Ist das private Weblog von Vladimir Simovic mit Berichten zum Thema Webwork und Internet. Ich wohne in Köln und arbeite als freier Webworker, Blogger und Autor.
Mich würde es interessieren, wie ihr eure Blog-Beiträge verfasst. Nutzt ihr dafür die mitgelieferten Editoren oder bevorzugt ihr eher eine externe Anwendung, wie z.B. Live Writer? Die zweite Frage bezieht sich auf die Art des Editors. Bevorzugt ihr eher die Code-Ansicht oder nutzt ihr eher die grafischen bzw. die so genannten WYSIWYG-Editoren? Ich persönlich nutze den Code-Editor von WordPress, damit komme ich am besten klar.
*Unter "Code-Ansicht" zähle ich auch Markdown, Textile und BB-Code.
NicEdit ist zwar ein kleiner, aber dennoch leistungsfähiger WYSIWYG-Editor. Das Einbauen ist sehr einfach, man muss das Javascript in seiner Website einbauen. Dazu benutzt man entweder den vorbereiteten Code-Schnippsel, dann wird auf das Javascript auf der Hersteller-Website zurückgegriffen oder man speichert es auf dem eigenen Webspace ab.
Wenn das Script eingebaut ist, werden alle Textbereiche bzw. Textboxen (textarea) durch einen bearbeiteten Bereich ersetzt. Doch das ist nicht alles. Im Prinzip kann man auch div-Blöcke oder Absätze mit so einem Editor beglücken, einfach id="myNicPanel" zuweisen.
Man könnte jetzt stundenlang über die Vor- und Nachteile von WYSIWYG-Editoren diskutieren, ich persönlich arbeite auch innerhalb von WordPress lieber mit den Quciktags bzw. in der Code-Ansicht. Aber wenn WYSIWYG gewünscht wird, warum nicht auf schon eine vorgefertigte Lösung setzen.
Ich habe es vorhin hier im Weblog getestet und es funktioniert so weit gut. Es werden dann ca. 35 KB mehr geladen, aber die Qualität des ausgelieferten Codes ist OK.
Via: Jens (ICQ)
Weil ich sehr häufig gejammert habe, dass mir eine kleine Anwendung fehlt, die mir sämtliche Sonderzeichen (z.B. spitze Klammern) für meine Code-Beispiele "entschärft" bzw. maskiert … ich hatte nicht immer Lust Weaverslave extra deswegen zu starten … hat mir meine bessere Hälfte schon vor einigen Wochen in VB.NET eine kleine aber feine Anwendung programmiert.
Entpackt ist die Datei 40 kb groß und werkelt logischerweise nur unter Windows. In das obere Textfeld kommt der Text oder Code-Beispiel und nach dem Klick auf "Maskieren" werden sämtliche nicht-ASCII-Zeichen entweder zu dezimalen Unicodezeichen oder zu den HTML-Entitäten umgewandelt, z.B. < zu < oder ö zu ö. Das ist wirklich ein Segen, wenn man wie ich viel mit Code-Beispielen hantiert bzw. diese auf Websites veröffentlicht.
Download: Maskieren.zip (11kb)
Falls jemand auf der Suche nach einem Blindtextgenerator ist, dem würde ich empfehlen mal bei www.blindtextgenerator.de vorbei zu schauen. Man kann zwischen neun verschiedenen Blindtexten auswählen, dann kann man auswählen wieviele Wörter bzw. Zeichen angezeigt werden und ob der Text nach Absätzen getrennt wird. Darüber hinaus kann man die Absätze auch durch das p-Element auszeichnen.
Unter "erweiterte Einstellungen" kann man das Aussehen der Schrift ändern und durch klicken und ziehen, kann man die Breite der Textbox anpassen. Alles in allem ein kleines, aber nützliches Tool für Webworker.
Seit ein paar Tagen ist die aktuelle Version von IrfanView da. Es wurden einige kleinere Sachen eingefügt und verbessert und mittlerweile gibt es ein Skin-System, mit welchem man die Oberfläche des Programms anpassen kann. Zudem wurden auch einige der Plugins upgedatet. Hier die Meldung bei der Installation:
RoundedCornr ist ein webbasierter Generator mit dem man unter anderem verschiedenartige runde Ecken (einfarbig, mit Verlauf, mit Rahmen) und Verläufe samt Grafik und Code erstellen kann.