Auf perun.net werden seit Januar 2004 Blog-Beiträge zum Thema WordPress und Webwork veröffentlicht. Somit gehört dieses Weblog zu den ältesten und bekanntesten WordPress-Quellen im deutschsprachigen Raum.
Hier eine Auflistung von empfehlenswerten Artikeln:
Wer wissen möchte wie viel heiße Luft aka Bullshit aka Bla-Bla aka PR in seinem Text steckt, der kann ihn mal durch den BlaBlaMeter prüfen lassen.
Es werden Texte bis zu maximal 15.000 Zeichen geprüft (Rest wird abgeschnitten) und damit es irgendwelche sinnvollen Ergebnisse gibt sollte der text mindestens drei bis fünf Sätze haben. Die Skala umfasst Werte zwischen 0 (kein Bla-Bla) und 1 (viel Bla-Bla). Dieser Text hat den Wert von 0,05.
Nach welchem Prinzip das ganze ausgewertet wird, ist in den FAQ beschrieben.
Nachtrag: via Ralph Segert.
Hinweis:
WordPress 3.5 für Administratoren & Webmaster
Der schnelle und unkomplizierte Einstieg auf 62 DIN-A4-Seiten
BBCodeXtra ist eine Erweiterung für Firefox und SeaMonkey, die mit einem Satz an Standard-Tags und Code-Fragmente zu BBCode, HTML und XHTML daherkommt. Hilfreich ist das für alle Leute, die viel in Foren unterwegs sind, viel in Blogs kommentieren oder mehrere Redaktionssysteme zu betreuen haben.
In WordPress hat man zwar die Möglichkeit so Plugins wie zum Beispiel AddQuicktag zu installieren, aber nicht immer hat man als Redakteur den Einfluss auf die Auswahl der Plugins.
BBCodeXtra kann man mit einem Rechtsklick auf ein Formularfeld oder Textbox aufrufen: weiterlesen…
Hinweis:
WordPress 3.5 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.
Zum Thema Performance-Optimierung von Websites habe ich hier auf perun.net schon einige Artikel verfasst. Dabei habe ich auch Tools wie z. B. YSlow erwähnt, die einem hilfreich zu Seite stehen.
Ein sehr wichtiges (und imho auch wenig beachtetes) Tool mit dem Namen "Netzwerk" befindet sich mittlerweile in allen modernen Browsern. Bei Mozilla Firefox muss man es mit Firebug nachrüsten, aber bei Opera, Google Chrome und Internet Explorer gehört es zum Lieferumfang der Entwicklerwerkzeuge. Somit hätte ich schon den ersten Vorteil dieser Funktion genannt.
Wenn man sich begibt die Performance einer Website zu verbessern, dann gehört, wenn nicht der erste, dann zumindest der zweite oder dritte Blick in die Netzwerk-Funktion.

Vor allem hier sieht man sehr detailliert und genau welche Komponente(n) den Aufbau einer Website ausbremsen. Somit ergänzt sich diese Information sehr gut mit den Infos, die man zum Beispiel durch YSlow oder Page Speed gewinnt und man kann sich so ein viel besseres Bild machen und dadurch einfacher entscheiden ob und welche Maßnahmen unternommen werden sollen.
Übrigens: wenn man die Cache-Plugins für WordPress testet, dann sollte man sich aus der jeweiligen Installationen auch ausloggen. Zumindest bei Hyper Cache werden die Seiten für Admin nicht aus dem Cache gezogen.
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Wer kennt das nicht, man schreibt und veröffentlicht einen Artikel und erkennt dann fünf-zehn Minuten später im Feed oder in Twitter, dass die Überschrift unglücklich formuliert wurde oder das sie Buchstabendreher beinhaltet.
Die Überschrift kann man noch zu Not ändern, aber die URL bzw. die Titelform bleibt, weil wenn man die ändert laufen alle Besucher, die über Feed, Twitter & Co. kommen und die noch noch die alte Version sehen, ins Leere.
Um die sofortige Ausgabe des Artikel im Feed zu unterdrücken gibt es mehrere Möglichkeiten. Zum einen wäre dies das Plugin Feed Delay, was ich momentan auch hier einsetze. Die Alternative wäre die Erweiterung Feed Pauser und die dritte Möglichkeit wäre eine eigene Funktion.
Bei Feed Delay kann man unter Einstellungen → Feed Delay einstellen um wie viele Minuten, Stunden, Tage, Wochen und Monate die Ausgabe des Newsfeeds verzögert werden soll. Ich habe fürs erste fünf Minuten eingestellt. Das ist die globale Einstellung und sie gilt für alle Artikel.
Bei den einzelnen Artikel kann man auch einstellen, dass der jeweilige Artikel gar nicht im Newsfeed erscheint.
Matt Mullenweg hatte in seinem State of the Word beim WordCamp in San Francisco ja einige interessante Untersuchungsergebnisse bzgl. WordPress erwähnt.
Nun kann man sich die Rohdaten zu der Umfrage herunterladen, an der weltweit über 18.000 Nutzer (und WordPress-Entwickler) teilgenommen haben und eigene Analysen erstellen.
Da die Frage nach dem Tool irgendwie alle paar Tage auftaucht, schreibe ich hier ein paar Sätze dazu. ManageFlitter ist ein Online-Tools, dass dir dabei helfen kann deine Twitter-Freunde besser zu managen. Der Dienst zeigt dir unter anderem folgendes an:
Und von hier aus hast du auch die Möglichkeit die entsprechenden Personen zu entfollowen (das Folgen zu kündigen). Das Tool ist auf jeden Fall sehr hilfreich, wenn es darum geht die Liste der Leute denen man folgt, sowohl quantitativ als auch qualitativ im Griff zu halten.
Folgendes steht im ersten Satz der Pressemeldung vom 19.08.2011 von Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz (ULD) Schleswig-Holstein:
"Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen."
weil:
"Nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse kommt das ULD zu dem Ergebnis, dass derartige Angebote gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen."
Eine ausführliche Analyse, warum die zur dieser Aufforderung kommen, steht als 25-Seitiges PDF zur Verfügung.
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Das liebe ich so an Web: es wird nie langweilig.