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Gute Vorsätze für WordPress 2.8

Von Sahanya am 24. 12. 2008 um 13:37

Vielleicht überlegen sich schon einige welche guten Vorsätze sie sich für das kommende Jahr vornehmen sollen. Ähnlich machen es die Entwickler von WordPress. Und so gibt es von jetzt an bis zum 31. Dezember eine Umfrage, bei der darüber abgestimmt werden kann welche Änderungen, Erweiterungen, Neuerungen man sich für WordPress 2.8 wünscht. Ausgenommen ist der Medien-Bereich, der soll in einer separaten Umfrage behandelt werden.

Die Chef-Entwickler von WordPress haben sich übrigens als Prioritäten die folgenden Punkte vorgenommen:

widget management, theme browser/installer and performance upgrades

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Es gibt keinen sicheren Browser

Von Vladimir am 17. 12. 2008 um 12:14

Wenn ich mir nur ein paar exemplarische Nachrichten der letzten Tage und Wochen anschaue:

dann kommt man um die Aussage "es gibt keine sicheren Browser" nicht mehr herum. Ich weiß, im Grunde genommen ist diese Aussage ein Allgemeinplätzchen, alter Hut, kalter Kaffee & hat einen sehr langen Bart, aber dennoch muss man sich schon vergegenwärtigen, dass nur weil man Firefox, Opera & Co. nutzt nicht automatisch geschützt ist und man aufpassen soll, dass man sich nicht in eine falsche Sicherheit wiegt.

Es gibt zwar keinen sicheren Browser, aber es gibt einen qualitativen Unterschied, wie schnell die Entwickler auf neue Sicherheitslücken reagieren und hier sind Leuts von Opera, Mozilla & Co. doch recht fix bei der Sache.

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Unsere Artikel in der iX und c't-Sonderheft

Von Vladimir am 17. 12. 2008 um 11:41

Meine bessere Hälfte und ich haben wieder "zugeschlagen" und haben einen WordPress-Artikel für das c't-Sonderheft Webdesign beigesteuert. Es ist ein Artikel, der sich an WordPress-Einsteiger richtet.

Den zweiten Artikel habe ich für die iX 1/2009 geschrieben (Seite 85) und der Titel ist: "Werkzeuge für Webworker: Firebug, Dragonfly und mehr". In dem Artikel wird nicht nur auf Firebug und Dragonfly eingegangen sondern es wird auch die Web Developer Toolbar von Chris Pederick beschrieben, so wie die Webwork-Tools im Internet Explorer 8.

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Zeitreise durch 5 Jahre WordPress-Interfaces

Von Sahanya am 16. 12. 2008 um 20:52

Die Entwicklung, die die Adminoberfläche von WordPress allein mit dem letzten Versionssprung gemacht hat ist ja durchaus beachtlich, aber wenn man sich die Sprünge seit der Version 0.7.1 im Mai 2003 anschaut, dann weiß man was das Wort "Change" meint ;-)

Einen Blick auf diese Entwicklung hat planetOzh geworfen und das ganze eindrucksvoll bebildert – auf jeden Fall einen Klick wert.

Via WordPress Deutschland

WordPress: Private Beiträge nicht mehr vorhanden

Von Vladimir am 16. 12. 2008 um 15:28

Bei der Erstellung neuer Beiträge hatte man als Autor die Möglichkeit, die Beiträge als privat zu markieren (siehe Abbildung) und diese waren dann nur für den Autor sichtbar. Für alle anderen waren sie nicht sichtbar, egal welchen Benutzerrang man hatte. Hier auch die offizielle Erklärung:

Save as Private
Private posts are completed posts that are never intended for public consumption. Only you (and anyone with direct MySQL database access) will be able to read the post.

Mittlerweile hat sich das geändert, ich weiß nicht ob die Änderung schon früher stattgefunden hat, aber zumindest seit der Version 2.7 sind die privaten Beiträge nur noch ein bisschen privat:

Admin
kann alle privaten Beiträge einsehen
Redakteur
siehe Admin
Autor
kann nur eigene privaten Beiträge einsehen
Mitarbeiter
kann keine privaten Beiträge verfassen

Im Grunde genommen gilt die Privatsphäre nur für die Autoren untereinander und somit ist der Nutzen der privaten Beiträge in meinen Augen verloren gegangen bzw. die privaten Beiträge sind so gesehen gar nicht mehr vorhanden.

Das Google-AdWords-Buch

Von Vladimir am 15. 12. 2008 um 19:25
Google-AdWords-Buch

Google-AdWords-Buch

Ende 2004 bis Mitte 2005 habe ich mich recht intensiv mit Google Adwords beschäftigt und hatte auch einiges an Wissen vorzuweisen. Danach habe ich mich nur am Rande mit der Thematik beschäftigt und wollte vor gut 2-3 Monaten wieder einsteigen und war doch überrascht, wie viel sich geändert hat und Neues dazugekommen ist … im Grunde genommen konnte ich fast bei Null anfangen.

Deswegen habe ich mir das Buch "Google AdWords" von Alexander Beck besorgt, weil ich mir einen einfachen Einstieg in die Materie versprochen habe.

Das Buch erstreckt sich auf drei Bereiche, 13 Kapitel und etwas mehr als 350 Seiten. Der erste Bereich widmet sich den Grundlagen und den ersten Schritten in AdWords, der zweite Bereich widmet sich der Strukturierung einer Kampagne, der dritte Bereich geht auf die Auswertung und Optimierung ein und der vierte Bereich ist das was man im allgemeinen Anhang oder Referenz bezeichnen kann. weiterlesen…

WordPress 2.7: Galerie-Einstellungen

Von Sahanya am 13. 12. 2008 um 22:40

Etwas unbemerkt von dem ganzen Geschehen um das neue UI, um die Update- und Installierfunktion, haben die Entwickler von WordPress auch die Galerie-Einstellungen von WordPress 2.7 erweitert bzw. hinzugefügt. Möchte man nun eine Galerie einfügen, kann man gleichzeitig einige Angaben tätigen:

  • Wohn führt der Link der einzelnen Vorschaubilder? Bilddatei oder Anhangseite
  • Wonach sollen die Bilder sortiert sein? Menüreihenfolge, Name, Datum/Zeit
  • Wie soll die Sortierung sein? auf- oder absteigend
  • Wieviele Spalten soll die Galerie haben? 2-9
neue Möglichkeiten beim Einfügen einer Galerie

neue Möglichkeiten beim Einfügen einer Galerie

Grundlegende Eigenschaften der Galerie müssen also nicht mehr als "Code" eingefügt werden, wie hier beschrieben.

Ich frage mich, ob die Galerie bzw. Bilder/Dateien insgesamt Punkte sind, der sich in den kommenden WordPress-Versionen zunehmend komfortabler und umfangreicher präsentieren werden. Sehr bedauerlich finde ich ja, dass die Möglichkeit Standardeinstellungen für Bilder zu hinterlegen, nicht in die endgültige Version 2.7 implementiert sind. Ein Featuer, das mir während der Beta-Phasen sehr gut gefallen hat und das ich jetzt wirklich vermisse. Damit konnte man die Ausrichtung und Größe eingefügter Bilder standardmäßig festlegen – aber natürlich jeder Zeit von diesem Standard abweichen.


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