weißt wie ich meine.

  5. 5.Perun

    Kommentar vom 04.06.2005 um 08:14

    Nur zur Sicherheit, wäre in deinem Fall 'unterseite1' der Titel der Seite, oder der(die/das?) Page slug? Also, "Meine Seite" vs. "meine-seite", oder könnte ich auch die Page-ID benutzen?

    @Andrea,
    alle drei sind möglich:

    if (is_page('Meine Kontaktdaten'))
    if (is_page('meine-kontaktdaten'))
    if (is_page('7'))

  6. 6.Perun

    Kommentar vom 04.06.2005 um 08:23

    @Manuel,
    viele Wege führen nach Rom. Darüber habe ich schonmal hier berichtet. Man müsste es nur schaffen, wie du es sagst, daß WP die eindeutige Kennung in den Quelltext reinschreibt.

  7. 7.Stefan

    Kommentar vom 04.06.2005 um 12:25

    Hallo Vlad,

    wie immer ein interessanter Eintrag. Erlaube mir aber für die Usability-Freaks eine Ergänzung: denn hier lautet bei aufgerufenen Seiten die Forderung, dass dieser Eintrag im Menü kein Link sein soll, um Redundanzen zu vermeiden.

    Das Beispiel:

    <li<?php if (is_page('unterseite1')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite1/">unterseite1</a></li>

    könnte dann also so lauten:
    <li><?php if (is_page('unterseite1')) echo '<strong>unterseite1</strong>';
    else { ?>
    <a href="/unterseite1/">unterseite1</a>
    <?php }
    ?>

    Der Rest bekanntlich via CSS. :mrgreen:

    lg Stefan

  8. 8.Perun

    Kommentar vom 04.06.2005 um 12:32

    @Stefan, danke.

    Zu diesem Thema hatten wir hier schon eine sehr heisse Diskussion. Und ich habe meine Meinung diesbezüglich nicht geändert :smile:. Da kann man mir noch so oft mit Jacob Nielssen & Gang kommen.

    Ich persönlich empfinde es als Bevormundung, wenn der Webmaster mir vorschreiben will wann ich einen Link anklicken darf und dabei bleibe ich :mrgreen:.

  9. 9. – Andrea

    Kommentar vom 04.06.2005 um 13:13

    @Perun: Cool, danke!

  10. 10.Boris

    Kommentar vom 04.06.2005 um 13:37

    Danke für den Anstoß. Jetzt fange ich wohl endlich mal an, ein einfaches Template/Theme für mein WP zu bauen. Meine momentanen Themes basieren immer noch auf dem "Kubrick", und das schleppt mir u.a. einen zu unübersichtlichen CSS-Verhau mit sich herum.

    Aber auch Kritik muss jetzt mal sein, zumindest am Rande:
    Wollte, da mir gleich beim Basteln wieder eine Ansammlung von Browserfenstern, Editorfenstern usw. bevorsteht, den Artikel ausdrucken. Also zuerst die Druckvorschau und "Sie benutzen einen Browser, (Komma) der die Webstandards nicht unterstützt."

    Hmmm, mein Firefox 1.4/Win, der brav auch sich selbst als Referer übermittelt, unterstüzt die Webstandards nicht.

    Schade… :shock:

  11. 11.Stefan

    Kommentar vom 04.06.2005 um 16:22

    Hallo Vladi,

    zwei Nachschläge:
    1. </li> :mrgreen:
    2. Bei den inaktiven Menüeinträgen geht's nicht um Bevormundung und auch nicht um Jacob'sche Rektal-Akrobatik, sondern darum, dass ein Link dafür da ist, zu einem Ziel zu führen. Wozu also ein Verweis, wenn man schon angekommen ist? Ergo eine Frage der Semantik und logischen Eindeutigkeit _für_ den Benutzer.

    lg Stefan

  12. 12.Kai Greve

    Kommentar vom 04.06.2005 um 18:30

    Ich glaube auch nicht, dass der Menüeintrag für die aktuelle Seite inaktiv sein muss. Als schlauer Benutzer, der weiss wo er gerade ist, kann ich den Link auch nutzen, um ihn mit der rechten Maustaste anzuklicken und dann alle Funktionen anzuwenden, die mein Kontextmenü mir bietet. So lässt sich die aktuelle Seite z.B. schnell zu den Lesezeichen hinzufügen.

  13. 13.Perun

    Kommentar vom 04.06.2005 um 21:06

    Aber auch Kritik muss jetzt mal sein, zumindest am Rande: Wollte, da mir gleich beim Basteln wieder eine Ansammlung von Browserfenstern, Editorfenstern usw. bevorsteht, den Artikel ausdrucken. Also zuerst die Druckvorschau und "Sie benutzen einen Browser, (Komma) der die Webstandards nicht unterstützt."

    @Boris,
    das hat nix mit deinen Browser zu tun. Die Grafik mit den Hinweis taucht generell auf wenn CSS nicht geladen wird. Da aber das CSS für Monitorausgabe (media="screen") eingebunden wurde, wird es, sobald man im Druckmodus ist, ausgeschaltet.

    Ja, ich weiss, hätte ich auch eine CSS-Datei für die Druckausgabe erstellt, dann würde sowas nicht passieren :smile:, aber momentan habe ich für sowas kaum Zeit.

  14. 14.Es gibt viel zu tun - Bionic’s blOg

    Pingback vom 05.06.2005 um 13:10

    [...] elativ einfach an seine Bedürfnisse anzupasssen, durch viele PlugIns erweitbar, durch Perun's Beitrag auch als CMS [...]

  15. 15. – MEX Blog » Wordpress als CMS

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    05.06.2005 23:53 Robert Basic
    prima Beschreibung bei Perun, wie man WordPress als CMS nutzen kann, indem man di [...]

  16. 16.Jens Meiert

    Kommentar vom 06.06.2005 um 10:50

    Sehr schoen, vorgemerkt.

  17. 17. – templaterie blog - Wordpress als CMS

    Pingback vom 06.06.2005 um 12:23

    [...] ress nicht so lange wie Perun und bin demzufolge ein wenig vorsichtig mit meinen Aussagen. Die Anleitung zum Einsatz von WordPress als CMS an einem Beispiel ist sehr lesens [...]

  18. 18.Stephan Lamprechts Notizen

    Trackback vom 06.06.2005 um 15:32

    WordPress als CMS einsetzen

    Bei Perun gibt es einen sehr lesenswerten Beitrag darüber, wie sich WordPress als CMS auch für (kleinere) Unternehmen eignet.

    Tatsächlich denke ich auch schon seit einer Weile darüber nach, dieses Blog und meine Homepage, die derzeit noch von C…

  19. 19.Johannes Henseler

    Kommentar vom 07.06.2005 um 13:25

    sehr schöne tipps. aber wie sieht es mit unterseiten und deren untermenüs aus?

    ich schau mir die wp-cms-funktionalität später mal an, aber ich wette, dass es, genauso wie bei textpattern da hackelig wird.

    lieber gruß

  20. 20.Perun

    Kommentar vom 07.06.2005 um 16:12

    @Johannes,
    die Untermenüs bzw. Unterseiten in Menüs wird das Thema des nächsten Beitrages sein. Weil ich mit WordPress auch eine Seite realisiert habe welche Links in der Navi die Hauptpunkte hat und in der rechten Sidebar die jeweiligen Unterpunkte :-)

  21. 21.Johannes

    Kommentar vom 07.06.2005 um 18:10

    juhu! :-)
    Danke Perun!
    würde ich mich da reinarbeiten dauert das noch viel länger als mit deiner Anleitung dann.
    lieber gruß

  22. 22. – Harald Kampen

    Kommentar vom 09.06.2005 um 17:38

    Ich hatte ein paar Probleme, über ein Template ein eigenes Formular in WordPress einzurichten. Nach dem Absenden der Daten wurde page_id (egal ob POST oder GET) nicht erkannt. Abhilfe schaffte eine Änderung in der wp-blog-header.php. Unter // Template redirection habe ich den elseif-Bereich mit is_page() && get_page_template() weiter nach oben gesetzt.

    Ein weiteres Problem gab es durch die von WordPress belegte Variable $_REQUEST['name']. Nachdem ich name="name" im HTML-Code umbenannt hatte, ging es.:idea:

  23. 23.Benijamino

    Kommentar vom 13.06.2005 um 10:41

    Also echt interessanter Artikel. Generell gefällt mir dein Blog echt super. Tolle Beiträge und verständlich geschrieben.

    Gruß
    Benijamino

  24. 24.Jens Nähler

    Kommentar vom 14.06.2005 um 22:49

    Ich habe ebenfalls für einen Bekannten WP als CMS eingesetzt. Im Grunde tut es die Originalversion mit einigen Modifizierungen. Habe das Blix-Design eingesetzt und die Styles angepasst. Dann ein bisschen in den php-Dateien die Kommentarfunktionen gelöscht, ein paar essentielle Plugins installiert (IImageBrowser, Miniblog und für eine geschützte Ebene PostLevels, dazu für eine bessere Verschlagwortung Jerome's Keywords) – fertig. Die Seite: http://www.engelhardt-promotions.com. Und der Auftraggeber ist zufrieden, schlicht deshalb, weil WP so kinderleicht zu bedienen ist.

  25. 25. – Ludwig

    Kommentar vom 15.06.2005 um 15:16

    Ich finde Deine Idee mit dem minicms prima.

    Nur wie sieht es aus, wenn ich im Vordergrund dieses cms habe, und gleichzeitig einen Blog betreiben möchte.

    Muß ich wordpress zweimal installieren, im root dieses cms und in einem anderen ordner den blog, dann beide so verlinken wie man das oft sieht? Mit den Präffix käme man ja mit einer einzigen Datenbank aus, das wäre kein problem.

    Gibt es da eine einfachere Möglichkeit?

  26. 26.Mr.E

    Kommentar vom 16.06.2005 um 13:09

    Die Anleitung behandelt genau das Thema, das mich gerade beschäftigt.

    Schön auch, daß da gleich eine kurze Anelitung/Erlärung zu Themes bzw. Templates drinsteckt. :mrgreen:

    Wie Boris schon sagt, schleppt das Standard-Template einen unglaublichen Verhau mit sich rum, nicht nur im css. Daß hat mich als Einsteiger schon stark gebremst.

    Contrexx ist im Moment das einzige CMS, das tut, was ich will. Aber WP wäre mir lieber.

  27. 27.Paul

    Kommentar vom 17.06.2005 um 22:44

    Danke für den Artikel – sehr interessant :smile:

    Bevor ich den Artikel entdeckte kam ich, durch einen Bekannten aus dem Netz, auf die Idee, für eine größere Seite WordPress als Redaktionssystem einzusetzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: für ein Redaktionssystem sehr einfach zu bedienen, sauberer Code, stabil schnell und zuverlässig, genial durchdacht (auch wenn ich mir an dem ein oder anderen Punkt noch ne extra Funktion wünsche) und es macht Freude mit dem Teil zu arbeiten (v.a. mit dem Tiger Plugin).

    Einziger wirklicher Nachteil: Für "Pages" gibt es keinen Strukturbaum (bei ca 120 Seiten nicht so doll).

    Fazit: Ich glaube auch für größere Seiten ist WordPress sehr gut geeignet.

    PS: Evtl. gibt es in einem halben Jahr (wenn der Auftrag "fertig" ist) einen ausführlichen Erfahrungsbericht :wink:

  28. 28. – Peter

    Kommentar vom 18.06.2005 um 01:06

    Einfach nur geil der Perun! Der hat die besten Tipps.:idea:

  29. 29.jk2problem

    Kommentar vom 25.06.2005 um 09:46

    manueller link von Chip.de.

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    Kommentar vom 06.08.2005 um 00:42

    Hallo,
    supersache, kann mich dem auch nur anschliessen! Ich habe WordPress auch "zweckemfremdet", als CMS, die Kommentarfunktion/TB habe ich noch drin gelassen. Das System macht sich wirklich gut, schnell, simpel und vielfältig. Im kommerziellen Bereichen macht es auch Sinn, Kunden können schnell in die Administration eingeführt werden, wenn es gut vorbereitet wurde. Durch die einfache Plugin Möglichkeit kann man das ganze als Webmaster immer noch gut steuern. Jedenfalls bin ich von diesem System sehr überrascht, da es wirklich einfach ist und freue mich, damit zu arbeiten.
    Wer sich meine Seite einmal anschauen möchte, findet sie unter http://www.funnyfoto.de

  40. 40. – MUslar

    Pingback vom 14.08.2005 um 18:58

    [...] Perun hat auf seinem WordPress Blog zwei sehr schöne Artikel, in denen er beschreibt, wie man WordPress auch sehr leicht als CMS "missbrauchen" kann. Sehr zu empfehlen! [...]

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  43. 43. – dirkmeister.de » Wordpress als einfaches CMS

    Pingback vom 09.10.2005 um 17:59

    [...] Ich glaube ich werde dafür WordPress verwenden. Das System, dass auch bei dirkmeister.de zum Einsatz kommt. Die Idee haben ich durch diese beiden Beträge (eins, zwei) von http://www.perun.net bekommen, die den Einsatz der eigentlichen Blogsystems als CMS erklären. Ich bin gespannt wie sich das System bewähren wird. [...]

  44. 44.Robert Hartl

    Kommentar vom 04.11.2005 um 01:28

    Danke, sehr lesenswert.
    Ich habe WordPress in eine "statische" Seite integriert. Dazu kommt demnächst ein Bereich aus Pages (SEO-Marks) mit komplett anderer Sidebar, welche ich über eine eigene Template-Vorlage mit include anspreche. get_sidebar musste dem include-Befehl natürlich weichen (siehe WP Codex).

    Als Ergegnis erhalte ich eine normale Seite (Webseitenoptimierung) mit integrierten Newssystem durch WordPress (Aktuelles zur Webseitenoptimierung).

    So erhält man eine für jedes einfachere CMS ausreichende Funktionalität im Grunde mit WP allein. Schön wäre eine etwas einfachere Individualisierung (ähnlich wie bei TXP).

  45. 45.» Wordpress als cms :: Gutes von Morgen

    Pingback vom 26.12.2005 um 16:16

    [...] Weitere Artikel zum Thema WordPress als cms gibt es bei perun. Hier wird z.B. auch geschrieben, wie sich der aktuelle Navigationspunkt bei den Seiten hervorheben lässt. Nicht sehr dynamisch aber brauchbar umgesetzt. [...]

  46. 46.Wordpress 2.0 auch bei mir » Peruns Weblog - Webwork und Internet

    Pingback vom 05.01.2006 um 06:52

    [...] Im Grunde genommen basiert der Aufbau zum großen Teil wie ich es in den zwei Beispielen (1 und 2) beschrieben habe. Als Fundament dienen Pages, für die jeweiligen Hauptbereiche bzw. Hauptpunkte (horizontale Navigation) bekommen die Pages ein neues Page-Template zugewiesen um das Aussehen der Sidebar und den Zustand der Hauptnavigation (Unterpunkte-Übergreifend) zu steuern. Gewiss, um die Sidebar zu steuern könnte man auch auf Plugins zugreifen, aber so lange der Aufwand nicht zu groß ist löse ich die Problemstellungen lieber mit Boardmitteln. Immerhin lernt man so die Software und ihre Fähigkeit besser kennen. [...]

  47. 47.tG

    Kommentar vom 12.01.2006 um 14:53

    Super! Genau das hatte ich vor!

  48. 48.HL

    Kommentar vom 15.01.2006 um 18:10

    Super Sache! Ich denke das werde ich auch auf meiner Seite nutzen.

  49. 49.ricoknizia.de » ricoknizia.de geht online!

    Pingback vom 09.02.2006 um 22:04

    [...] Erst vor kurzem habe ich mir die Domain zu meinem Namen gesichert und vor hier in Zukunft wahrscheinlich einen persönlichen Blog zu betreiben. Auf jeden Fall wird mir WordPress dabei helfen, als Blog oder als CMS. Squible Beta 1.1 heisst das wunderschöne Theme von Theron Parlin and James Carppe. Tags [...]

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    Trackback vom 03.03.2006 um 03:48

    Hallo Welt!…

    Der erste Artikel auf der neuen Fast Agent Webseite.

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  53. 53. – myMagent Blog » Blog Archiv » Wordpress als CMS verwenden

    Pingback vom 19.04.2006 um 08:40

    [...] Wie man WordPress so verbiegt, dass es als CMS für eine kleine Webpräsenz taugt, zeigt Perun in seinem Artikel WordPress als CMS – ein Beispiel. [...]

  54. 54. – Thomas

    Kommentar vom 20.04.2006 um 11:09

    Ich kann Perun nur bestätigen. Ohne Kenntnis seines Artikels habe ich exakt denselben Weg beschritten, um Kundenpräsenzen im Web mit WordPress als CMS zu realisieren und alle waren sehr zufrieden.

    Gerade, weil der Endanwender mit der Verwaltung in WP sehr gut zurechtkommt und man als Entwickler unheimlich schnell damit arbeiten kann und so in kurzer zu ansprechenden Ergebnissen kommt!

    Tom

  55. 55. – Thomas

    Kommentar vom 20.04.2006 um 11:09

    Ich kann Perun nur bestätigen. Ohne Kenntnis seines Artikels habe ich exakt denselben Weg beschritten, um Kundenpräsenzen im Web mit WordPress als CMS zu realisieren und alle waren sehr zufrieden.

    Gerade, weil der Endanwender mit der Verwaltung in WP sehr gut zurechtkommt und man als Entwickler unheimlich schnell damit arbeiten kann und so in kurzer Zeit zu ansprechenden Ergebnissen kommt!

    Tom

  56. 56. – Oliver

    Kommentar vom 28.04.2006 um 20:02

    Hi,

    bin gerade über diesen Beitrag gestolpert und finde den Ansatz für eine Spitzenidee. So hat man ein prima CMS, das auch noch tabellenlos in XHTML daherkommt.

    Super Beitrag

  57. 57. – vreality blog » Blog Archive » Wordpress als CMS nutzen

    Pingback vom 30.04.2006 um 11:47

    [...] Dieser Meinung war auch ein anderer Bloger und hier findest du einen praxisnahen Einstieg für die Anpassung und Umgestaltung von WP als CMS. [...]

  58. 58.Brian

    Kommentar vom 03.05.2006 um 16:13

    Hi,

    erstmal kompliment zu diesem Artikel.

    Doch wie realisiere ich einen Unterpunkt mit dazugehöriger Artikelliste ohne das das Menü zuklappt??
    Sobald ich auf /?cat=2 verlinke wird das Menü der Startseite angezeigt.

    Brian

  59. 59. – Zodiac

    Kommentar vom 30.05.2006 um 15:44

    Hallo Vlad!

    Nun wenden wir uns der Navigation. Wir erinnern uns, der Kunde wollte das der aktuelle Navigationspunkt hervorgehoben wird.

    Das geht auch einfacher, glaube ich. Und zwar so:
    In der Page wird per wp_list_pages ein Menü gebaut. Das sieht z.B. so aus:

    <li class="page_item"><a href="example.org" title="example.org">example.org</a></li>
    <li class="page_item current_page_item"><a href="example.org" title="example.org">example.org</a></li>

    Nun kann per CSS die aktuelle Page bearbeitet werden:

    #navigation li a { Normal-CSS }

    #navigation .current_page_item a{ Highlight-CSS }

    Oder habe ich wieder einen Denkfehler gemacht… ;-)

  60. 60.Perun

    Kommentar vom 30.05.2006 um 16:49

    @Zodiac,

    danke für den Hinweis, aber guckst du hier:
    Kontextsensitive Navigation in WP.

  61. 61.Wordpress als CMS - ein Fallbeispiel » die Netzspielwiese

    Pingback vom 10.06.2006 um 15:07

    [...] Perun: WordPress als CMS – Erstes Beispiel [...]

  62. 62. – jim

    Kommentar vom 23.06.2006 um 16:43

    Wenn sich doch nur einmal jemand erbarmen würde ein gescheites Buch über WordPress zu schreiben, wo auch dieses Thema zusammengefasst würde. Das würde sich glaube ich gut verkaufen. So muss man sich jetzt die Infos überall zusammenlesen wie ein Eichhörnchen und dann auch noch versuchen die ganzen Kommentare mit auf die Reihe zu bekommen. Schwierig für Anfänger, wenn man wenig Zeit hat.

  63. 63. – felixBeck.de » Loblied auf Wordpress

    Pingback vom 27.06.2006 um 22:39

    [...] Ich erkannte schnell, dass man mit WordPress viel tollere Sachen machen kann, als es verspricht. Zum Beispiel ein Photoblog bauen, oder Sachen wie die Website von Ehrensenf. Perun beschreibt, wie man aus WordPress relativ einfach ein CMS machen kann, dass das – und nichts anderes – macht, als was man von einem Content Management System erwarten muss: Content Management – Inhalte verwalten, ändern, ergänzen. [...]

  64. 64.datenmuell.net » Wordpress als CMS einsetzen

    Pingback vom 20.07.2006 um 02:21

    [...] http://www.perun.net/2005/06/03/wordpress-als-cms-ein-beispiel/ [...]

  65. 65.Masseneditier-Modus für Pages » Peruns Weblog - Webwork und Internet

    Pingback vom 26.07.2006 um 10:59

    [...] Gerade eben, habe ich ein Plugin für Leute entdeckt, die entweder WordPress als CMS einsetzen (1, 2) oder einfach ziemlich viele Pages im Einsatz haben. Mit dem Plugin ist es möglich an einer zentrallen Stelle für mehrere Pages gleichzeitig die Reihenfolgen und die "Verwandschaftsverhältnisse" (wer ist die Unterseite und wer ist Ursprungsseite). [...]

  66. 66.LOVE it or CHANGE it . com » Wordpress ist das bessere CMS

    Pingback vom 26.07.2006 um 20:22

    [...] Weitere gute Tipps gibt es meines Erachtens auch noch bei Perun in zwei Beiträgen (1,2). [...]

  67. 67.Kalu

    Kommentar vom 02.08.2006 um 10:17

    Super Artikel, danke. Hat mich in meinem Entschluss bestärkt, auf WordPress als cms zu setzen. Die schnelle Umsetzung und die einfache Handhabung für den Kunden sind für mich die entscheidenden Vorteile.

    mfG
    Kalu

  68. 68.Wordpress 2.0.4 - Boardunity

    Pingback vom 05.08.2006 um 15:06

    [...] Zitat von Scotty Die Idee kam mir ja auch, weil die meisten CMS nicht so gefallen. Mir würde bei WordPress nur so was wie ein Feedbackformular und Fotoalbum PlugIn fehlen, kennt da einer was gutes? WordPress als CMS – Beispiellösungen: WordPress als CMS: ein Beispiel » Peruns Weblog – Webwork und Internet WordPress als CMS: zweites Beispiel » Peruns Weblog – Webwork und Internet [...]

  69. 69. – Sebastian

    Kommentar vom 19.08.2006 um 22:28

    Vielen Dank für den tollen Artikel!!

  70. 70.WordPress als CMS nutzen

    Pingback vom 26.08.2006 um 19:25

    [...] Bei Vladimir Simovic, besser bekannt als Perun WP als CMS und 2.Teil. [...]

  71. 71.Wordpress als Verwalter und Archiv für Newsletter » Peruns Weblog - Webwork und Internet

    Pingback vom 04.09.2006 um 20:03

    [...] In zwei meiner früheren Berichte habe ich anhand zwei Beispiele (1 und 2), die Möglichkeit vorgestellt WordPress auch als klassisches CMS einzusetzen. Bei Gelegenheit werde ich diese zwei Berichte aktualisieren. Nun mache ich mir schon seit sehr langer Zeit Gedanken darüber wie man die Verwaltung von Newsletter und WordPress zusammenbringt und da gibt es einige Möglichkeiten und Ansätze die man verfolgen könnte. [...]

  72. 72. – Linksammlung: Wordpress als CMS at NSAH’s Blog

    Pingback vom 28.10.2006 um 14:47

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel [...]

  73. 73.» Blog Archiv Warum diese Webseiten? » Usability Weblog

    Pingback vom 29.10.2006 um 19:38

    [...] Aufbau dieser Webpräsenz Diese Seiten sind mit dem Blogsystem "Wordpress" entstanden. Animiert von Peruns Post WordPress als CMS ein Beispiel habe ich mich selbst rangemacht meine Diplomarbeit auf diese Art und Weise zu publizieren. [...]

  74. 74. – felix

    Kommentar vom 31.10.2006 um 15:01

    Interessant ist ja auch WordPress als CMS beispielsweise auf http://www.yachtrevue.at. Wieviel davon allerdings wirklich WordPress ist (laut Impressum) weiß ich allerdings nicht

  75. 75.F-LOG-GE » Blog Archive » Wordpress als CMS nutzen

    Pingback vom 24.11.2006 um 09:27

    [...] Interessante Artikel zum Thema "Wordpress als CMS" finden sich bei Software-Guide, der Netzspielwiese, Perun (erster Teil, zweiter Teil) und bei PHPit (erster Teil, zweiter Teil). [...]

  76. 76.Photographie und Webdesign » Blog Archive » Wordpress als CMS nutzen

    Pingback vom 24.11.2006 um 21:51

    [...] WordPress als CMS nutzen Andy Peatling stellt fünf WordPress-Plugins vor, die das Blogsystem in der Bedienung weiter in Richtung CMS treiben. So kann man dank der Plugins nachher eine beliebige Seite zur Startseite machen oder die Nutzerrechte sehr viel feiner einstellen, als die normale Rechteverwaltung dies erlaubt. Die Plugins sehen allesamt sehr interessant aus. Interessante Artikel zum Thema "Wordpress als CMS" finden sich bei Software-Guide, der Netzspielwiese, Perun (erster Teil, zweiter Teil) und bei PHPit (erster Teil, zweiter Teil). [...]

  77. 77. – WordPress als CMS in der Praxis @ Brandt Aktuell

    Pingback vom 01.12.2006 um 20:14

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel (perun.net) [...]

  78. 78.undkonsortenBlog » Blog Archiv » WordPress als ’statisches’ CMS :: Internet Agentur Berlin [Webdesign, Webseiten, Typo3, CMS, Datenbanken, WordPress, Internet Agentur Berlin]

    Pingback vom 03.12.2006 um 14:17

    [...] Anderere Tutorials zum gleichen Thema: WordPress als CMS – ein Beispiel (Peruns Weblog) – Ähnliches Spiel, nur etwas weniger flexibel und automatisch. [...]

  79. 79.Wordpress-Hosting.Org » Blog Archive » Wordpress als CMS

    Pingback vom 31.12.2006 um 08:14

    [...] Was andere zu diesem Thema schreiben: Perun hat ja in der Vergangenheit eine ganze Artikelserie zum Thema rausgejagt. Auch ich habe früher mal darüber philosophiert. Allerdings bezog sich das damals auf die inzwischen schon längst veralteten Versionen 1.2. Bei Wolkenfetzen wird ebenso ein eigener Weg gegangen. Texto.de liefert eine diesem Artikel ähnlichen Aussage: WordPress hat schon fast alles für die Nutzung als CMS, nur fehlen noch ein paar praktische Plugins (die dort auch genannt werden ). Posted by webmaster Filed in Technologien [...]

  80. 80. – NSAH’s Blog » Linksammlung: Wordpress als CMS

    Pingback vom 07.01.2007 um 22:21

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel [...]

  81. 81. – Joerg

    Kommentar vom 10.01.2007 um 11:06

    Hallo,

    das ist genau was ich gesucht habe

    <li<?php if (is_page('unterseite1')) echo ' id="aktiv"'; ?>><a href="/unterseite1/">unterseite1</a></li>

    kann man das auch auf Kategorien anwenden? Und wenn ja wie?

    Vielen Dank und Grüsse

  82. 82.Perun

    Kommentar vom 13.01.2007 um 00:39

    Hallo Joerg,

    das geht, hier ein Beispiel:

    <?php if (is_category('7') { >

    Wenn du die Kategorie mit der ID 7 ansprechen willst oder:

    <?php if (is_category('Allgemein) { >

    wenn du die Kategorie mit dem Namen Allgemein ansprechen willst.

  83. 83.Sven

    Kommentar vom 23.02.2007 um 20:13

    WordPress als CMS einsetzen, eine gute Idee, ich denke dieser Artikel ist ein guter Denkanstoss.

  84. 84.Mario

    Kommentar vom 25.02.2007 um 23:49

    genau das hab ich immer gesucht. jetzt muss ich mich nicht mehr mit joomla Typ3 oder irgendeinem anderem CMS rumschlagen. Danke

  85. 85.Christian Sasse

    Kommentar vom 07.03.2007 um 00:32

    @Perun

    ?php if (is_category('7') { > "

    ^^^^ Wenn du die Kategorie mit der ID 7 ansprechen willst oder:

    " ?php if (is_category('Allgemein) { > "

    wenn du die Kategorie mit dem Namen Allgemein ansprechen willst

    1.) Geht es auch wenn das man direkt eine HAUPTKATEGORIE mit allen unterkategorien auf diese Weise "abfragt" ???

    2.) Was muss ich machen wenn ich mehrere Kategorien (sagen wir mal 10 Stück) in dem Befehl haben will?

    ?php if (is_category('1,2,3,4,5,6,7,8,9,10') { >

    geht nicht! hab ich getestet!!

    Christian Sasse

  86. 86.Dennis Hofmann

    Kommentar vom 23.03.2007 um 16:33

    Vielen Dank für dein Tutorial!

  87. 87.Martin

    Kommentar vom 30.03.2007 um 16:05

    WordPress als CMS einsetzen, einfach geil *grins*, ich glaube dieser BLOG hat mich da auf eine exzellente Idee gebracht. Danke an perun.
    Grüße

  88. 88.D

    Kommentar vom 02.04.2007 um 09:16

    Vielen Dank für den tollen Artikel, vielleicht werde ich meine Seiten auch mal auf dieses komfortable System umstellen…

  89. 89.Bernadette

    Kommentar vom 13.04.2007 um 16:04

    Vielen Dank, ich such grade eine Möglichkeit problemlos auf ein CMS umzusteigen :) Und dann sehe ich das hier, perfekt!

  90. 90.webdesign

    Kommentar vom 29.04.2007 um 14:36

    Klasse Anleitung, insbesondere da WordPress ja die beste Basis bietet. Jedoch meiner Meinung nach nur für kleinere Projekte, für größere Projekte bleibe ich TYPO3-Fan.

  91. 91.picoCMS: SEO Template for Wordpress

    Pingback vom 21.05.2007 um 01:49

    [...] Peruns Weblog [...]

  92. 92. – Benedikt Rieke-Benninghaus » Wordpress Quellensammlung

    Pingback vom 26.05.2007 um 12:26

    [...] WordPress als CMS WordPress lässt sich auch sehr einfach als ganzes CMS einsetzten. Einsatzorte sind zahlreich: als Portfolio, E-Commerce Seite, Photoblog oder Nachrichtenseite. [...]

  93. 93.Willis Witze

    Kommentar vom 27.05.2007 um 10:36

    WordPress als CMS einzusetzen bringt viele kleine Probleme mit sich… deshalb Danke für diese Anleitung!

  94. 94.Schamberger

    Kommentar vom 16.06.2007 um 18:20

    Danke für die Anleitung – ich habe gerade WordPress installiert, zwar nicht in 5 Minuten (2h) und bin jetzt am anpassen. Vielleicht klappts ja beim nächsten Projekt etwas schneller.

  95. 95.Volker

    Kommentar vom 18.06.2007 um 23:11

    Danke für die Anleitung der ersten Schritte.
    Arbeitet man sich in WordPress ein, ist es unglaublich, was sich dank der Plugins alles realisieren lässt.

    Ein weiterer Pluspunkt für WordPress: Es lässt sich – auch dank geeigneter Plugins – perfekt für die Suchmaschinen abstimmen.

    Das CMS-Projekt kann man hier ansehen.

  96. 96. – Stephan

    Kommentar vom 19.06.2007 um 17:38

    Hallo

    Zur Zeit informiere ich mich über CMS und WordPress. Dieser Artikel hat mir einige Infos geliefert. Dafür möchte ich mich bedanken. Werde es mal ausprobieren.

    ThX

  97. 97. – Der Bloghelfer

    Pingback vom 23.06.2007 um 11:06

    [...] Zum Beitrag [...]

  98. 98.Artikelpark

    Kommentar vom 14.07.2007 um 17:46

    Ein wirklich interessanter Artikel.
    Man lernt wirklich nie aus.

    vielen Dank

  99. 99.Verpasste Chancen — cne _LOG Archiv

    Pingback vom 19.07.2007 um 19:31

    [...] unbekannte Blogger-Anwälte, die ihren Blog für den Wissenstransfer nutzen. Dass WordPress und Co. auch für herkömmliche Webseiten taugen [...]

  100. 100.Pressemeldung

    Kommentar vom 01.08.2007 um 10:46

    Hi,

    habt ihr mal Referenzen, wo ihr Webseiten in der Art umgestellt, eingestellt habt ? Ich möchte mir das gerne mal als fertig Referenz anschauen. Danke

  101. 101.willi

    Kommentar vom 03.08.2007 um 14:05

    Hatte vor längerer Zeit schon mal versucht aus WP ein CMS hinzubekommen, aber leider war mir der Versuch missglückt.
    Hoffentlich wird es nun mit diesem Tutorial funktionieren, wobei ich da sehr zuversichtlich bin. Vielen Dank jedenfalls.

  102. 102.Mario

    Kommentar vom 07.08.2007 um 10:49

    Wie einfach WordPress zu bedienen ist, habe ich im vergangenen Jahr festgestellt, als ich ohne jede Vorkenntnisse ein Blog gestartet habe. Dieses war nach wenigen Minuten Online.

    Zwischenzeitlich betreibe ich ein Artikelverzeichnis auf WordPress Basis, dessen Konfiguration allerdings zugekauft ist. Dieser Beitrag stimmt mich aber zuversichtlich, zukünftig mal ein vollständig eigenes Projekt mit WordPress auf die Beine zu stellen.

  103. 103.Wyk

    Kommentar vom 12.08.2007 um 17:57

    Zur Zeit verbiege ich mich mit Websitebaker. Nachdem ich dieses verblüffend einfaches Beispiel an Hand meiner Problemseite durchgespielt habe, werde ich es nach dieser Methode probieren. Danke! :razz:

  104. 104.Wordpress als CMS und Multilingual | unblogged.hansi.es

    Pingback vom 19.08.2007 um 19:16

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel von peruns weblog [...]

  105. 105. – links for 2007-08-19 | unblogged.hansi.es

    Pingback vom 20.08.2007 um 01:25

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel » Peruns Weblog Ich werde in diesem Bericht kurz erläutern, wie ich vorgegangen bin um aus WordPress ein "klassisches" CMS (Redaktionssystem) zu machen. [...]

  106. 106.Passwortgeschützer Bereich - TP Hilfe Forum

    Pingback vom 28.08.2007 um 20:44

    [...] eh maulen würde. BTW: WordPress ist eher eine Blogsoftware und kein "richtiges" CMS. [...]

  107. 107. – Webkatalog Liste

    Kommentar vom 11.09.2007 um 22:22

    Also ich persönlich finde PHP besser…

  108. 108. – Sven

    Kommentar vom 17.09.2007 um 22:27

    Ich bin schon lange von WordPress begeistert, die Software zu einem CMS umzufunktionieren, das werde ich auch mal probieren.

  109. 109.GE

    Kommentar vom 20.09.2007 um 10:47

    Hallo,

    habe nicht alle Kommentare gelesen (mehr als 100n sind ganz schön viel ;-)und weiss deshalb nicht, ob das schon einer gesagt hat:

    WordPress erzeugt im Quelltext (zumindest ab 2.1.3) für die aktuelle Seite in der sidebar ein

    <li class="page_item current_page_item"> … </li>

    Mit diesen Klassen kann man im css die Links gestalten, mit den Festlegungen in der Klasse "current_page_item" kann man die aktuelle Seite in der Navigation hervorheben. Der Link bleibt allerdings ein Link.

    Das gleiche funktioniert auch bei den Kategorien, WordPress erzeugt für die aktuelle Kategorie in der sidebar:

    <li class="current-cat"> … </li>

  110. 110.GE

    Kommentar vom 20.09.2007 um 11:30

    Hallo, noch ein Nachtrag zu 109:

    Warum ist diese Art der Hervorhebung besser?

    Weil der Kunde nun Seiten und Unterseiten anlegen und löschen kann, ohne dass in der Sidebar herumprogrammiert werden muss, die Hervorhebung funktioniert trotzdem.

  111. 111.Wordpress als CMS für XT-Commerce

    Pingback vom 21.09.2007 um 17:47

    [...] Ein paar änderungen wird es in WordPress geben müssen. Hinweise hierzu gibt es bei Perun. [...]

  112. 112.Blogsoftware: welche? - TP Hilfe Forum

    Pingback vom 26.09.2007 um 01:53

    [...] ist kein CMS, dem ist so, dennoch kann man es "misshandeln" [...]

  113. 113.Peter

    Kommentar vom 26.09.2007 um 12:18

    Ich denke obwohl es nicht unbedingt mit reinen CMS wie Joomla oder Typo mithalten kann punkt gerade WordPress in Usability.
    Ich nutze es derzeit bei 2 meiner Seiten, als einzigsten Nachteil sehe ich die Templates, es gibt zwar viele , aber irgendwie sehen die sich doch alle ähnlich, da ändern 2 oder 3 Columns auch nichts.

    Danke für den Artikel!

  114. 114.André

    Kommentar vom 30.09.2007 um 01:34

    Peter, in Punkto SEO ist WP den beiden von Dir genanten Systemen weit voraus.

    Für kleinere Projekte ist wp das Non Plus Ultra. Wichtig ist alles unnötige aus den Templates rauszuschmeißen.

    Was dann übrig bleibt ist der sauberste Quelltext der Welt. ;-)

    Ich setze momentan fast alle meine Seiten mit WP um.

  115. 115.tomtom

    Kommentar vom 18.10.2007 um 20:40

    Hallo Perun, klasse Idee, da wäre ich so gar nicht drauf gekommen. So hat man eine Webseite nach W3c und SEO.
    Heißt das , einmal installieren und keine weiteren Updates ausführen? Und hast Du vielleicht mal eine Musterseite zum anschauen.

    Gruß tomtom

  116. 116. – Suche Info

    Kommentar vom 18.10.2007 um 22:45

    Ja, eine Musterseite ware schon interessant. Bin grad am überlegen ob ich auch WordPress für ein Projekt einsetze.
    Gruß Marco

  117. 117. – Suche Info

    Kommentar vom 18.10.2007 um 22:46

    Ja, eine Musterseite ware schon interessant. Bin grad am überlegen ob ich auch WordPress für eine meiner Webseiten einsetze.
    Gruß Marco

  118. 118.Harald

    Kommentar vom 21.10.2007 um 14:00

    Wir benutzen für unseren Blog ebenfalls WordPress. Welche Vorteile oder Schwächen, hat es denn als "normales" CMS? Inwieweit ist dieses Flexibel?

    Gruß

  119. 119. – Jens

    Kommentar vom 01.11.2007 um 11:24

    ich wolte nur danke sagen:"DANKE"…

  120. 120.Horsefan

    Kommentar vom 12.11.2007 um 23:12

    sowas liest man nicht alle Tage. Gute Infos, vielen Dank!

  121. 121. – Marc

    Kommentar vom 14.12.2007 um 01:14

    Danke für die Tipps, da ich mich mittlerweile halbwegs mit WP auskenne werd ich jetzt mal probieren das als CMS zu nutzen.

  122. 122. – martin

    Kommentar vom 21.01.2008 um 01:57

    hiho, soweit erstmal danke für den denkanstoß!!! auch wenn ich die variante, den over zustand per "body id" zu steuern, für eleganter halte, insbesondere, da man so "dynamisch" bleibt, sprich nicht per hand jeden navigationspunkt eintragen muß, oder? dazu evtl. auch interessant:
    http://www.gunnart.de/tipps-und-tricks/plugin-css-pagelist-flexiblere-gestaltung-der-seiten-navigation/

    leider gab es da ewig problem und somit bin ich doch deinem weg gefolgt!

    ich habe aber auch damit ein problem. ich kann den overzustand zwar beliebig anzeigen lassen, nur wenn ich (wie gewünscht) versuche den zustand per verändertem background image anzuzeigen, legt der tölpel das immer unter das inaktive bg image …
    verstehst du mich :) ?

    ich wäre höchst erfreut, wenn du dir das mal anschauen würdest, unter: http://www.dielynar.de bei "unsere angebote". die anderen habe ich mal "überstrichen", um zu sehen ob es geht … z-index hat übrigens gar nix gebracht.

    falls du die zeit findest schonmal vieeeelsten dank :!:

  123. 123. – BLOGfeld » WordPress - Plugins und Tutorials gesammelt

    Pingback vom 07.03.2008 um 12:02

    [...] eine reine Blogsoftware gedacht, etabliert sich WordPress zunehmend als CMS. Für kleinere Internetauftritte, z.b. private Websites oder Visitenkarten eignet es sich [...]

  124. 124.Ressourcen um Wordpress

    Pingback vom 07.03.2008 um 12:55

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  125. 125. – Wordpress ein CMS ? | Surfing the Net

    Pingback vom 04.04.2008 um 12:56

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel » Peruns Weblog [...]

  126. 126. – Juls

    Kommentar vom 18.04.2008 um 22:36

    Lange gesucht, endlich gefunden. Ich Werde gleich anfangen es umzuschreiben. Vielen Dank

  127. 127.WP-Stats und Top-Beiträge » Peruns Weblog

    Pingback vom 22.04.2008 um 01:45

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel [...]

  128. 128. – Gebaeudereiniger

    Kommentar vom 14.05.2008 um 16:26

    Danke für die Anleitung, ich habe gerade WordPress installiert.
    So hat man eine Webseite nach W3C und SEO-Optimiert.

    Das werde ich alles gleich mal ausprobieren.

    Vielen Dank und beste Grüße!

  129. 129. – johannes

    Kommentar vom 25.06.2008 um 15:02

    Hi,
    ich überlege auch eine Homepage mit WP zu gestalten, ganz ähnlich der obigen Anleitung. Kann ich innerhalb der statischen Seiten noch eine Ebene tiefer gehen und dort wieder eine statische Seite erstellen?

    BTW: Super Anleitung, danke!

  130. 130.Perun

    Kommentar vom 25.06.2008 um 15:13

    @johannes,

    ja, du kannst die Pages (Seiten) auch verschachteln. Du musst dann bei der Erstellung der Seite die "Übergeordnete Seite" wählen.

  131. 131. – johannes

    Kommentar vom 25.06.2008 um 15:14

    alles klar. Danke für die Information.

  132. 132.Thomas

    Kommentar vom 07.07.2008 um 09:23

    Danke für den Artikel. Habt mich jetzt auch überzeugt :) Steige jetzt auch "endlich" auf WordPress um :)

  133. 133.Daniel-Ahrweiler.de » Blog Archive » Zurück ans Reißbrett

    Pingback vom 24.08.2008 um 17:41

    [...] noch, diese Vorstellung auch Wirklichkeit werden zu lassen. Glücklicherweise gibt es viele Seiten, die mir diese Arbeit erleichtern – meine php-Kenntnisse sind eher spärlich, und genau diesen Mangel [...]

  134. 134.Brustpumpe » Linksammlung: Wordpress als CMS

    Pingback vom 08.10.2008 um 10:44

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel – WordPress als CMS: zweites Beispiel – Backend für Redakteure – Simple CMS WordPress Theme, mit [...]

  135. 135.WordPress als CMS? | Webseiten-Infos.de

    Pingback vom 31.12.2008 um 22:32

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel und WordPress als CMS: zweites [...]

  136. 136. – Wolfgang’s Blog » Blog Archive » WP als CMS

    Pingback vom 21.01.2009 um 14:32

    [...] sehr interessante Seite findet man hier Januar 21st, 2009 in WP | tags: CMS, [...]

  137. 137. – Steph

    Kommentar vom 25.01.2009 um 11:55

    soweit ich weiss gehört zu einem CMS dass Content und Layout getrennt voneinander abgelegt werden. Nun habe ich mir die WordPress-Datenbankeinträge von Posts mit Bildern drin angesehen und habe bemerkt dass hier die Trennung aber nicht sauber gelöst ist.

    ...

    hier habe ich gleich 2 mal die Größe des von mir eingefügten Bildes direkt im Content.
    Solang mir niemand erklären kann wie man da was dagegen machen kann, bleibt für mich WordPress ein nettes Blogging Tool, aber sicher kein CMS.
    Hab noch nicht viel Erfahrung mit WP. also belehrt mich ;)

  138. 138. – Steph

    Kommentar vom 25.01.2009 um 11:57

    ups, image tag wird nicht angezeigt, zweiter versuch:

    img src="http://wp.synapsick.net/wp-content/uploads/2009/01/576254119_54fec5c800_o-413x360.jpg" alt="576254119_54fec5c800_o" width="413" height="360"

  139. 139.Birgit

    Kommentar vom 17.02.2009 um 22:57

    @Steph
    Nach meinem Kenntnisstand haben die width- und height-Attribute in diesem Fall nichts mit Layout zu tun. Auch das W3C erachtet diese Parameter als legitim:

    http://www.w3.org/TR/REC-html40/struct/objects#h-13.2

    width und height dienen lediglich der Reservierung von Platz für die Bilder beim Seitenaufbau, sodaß der UA die Seite weiter rendern kann, ohne daß die Inhalte beim weiteren Aufbau springen. Auch in diesem Punkt also kein Argument gegen WP=CMS.

    Content und Layout sind im Sinne von HTML vs. CSS getrennt, wobei das ja vor allem in der Hand des Template-Designers liegt :D

    @Vladimir:
    bin gerade durch Zufall auf diesen Post gestoßen und bin beeindruckt, wieviel CMS-Funktionalität WP seither hinzugewonnen hat bzw. was man 2005 alles noch von Hand machen mußte :)

    Für mich ist WP im Moment das Beste, was auf dem Markt ist, weil es schönen Code produziert, einfach anzupassen ist und relativ leicht von Laien zu bedienen ist. Und natürlich nicht zuletzt weil es ständig besser wird :)

  140. 140.Perun

    Kommentar vom 18.02.2009 um 04:28

    @Birgit,

    ja, du hast Recht. Es hat sich bei WordPress einiges getan, speziell im Bereich "klassisches CMS".

  141. 141. – Steph

    Kommentar vom 18.02.2009 um 09:03

    @Birgit: Du hast natürlich recht dass die Attribute legitim sind- die müssen auch in HTML ausgegeben werden, hab mich da etwas falsch ausgedrückt.
    Aber es ist leider so dass in WP bei den Bildern FIXE Größen für Bilder eingegeben werden müssen und diese Größen werden mit dem Content in der Datenbank gespeichert, wodurch Layoutinformationen und Content eben dann nicht mehr 100% getrennt sind. Nach einem Redesign der Seite hat man unter Umständen das Problem, dass die Bilder der alten Posts nicht mehr passen, und was dann? Vielleicht lieg ich auch falsch- arbeite erst seit kurzem mit WP, also wenns Lösungsvorschläge gibt…?

  142. 142. – 21 Resourcen zu “Wordpress als CMS” | Bugeyes.de

    Pingback vom 20.04.2009 um 10:40

    [...] WordPress als CMS: ein Beispiel – Teil 2 – (Artikel von perun.net) [...]

  143. 143. – Ade

    Kommentar vom 03.06.2009 um 11:06

    Die dritte Punkt ist, daß ich mich mittlerweile sehr gut mit dem System auskenne

    Honestly, I feel this is a very realistic point for choosing an WCMS. :) I find it a kräftige Aussage. :roll: Too bad it's not a point I can put in my thesis writing.

    :P

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    Pingback vom 03.02.2011 um 13:30

    [...] mich mit dem Thema WordPress als "klassisches" CMS zu beschäftigen, und habe im Juni und Juli 2005 zwei Artikel zu diesem Thema auf perun.net verfasst. Diese Artikel habe ich verfasst [...]

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