Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.
Ich habe im August während des Redesigns meiner Herr der Ringe Website hier über die Suche nach dem passenden Lightbox-Plugin für WordPress geschrieben. In diesem Artikel habe ich auch geschrieben, welche Voraussetzungen das Plugin erfüllen muss bzw. worauf ich Wert lege.
Ich dachte damals ich hätte mit WP-Slimbox2 eine gute Lösung gefunden, aber in den Kommentaren fand ich einen guten Tip von dath. Er empfahl mir damals Shadowbox JS für WordPress (Website des Autors).
Für mich bietet dieses Plugin die beste Mischung aus Funktionalität, Anpassbarkeit und Performance. man muss aber darauf achte, dass das Plugin bei der Aktivierung aus zwei Teilen besteht. Aus dem eigentlichen Plugin Shadowbox JS und dem Zusatz Shadowbox JS – Use Title from Image.
Man muss beide Teile aktivieren. Der Zusatz kopiert den title-Attribut des Bildes auch in den Link hinein. Dies wird von Shadowbox benötigt, weil er den Inhalt des title-Attributs des Verweises als Bild-Beschriftung bei der Anzeige des großen Bildes nutzt.
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So bald man ein sehr großes Bild in WordPress hochlädt generiert das System drei kleinere Bilder nach den Vorgaben, die man unter Einstellungen → Mediathek vorgenommen hat. Daher hat man bei der Einbindung die Wahl bis zu vier verschiedenen Ausmaßen: das Miniaturbild (Thumbnail), die mittlere Größe, die maximale Größe und das originale Bild.
Nun könnte es sein, im Zuge eines Redesigns oder weil sich der Grafiker des Kunden kurzfristig anders entschieden hat, dass die Maße von einem oder mehreren Vorschaubildern geändert werden müssen. (weiterlesen…)
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WordPress ist ein super System hat aber an ein paar Stellen so seine Schwächen. Dazu gehört unter anderem die nicht vorhandene Möglichkeit, komfortabel innerhalb des Backends von einer Seite (Page) auf die andere zu verweisen.
Bei einer handvoll Seiten kein Problem. Hat man sehr viele Seiten, wie bei meiner Herr der Ringe Seite, wo es schon 72 Seiten gibt, die stark miteinander verlinkt sind, dann wird es irgendwann ermüdend, sich immer entweder im Backend oder Frontend durch zu klicken. (weiterlesen…)
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Prinzipiell stehe ich diesen ganzen Lightbox-Scripten ein bisschen reserviert gegenüber. In sehr vielen Fällen wird der vergleichsweise geringe Nutzen wegen der Performance-Einbuße, durch die zusätzlichen Javascripte, CSS und Grafiken, in meinen Augen nicht wirklich gerechtfertigt.
Anders schaut es bei Websites aus, die sehr viele Grafiken haben oder eine besondere Ausrichtung darauf haben und wo es sinnvoll ist, die Grafiken die über den Artikel bzw. Seite verteilt sind miteinander zu "verknüpfen": also bringt hier eine Galerie-Funktion für den Leser einen großen Nutzen. (weiterlesen…)
Das WordPress-Plugin mit dem Namen CMS Tree Page View ist für alle WordPress-Betreiber, die mit vielen Seiten (Pages) hantieren, einen Blick wert.
Nach der Installation des Plugins gibt es unter "Einstellungen" einen zusätzlichen Menüpunkt mit dem Namen "CMS Tree Page View". Dort kann man lediglich einstellen ob die Verwaltung der Seiten durch das Plugin im Dashboard und/oder als zusätzlicher Menüpunkt unter "Seiten" eingeblendet wird:

CMS Tree Page View im Einsatz
Das Plugin listet die Pages als Baumstruktur auf, was in meinen Augen sehr übersichtlich ist. Durch das Klicken auf das Pfeil-Icon kann man die Unterseiten einer übergeordneten Seite ein- und ausklappen. Darüber hinaus kann man alle oder nur veröffentlichte Seiten auflisten, alle Pages ein- oder ausklappen oder nach einer bestimmten Seite suchen.
Hält man den Mauscursor über eine Seite, dann bekommt man die Möglichkeit die Seite zu bearbeiten, anzusehen, auf gleicher Ebene eine neue Seite (after) oder eine Kind-Seite (inside) zu erstellen. Als zusätzliche Information wird einem die ID der jeweiligen Seite angezeigt so wie wann und von wem die Page zu Letzt bearbeitet wurde.
Alles in allem ein sehr nützliches Plugin.
Gerade vorhin wollte ich WordPress exportieren bzw. einen Backup des Inhalts anlegen und als ich den Export startete bekam ich folgende Fehlermeldungen um die Ohren gehauen:
Warning: Illegal offset type in isset or empty in [...]/wp-includes/taxonomy.php on line 176
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at [...]/wp-includes/taxonomy.php:176) in [...]/wp-admin/includes/export.php on line 44
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at [...]/wp-includes/taxonomy.php:176) in [...]/wp-admin/includes/export.php on line 45
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at [...]/wp-includes/taxonomy.php:176) in [...]/wp-admin/includes/export.php on line 46
Nach dem ich vorsichtshalber sowohl die /wp-includes/taxonomy.php als auch die /wp-admin/includes/export.php auf Leerzeichen bzw. -Zeilen vor dem öffnenden <?php geprüft habe, habe ich einfach das Plugin Simple Tags deaktiviert und der Export funktionierte wie gewohnt.
Dieser Gastartikel stammt von Philip Matesanz.
Der YouTube Video-Player ist eines der am weitesten verbreiteten Widgets und findet sich auf einem Großteil der Blogs weltweit wieder. Doch leider fehlen dem Player einige Funktionen, die gerade für die Blogger von Interesse sein dürften, die ihre Videos möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchten.
Videos, die beispielsweise für Guerilla Marketing erstellt werden, haben nur ein Ziel: Viele Zuschauer. Um dieses zu erreichen, ist YouTube eine wunderbare Plattform. Jedoch sollte nicht vergessen werden, dass gerade die Zuschauer einen unglaublichen Einfallsreichtum an den Tag legen können, wenn es um die weitere Verbreitung des Videos geht. (weiterlesen…)