Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Da ich auf unserer Facebook-Seite gefragt wurde, welche Plugins ich einsetze, dachte ich mir ich mache ein Artikel daraus.
Mittlerweile gehört das Plugin Login LockDown für mich zum Standard. Dieses Plugin sichert den Login-Bereich gegen Einbruchsversuche.
Akismet (gehört zum Standardumfang) habe ich sehr gerne genutzt: es war sehr zuverlässig und hat sehr gut, nicht nur den automatischen Spam, sondern immer besser auch manuelle Spammer und Kommentar-Trolle erkannt.
Aber es existiert leider noch eine Datenschutzproblematik, die dem Blog-Betreiber Probleme einbringen könnte. Deswegen nutze ich auf den meisten unserer Projekte Antispam Bee von Sergej Müller. (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 44 DIN-A4-Seiten
Seit gut zwei Tagen funktioniert bei mir das Plugin WordPress.com Stats nicht mehr. An sich finde ich das Plugin nach wie vor sehr gut um sich einen schnellen Überblick über das Besucherverhalten auf der eigenen WordPress-Website zu verschaffen. Auch gegenüber Analytics hat es einige Vorteile, ich kann hier sehr schnell erkennen wie viele Besucher von Twitter und Facebook hier her kommen.
Der Ärger mit WordPress.com Stats fing vor einigen Wochen an und das habe ich damals im Artikel WordPress.com Stats telefoniert mit Dritten beschrieben und ein Zusatzplugin beschrieben das die Problematik löst.
Nun gibt es ein weiteres Problem. Das Plugin funktioniert einfach nicht mehr und es ist folgende Meldung zu lesen: (weiterlesen…)
Hinweis:
WordPress 3.5 für Admins & Webmaster (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Und hier die 21. Ausgabe der weltbekannten Linkschleuder:
Sergej Müller war mal wieder fleißig und hat ein neues WordPress-Plugin entwickelt. Bei Statify handelt es sich um Datenschutz-konformes Plugin zur Auswertung von Besucherströmen.
Auf 3 Methods To Create Your Own Searchable Twitter Archive werden drei einfache Möglichkeiten aufgelistet um ein durchsuchbares Twitter-Archiv zu erstellen. Als Lösungen werden der Google Reader, TwapperKeeper und Trunk.ly vorgeschlagen. Ich teste momentan die Lösung mit Google Reader.
Um aber an den relevanten RSS-Feed von meinem Twitter-Account zu kommen musste ich kurz auf die alte Twitter-Oberfläche wechseln, weil bei neuen Oberfläche mir Firefox nur den RSS-Feed von Favoriten-Tweets auslieferte.
Auf Top Navigation vs Left Navigation: Which Works Better? werden die beiden Navigationskonzepte miteinander verglichen. Die horizontale Navigation oben eignet sich für wenige, aber sehr wichtige Punkte und sie ist auch leichter zu finden. Die seitliche Navigation eignet sich wenn man viele Menüpunkte zu unterschiedlichen Bereichen bzw. Themen hat.
loads.in ist ein Web-Dienst der den Aufbau deiner Website in verschiedenen Browsern und von verschiedenen Standorten aus misst.
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Mit Jetpack bekommt man die Möglichkeit die Funktionen von WordPress.com auch dem selbstgehosteten Weblog (WordPress.org) zu spendieren. Momentan wären dies acht Funktionen:
Außer der Funktion Sharedaddy ist jetzt nichts dabei, was in meinen Augen bzw. für mich die Installation von Jetpack rechtfertigen würde. Siehe zu diesem Thema auch den Artikel auf WordPress.com und auf t3n. (weiterlesen…)
Setzt man WordPress als "klassisches" CMS ein, dann sehen die Layouts vergleichsweise häufig so aus, dass die Hauptnavigation sich oben im Kopfbereich befindet.
Hier werden dann zum Beispiel die Hauptpunkte (Elternseiten) ausgegeben. In der Seitenleiste – manchmal rechts, manchmal links – befindet sich die Unternavigation (Submenü) mit den entsprechenden Unterpunkten (Kindseiten). Gibt es für den jeweiligen Hauptpunkt keine Unterpunkte dann wird natürlich nichts angezeigt.
So lange sich das ganze lediglich auf zwei Ebenen abspielt ist alles in Ordnung. Zuerst gibt man die Elternseiten in der horizontalen Hauptnavigation aus: (weiterlesen…)
Und wieder einmal die Linkschleuder und zwar die Nummer 19:
Ich habe vor ein paar Tagen zu 4. oder 5. Mal diverse Caching-Plugins getestet. Und wieder einmal durfte ich feststellen, dass bei unseren Weblogs weder Super Cache noch W3 Total Cache irgendwelche Verbesserungen bringen. Eher im Gegenteil. Im Fall von W3 Total Cache gab es sogar leichte Verschlechterungen im Frontend. Als Messtools dienten mit Firebug (Netzwerk), YSlow und PageSpeed.
Was aber in allen Blogs zu einer signifikanten Verbesserungen im Frontend (Firebug → Netzwerk) führte war der Einsatz von Hyper Cache. Zwar war auch hier die Anzahl der MySQL-Abfragen gleich, aber die Zeit in dem die Website ausgeliefert wurde, wurde deutlich gesenkt. (weiterlesen…)
Jahre lang habe ich der WordPress-Erweiterung Simple Tags Treue gehalten, aber mittlerweile ist es an der Zeit, das Plugin in die wohlverdiente Rente zu schicken.
Die bordeigene Tagging-Funktion von WordPress ist zwar gut genug, aber Simple Tags hatte da noch so drei Vorteile, die mich immer dazu gebracht haben dennoch dieses Plugin einzusetzen: das Plugin bietet eine etwas bessere Verwaltung von Tags, man kann auch Seiten Taggen und man konnte "verwandte Beiträge" an Hand von Tags auflisten lassen. (weiterlesen…)