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Der Tag (Schlagwort) "wordpress-plugins"

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit wordpress-plugins verschlagwortet sind.

Shop-Plugin für WordPress

WordPress.com Stats telefoniert mit Dritten

Von Vladimir am 02. 02. 2011 um 15:19

Das ein Tool welches extern gehostet wird auch nach Hause telefoniert ist logisch. Ob das jetzt Google Analytics, WordPress.com Stats oder ein anderes Tool ist, es muss eine Verbindung zwischen der "Zentrale" und der Website wo das Tool zum Einsatz kommt bestehen. Sonst kann es nicht funktionieren.

Problematisch wird das ganze, wenn die Zentrale Daten einsammelt, die in dem Land wo die Website gehostet wird, so nicht erhoben und/oder verarbeitet werden dürfen. Das Problem besteht bei Analytics im Zusammenhang mit den IP-Adressen. Bei Google Analytics gibt es aber eine recht einfache Lösung um die Übertragung der IP-Adressen zu anonymisieren. Damit ist man, nach dem letzten Stand der Dinge auf der rechtlich sicheren Seite. (weiterlesen…)

Hinweis:
WordPress 3.3 für Autoren & Redakteure (pdf)
Ausdruckbar, Volumenlizenzen zu sehr fairen Preisen.

WordPress als Spiele-Portal

Von Vladimir am 30. 01. 2011 um 15:02

Kostenlose Flash Games Für WordPress gibt es mittlerweile sehr viele Einsatzfelder, als Blogsoftware, als "klassisches" CMS, als Newsportal, als Artikelverzeichnis, als Verwalter und Versender von Newslettern, als Plattform um seine Pod- und Screencasts zu verteilen und hast du nicht gesehen.

Ob das dann alles im Endeffekt auch wirklich sinnvoll und im Sinne des Erfinders ist, ist eine andere Frage.

Wir experimentieren momentan mit WordPress als Plattform für Flashspiele. Flashspiele sind die kleinen Zeitfresser-Spiele :-) die man im Browser spielen kann.

Das Portal kann man vergleichsweise einfach mit dem Plugin MyArcadePro umsetzen, welches allerdings nur in einer sehr abgespeckten Variante kostenlos und im offiziellen Verzeichnis verfügbar ist. Sonst kostet das Plugin zwischen knapp 25 und knapp 50 Euro.

Mit dem Plugin bekommt man auch ein WordPress-Theme welches auf die Zusammenarbeit mit dem Plugin optimiert wurde. Das Wort vergleichsweise habe ich deswegen hervorgehoben, weil auch wenn das Plugin und das Theme recht komfortabel sind und sehr viele Einstellungen aus dem Backend möglich sind, so kommt man nicht herum das Handbuch (knapp 60 Seiten) zu studieren und sich auf der Codeebene mit den einzelnen Template-Dateien des Themes auseinander zu setzen. Das kostet schon ordentlich Zeit.

Will man auch die Spiele vorher testen, was man machen sollte da auch einiges an Schrott dabei ist, und die Titel und Beschreibungen eindeutschen dann muss schon einige Tage einkalkulieren bis alles halbwegs steht. Dennoch macht mir momentan die Arbeit Spaß, da es mal was ganz anderes ist was ich mit WordPress umsetze.

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WordPress: Kommentare landen nicht in der Warteschlange

Von Vladimir am 28. 01. 2011 um 09:30

Gestern durfte ich bei einem Kunden die Kommentarfunktion "reparieren". Trotz den passenden Einstellungen landeten die Kommentare von neuen bzw. unbekannten Kommentatoren nicht in die Warteschleife sondern wurden direkt veröffentlicht. Da ich das Weblog bis dahin nicht kannte musste ich mir zuerst einen Überblick verschaffen und konnte relativ schnell den Übeltäter ausfindig machen.

Der Schuldige war Spam Karma 2. Man konnte die Diskussions-Einstellung Der Autor muss bereits einen genehmigten Kommentar geschrieben haben de-/aktivieren wie man wollte, das Plugin scherte sich nicht darum. Nach dem ich die Erweiterung deaktiviert habe, landeten die Erstkommentare wie erwartet in der Warteschlange.

Schon vor ein paar Jahren, als ich das Plugin kurz im Einsatz hatte, fand ich es nicht wirklich gelungen: das Plugin nahm sich zu viele Rechte heraus und war mir zu schwerfällig. Da finde ich Akismet oder Antispam Bee von Sergej Müller viel effektiver.

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WordPress: Plugin für wechselnde Werbeflächen

Von Vladimir am 20. 01. 2011 um 17:45

Ich habe in den letzten Wochen einige Test auf diversen Blogs mit rotierenden Werbeflächen gemacht. Dabei wurde ich von mehreren Lesern gefragt welches WordPress-Plugin ich dafür einsetze. Da ich, wie schon damals angekündigt, die Geld-Theme ausgelagert habe, verweise ich von hier aus auf die beiden Artikel, die ich bereits zu diesem Thema verfasst habe:

WordPress: Shadowbox JS als Lightbox-Plugin

Von Vladimir am 13. 12. 2010 um 16:59

Ich habe im August während des Redesigns meiner Herr der Ringe Website hier über die Suche nach dem passenden Lightbox-Plugin für WordPress geschrieben. In diesem Artikel habe ich auch geschrieben, welche Voraussetzungen das Plugin erfüllen muss bzw. worauf ich Wert lege.

Ich dachte damals ich hätte mit WP-Slimbox2 eine gute Lösung gefunden, aber in den Kommentaren fand ich einen guten Tip von dath. Er empfahl mir damals Shadowbox JS für WordPress (Website des Autors).

WordPress: Shadowbox JS im Einsatz

Shadowbox JS im Einsatz

Für mich bietet dieses Plugin die beste Mischung aus Funktionalität, Anpassbarkeit und Performance. man muss aber darauf achte, dass das Plugin bei der Aktivierung aus zwei Teilen besteht. Aus dem eigentlichen Plugin Shadowbox JS und dem Zusatz Shadowbox JS – Use Title from Image.

Man muss beide Teile aktivieren. Der Zusatz kopiert den title-Attribut des Bildes auch in den Link hinein. Dies wird von Shadowbox benötigt, weil er den Inhalt des title-Attributs des Verweises als Bild-Beschriftung bei der Anzeige des großen Bildes nutzt.

WordPress: Vorschaubilder neu erstellen

Von Vladimir am 15. 11. 2010 um 16:31

So bald man ein sehr großes Bild in WordPress hochlädt generiert das System drei kleinere Bilder nach den Vorgaben, die man unter EinstellungenMediathek vorgenommen hat. Daher hat man bei der Einbindung die Wahl bis zu vier verschiedenen Ausmaßen: das Miniaturbild (Thumbnail), die mittlere Größe, die maximale Größe und das originale Bild.

Nun könnte es sein, im Zuge eines Redesigns oder weil sich der Grafiker des Kunden kurzfristig anders entschieden hat, dass die Maße von einem oder mehreren Vorschaubildern geändert werden müssen. (weiterlesen…)

WordPress: Link to Post ein Segen bei vielen Seiten

Von Vladimir am 06. 09. 2010 um 22:31

WordPress ist ein super System hat aber an ein paar Stellen so seine Schwächen. Dazu gehört unter anderem die nicht vorhandene Möglichkeit, komfortabel innerhalb des Backends von einer Seite (Page) auf die andere zu verweisen.

Bei einer handvoll Seiten kein Problem. Hat man sehr viele Seiten, wie bei meiner Herr der Ringe Seite, wo es schon 72 Seiten gibt, die stark miteinander verlinkt sind, dann wird es irgendwann ermüdend, sich immer entweder im Backend oder Frontend durch zu klicken. (weiterlesen…)


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