Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit webwork-tool verschlagwortet sind.
View Source Chart ist eine Erweiterung für Mozilla Firefox die in der Quelltextansicht, die einzelnen Blöcke farblich voneinander trennt:
Nach der Installation ist die Erweiterung über das Kontextmenü, Rechtsklick auf die zu prüfende Website, erreichbar unter dem neuen Menüpunkt Seitenquelltext formatiert anzeigen.
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Ich nutze schon seit einigen Jahren das kostenpflichtige Farbtool ColorSchemer Studio. Klar, das Tool kann auch die Farbwerte herauspicken, aber das ist nur eine der vielen Funktionen. Zu dem ausgesuchten Farbwert kann man weitere passende Werte suchen: z. B. komplementäre oder analoge Farben.

Man kann vieles an dem ausgesuchten Farbwert anpassen und interessant ist der Knopf links unten mit dem Namen Websmart. Hierbei handelt es sich um eine Farbpalette die aus 4096 Farben besteht und die Farbwerte sind daran erkennbar, dass man deren hexadezimalen Werte abkürzen kann. Hier ein paar websmarte Farben und deren Kurzschreibweise: (weiterlesen…)
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Du sitzt gerade an einem fremden Rechner, willst mal schnell etwas bloggen und ein Foto veröffentlichen. Auf dem Rechner ist aber kein vernünftiges Programm installiert. Aus solchen und ähnlichen Gründen greift man dann ganz schnell auf bilder-verkleinern.de zurück.
Einfach das Bild hochladen:
Es wird allerdings nur .jpg akzeptiert und anschließend wird das verkleinerte Bild in drei verschiedenen Maßen ausgeliefert:

Ein sehr einfaches, aber nützliches Tool.
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Auf css3test.com kann man seinen Browser auf die Unterstützung von CSS3 testen. Es werden 735 Testreihen durchgeführt und an Hand der erfolgreich absolvierten, wird eine Prozentzahl errechnet. Hier ein paar Browser im Durchlauf auf Windows Vista SP2.
Zuerst der Internet Explorer 9: (weiterlesen…)
Ich habe schon im November letzten Jahres über den Seiten-Inspektor, dem neuen Webworker-Tool, geschrieben. Damals war Firefox 10 noch in der alpha-Version (Aurora). Gestern wurde Firefox 10 in der finalen Fassung veröffentlicht und nun steht das neue Tool auch der breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung.

Das neue Tool kann man auf drei Wegen aufrufen: per Kontextmenü (aka Rechtklick) und dann Element untersuchen, über strg + shift + i oder über Extras → Web-Entwickler → Untersuchen.
Klar, noch ist das Tool nicht leistungsfähig genug um ausgewachsene Tools wie z. B. Firebug zu ersetzen, aber für einen schnellen Blick hinter die Kulissen einer Website reicht es allemal.
Bei font draggr handelt es sich um ein Bookmarklet mit dem auf Websites Schriften "austauschen" und sie so in einem konkreten Umfeld testen kann.
Einfach das font-draggr-Bookmarklet in die Lesezeichenliste ziehen und die Website ansteuern auf der man die Schriften testen möchte. Dann das Bookmarklet aufrufen und ab hier kann man der kompletten Website oder einzelnen Bereichen neue Schriften zuweisen: zum Beispiel in dem man per Klick & Ziehen die Schrift-Datei auf die Website ablegt.
Auf drlinkcheck.com kann man bis 1.000 Links einer Seite prüfen. Nach der Prüfung kann man die Links nach mehreren Kriterien auflisten lassen: intern, extern und nicht mehr erreichbar. Dabei zeigt das Online-Tool auch direkt auf welcher Unterseite sich der Link befindet so das man sehr schnell zu den ungültigen Links gelangen kann.
Momentan befindet sich das Tool in Beta-Phase. Ob es später kostenpflichtig wird, ist auf der Website nicht ersichtlich.
Auf UsabilityPost gibt es ein nettes Tutorial wie man mit Hiilfe von CSS3 ein einfaches, aber dennoch einen sehr ansehnlichen Button stylen kann. Dabei wird unter anderem auf abgerundete Ecken, Box-Schatten und Transitionen gesetzt.
Auf Webkrauts.de gibt es eine nette Transitionen-Anleitung.
Bereits in CSS2 gab es einige Sylemöglichkeiten für den Cursor. In CSS3 sind noch ein paar hinzugekommen, wie zum Beispiel das Cursor-Zeichen für nicht erlaubt – einfach den Mauscursor über das hervorgehobene "nicht erlaubt" halten.
Auf SitePoint werden diese und noch weitere Cursor-Styles aufgelistet.