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CSS-Hacks vs. Conditional Comments

Von Perun am 31. 08. 2009 um 12:57

Ich hatte das Vergnügen für heise Developer einen CSS-Artikel zu schreiben:

CSS-Debugging: CSS-Hacks versus Conditional Comments

Ich weiß dass einige Kollegen hier anderer Meinung sind, aber ich persönlich bevorzuge bei der Fehlerbehandlung des Internet Explorer die Conditional Comments (CC). Warum? Mit den CC kann man ganz gezielt die einzelnen Version – 5, 5.5., 6, 7 und 8 – des IE ansprechen und <!--[if IE 6]> wird auch noch in einigen Jahren nur den IE 6 ansprechen und die neueren Version bleiben außen vor.

Natürlich muss man den Einsatz von CC, wie den von CCS-Hacks auch, immer kritisch hinterfragen. Viele Probleme lassen sich auch ohne den Einsatz von CSS-Hacks und CC lösen.

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E-Mail-Newsletter via Feedburner

Von Perun am 24. 08. 2009 um 17:52

E-Mail-Newsletter via Feed Wer bei Feedburner registriert ist, der hat auch die Möglichkeit seinen Lesern einen Newsletter anzubieten, welchen die dann täglich an ihre E-Mail-Adresse zugeschickt bekommen. Hört sich zuerst wenig sinnvoll an "Weblog und Newsletter", aber für einige Einsatzzwecke ist das eine gute Lösung, dass es eine Möglichkeit gibt Newsletter, basierend auf dem Feed, zu versenden.

Viele Menschen bevorzugen auch weiterhin E-Mail gegenüber einem Feedreader, siehe dazu auch die Diskussion unter "Wie verfolgt ihr eure Blog-Kommentare?". Und bei sehr aktiven Weblogs, die mehrere Beiträge pro Tag produzieren, kann man sich somit einmal am Tag eine quasi Zusammenfassung zuschicken lassen. FeedBurner verschickt diesen Newsletter maximal einmal am Tag.

Gibt es keinen Blog-Artikel, dann macht FeedBurner garnix. Gibt es einen oder mehrere Artikel am Tag, dann wird lediglich eine E-Mail geschickt. Somit wird verhindert, dass der Leser mehrere E-Mails am gleichen Tag bekommt. weiterlesen…

Hinweis:
Kostenloser WordPress-Newsletter
Wöchentl. Newsletter zu WordPress und verwandten Themen

WordPress-Themes erstellen: was wird gebraucht?

Von Perun am 19. 08. 2009 um 08:45

Ich habe auf WordPress-Buch.de ein paar Sätze dazu geschrieben, was man so alles braucht, wenn man lernen möchte wie man eigene WordPress-Themes erstellt.

Folgende Punkte werden abgehandelt: Benötigte Kenntnisse, Tools, Entwicklungsumgebung und ein paar weitere Tipps.

Viel Spaß beim Lesen.

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Spam-Aufkommen auf perun.net

Von Perun am 17. 08. 2009 um 19:45

Ich wurde neulich gefragt, wie in diesem Weblog das Spam-Aufkommen ausschaut. Wie viele Kommentare werden überhaupt abgegeben, wie viele davon sind Spam (unerwünschte Kommentare), wie viele davon sind Ham (erwünschte bzw. "normale" Kommentare) und ob ich noch manuell nachhelfen muss? weiterlesen…

Workshop: WordPress als "klassisches" CMS

Von Perun am 12. 08. 2009 um 22:28

Am 03. September startet zum dritten Mal der Workshop "WordPress als 'klassisches' CMS" welches wir bei akademie.de leiten. Das Seminar richt sich eher an Anfänger und im Laufe der vier Wochen lernen die Nutzer wie man WordPress installiert, konfiguriert, an eigene Bedürfnisse anpasst und vor allem wie man es auf Websites ohne Blog-Charakter einsetzt.

Bis einschl. morgen dem 13. August, gibt es einen 10%igen Rabatt für Frühbucher.

Eigene WordPress-Themes entwickeln

Am 13. Oktober startet zum zweiten Mal der Workshop "Eigene WordPress-Themes entwickeln". Hierbei richtet sich das Seminar an fortgeschrittenes Publikum und die Teilnehmer lernen wie man aus einer grafischen Vorlage ein HTML-Template erstellt, wie man daraus ein WordPress-Theme macht und wie man das ganze dann optimiert (SEO) und verfeinert.

WordPress-Workshop-Paket

Wer beide Seminare buchen möchte, kann noch einmal einen Rabatt einheimsen, indem er das WordPress-Workshop-Paket bucht.

Rechtlicher Hinweis

Den Lesern dieses Artikels ist es ausdrücklich erlaubt, Werbung für diese beiden Workshops zu machen. ;-)

Papierkorb für WordPress 2.9 wird ausgebaut

Von Sahanya am 12. 08. 2009 um 21:56

Die Funktion des Papierkorbs, der in der kommenden WordPress-Version 2.9, für Kommentare vorgesehen ist (hier beschrieben), wurde weiter ausgebaut. Er ist jetzt auch für Artikel, Seiten und Dateien in der Mediathek implementiert.

Laut Frank Bültge werden die die gelöschten Artikel, Seiten, Dateien oder Kommentare nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Dies kann man durch einen Eintrag in der wp-config.php allerdings auch ändern. Ich bin zudem sehr zuversichtlich, dass ein entsprechendes Plugin (für Leute, die sich nicht in die wp-config.php trauen) schon bald zu haben sein wird.

WordPress 2.8.4 ist da

Von Perun am 12. 08. 2009 um 13:27

Das ging ja schnell. Kaum wurde die Schwachstelle bekannt, gibt es schon heute ein Update. Somit handelt es sich bei WordPress 2.8.4 um einen reinen Sicherheitsupdate. Man kann sich das Paket wie gehabt auf mehreren Wegen besorgen. Entweder direkt auf WordPress.org oder auf WordPress-Deutschland.org. Die bieten dort auch ein Paket an welches lediglich die Änderungen von 2.8.3 auf 2.8.4 beinhaltet.


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